IHP NachrichtenMittwoch 4.November 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| MIT PANTHERN & EISBÄREN ZURÜCK IN DIE 1990ER - RETRO-SPIELE ZWISCHEN AUGSBURG UND BERLIN (DEL) Zurück in die Neunziger! In der PENNY-DEL-Saison 2026-27 geht es für die Augsburger Panther und die Eisbären Berlin noch einmal auf eine Reise in die Vergangenheit. Die beiden Gründungsmitglieder der Deutschen Eishockey Liga machen mit zwei Retro-Spielen gemeinsame Sache – für ihre traditionsbewussten Fans. Zu diesem nostalgischen Anlass laufen die beiden Teams am 27. November 2026 im Curt-Frenzel-Stadion sowie am 29. Dezember 2026 im Nachfolgebau des Wellblechpalasts in Berlin in besonderen Trikots auf. Das Jersey-Design der Augsburger Panther ist dem Trikot der Saison 1995-96 nachempfunden – jener Spielzeit, in der unter anderem bekannte Namen wie Scott Campbell, Andrei Skopintsev, Duanne Moeser, Marc Habscheid, Glenn Anderson, Pierre Rioux, Sven Zywitza, Harry Birk, Rocky Schneider und Heinz Ehlers für Rot-Grün-Weiß aufliefen. In Fankreisen ist das markante Design bis heute als „Panthermaul“ bekannt. Um dem Original, das sich bei Sammlern noch immer größter Beliebtheit erfreut, möglichst nahezukommen, wird das Retro-Trikot ebenfalls in klassischem Lochstoff produziert. Möglich gemacht hat das diesjährige Retro-Trikot die HUG GmbH, Premiumpartner der Augsburger Panther. Der langjährige Sponsor präsentiert sich auf dem Jersey dezent „im Rampenlicht“. Das Retro-Trikot ist ab sofort unter www.1878shop.de erhältlich. Auch der Fanshop im Curt-Frenzel-Stadion erwartet eine große Lieferung, die der Trikothersteller Jersey53 derzeit für den 13. November 2026 angekündigt hat. DIE PANTHER-SAISON 1995-96 In der DEL-Saison 1995-96 trafen die Panther und die Eisbären zweimal aufeinander; beide Partien gewann jeweils das Auswärtsteam. Während sich Augsburg nach 50 Spielen als Elfter für das Playoff-Achtelfinale qualifizierte, verpassten die Hauptstädter als 17. von 18 Teams die Endrunde. Nach dem Seriensieg im Achtelfinale war für die Panther im Viertelfinale Saisonende: Gegen die Kölner Haie mussten sie sich geschlagen geben. Topscorer der Panther war Marc Habscheid mit 55 Punkten in 55 Spielen, dicht gefolgt von Duanne Moeser mit 54 und Rocky Schneider mit 50 Punkten. Eines der Highlights der Spielzeit waren die neun Einsätze von NHL-Legende Glenn Anderson, der sich unter anderem beim Sieg im „Welli“ am 26. November 1995 in die Torschützenliste eintrug.
Selber WölfeSelber Wölfe akzeptieren Entscheidung des Verbands - Club arbeitet Vorfall intern auf und wünscht Dominik Zerhoch eine schnelle und vollständige Genesung (OLS) Die Selber Wölfe akzeptieren die vom Verband ausgesprochene Sperre gegen Patrick Klöpper von fünf Spielen. Unabhängig davon wird der Club den Vorfall intern sorgfältig aufarbeiten und prüfen, ob weitere vereinsinterne Maßnahmen erforderlich sind. Dominik Zerhoch wünschen die Selber Wölfe eine schnelle und vollständige Genesung. Genesung von Dominik Zerhoch steht im Vordergrund Die Selber Wölfe akzeptieren die vom Verband ausgesprochene Sperre gegen Patrick Klöpper von fünf Spielen. Unabhängig von der verbandsseitigen Entscheidung werden die Verantwortlichen der Selber Wölfe den Vorfall intern sorgfältig aufarbeiten und auf dieser Grundlage prüfen, ob weitere vereinsinterne Maßnahmen erforderlich sind. Unsere Gedanken gelten insbesondere Dominik Zerhoch. Wir wünschen ihm eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen sehr, ihn möglichst bald wieder gesund auf dem Eis sehen zu können.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Landsberg Riverkings0 Punkte Wochenende für den HC Landsberg (BYL) Der HC Landsberg erwischt ein schwarzes Wochenende. Am Freitag zog man trotz optischer Feldüberlegenheit und ordentlicher Chancen beim Auswärtsspiel in Geretsried knapp mit 2:3 den Kürzeren. Am Sonntag kassierte man dann zu Hause eine herbe 1:10-Klatsche gegen den EHC Waldkraiburg. In Geretsried kam die Mannschaft gut aus der Kabine und erarbeitete sich zahlreiche Chancen. Sie scheiterte jedoch immer wieder am extrem stark aufgelegten Geretsrieder Torwart Korbinian Sertl. Bis zur 14. Spielminute hätte Landsberg eigentlich schon deutlich führen müssen. Doch dann jubelten die Gastgeber zuerst: Im ersten Powerplay erzielte Luis Huber den 1:0-Führungstreffer. Zunächst ließ sich Landsberg davon wenig beeindrucken und kam weiterhin zu guten Chancen. Allerdings wurden die Angriffsbemühungen zunehmend komplizierter. Trotz weiterer guter Möglichkeiten kam es für den HCL noch dicker: Gunars Skvorcovs baute die Führung für die Oberländer auf 2:0 aus. Landsberg machte im zweiten Drittel dort weiter, wo das Team im ersten aufgehört hatte. Die Mannschaft hatte viel Scheibenbesitz, fand zunächst aber nicht den Weg zum Anschlusstreffer. Dieser gelang in der 27. Spielminute: Laurin Schadel erzielte im ersten Powerplay das 2:1. In der 32. Spielminute stellte Stephan Engelbrecht den alten Abstand wieder her. Er traf für die Gastgeber zum 3:1. Im letzten Drittel erarbeitete sich Landsberg zahlreiche weitere Chancen. Luca Kinzel nutzte eine davon in der 45. Spielminute zum 3:2-Anschlusstreffer. Trotz unzähliger weiterer Möglichkeiten und deutlicher Feldüberlegenheit scheiterte Landsberg immer wieder an Korbinian Sertl. So blieb es bei der unglücklichen und knappen Auswärtsniederlage. Das Spiel am Sonntag gegen den stark aufgestellten EHC Waldkraiburg begann gleich mit einem Nackenschlag. Erst 36 Sekunden waren gespielt, als Felix Lode das 0:1 für die Gäste erzielte. Er zog von der blauen Linie ab und setzte die Scheibe genau ins lange Eck. Landsbergs Torwart Michael Karg war chancenlos, da ihm die Sicht versperrt war. In der Folge war der Mannschaft die Verunsicherung förmlich ins Gesicht geschrieben. Einfache Dinge, die in den vergangenen Spielen noch geklappt hatten, funktionierten nun nicht mehr. So konnte Jakub Sramek bereits in der achten Minute auf 0:2 erhöhen. Nach 15 Minuten stand es bereits 0:3 für die Gäste. In den letzten Minuten vor der ersten Drittelpause kam Landsberg wieder zu guten Chancen. Allerdings waren zweimal der Pfosten und einmal Waldkraiburgs Torwart Christoph Lode zur Stelle. Landsberg kam nach der Pause bemüht aus der Kabine. Doch schon nach wenigen Minuten folgten die nächsten beiden Rückschläge: Waldkraiburg erhöhte auf 0:5. Daraufhin wechselte Trainer Bobby Linke den Torwart: Michael Karg machte in der 28. Spielminute Platz für Moritz Borst. In der 28. Spielminute gelang Frantisek Wagner im Nachschuss der einzige Treffer für den HCL. In der nächsten Überzahl-Situation legte Waldkraiburg allerdings zum 1:6 nach und erhöhte wenige Minuten später sogar auf 1:7. Landsberg war nun völlig von der Rolle. So fielen im letzten Drittel noch einmal drei Tore. Die 1:10-Niederlage enttäuschte nicht nur die knapp 1.100 Zuschauer im Stadion. Sichtlich gezeichnet verabschiedete sich die Mannschaft von den Fans. Trainer Robert Linke nach der Heimniederlage am Sonntag: „Über die Niederlage heute müssen wir nicht diskutieren. Das war wirklich sehr, sehr bitter. Uns fehlen momentan das Selbstvertrauen und das Selbstverständnis in unserem Spiel. Trotz guter Leistungen in den vergangenen Spielen konnten wir nicht punkten und befinden uns derzeit in einer ungünstigen Dynamik, in der die Dinge nicht immer für uns laufen. Wir müssen weiter hart arbeiten, dann kommen auch die Erfolge wieder. Momentan versuchen wir vieles mit der Brechstange; das sieht nicht immer glücklich aus. Die Jungs ziehen gut mit und arbeiten auch im Training hart. Das müssen wir jetzt beibehalten und im Spiel am Wochenende wieder umsetzen.“
Starke Aicher drehen das Spiel und bezwingen den Favoriten mit 4:2 (BBZL) Die Gäste aus der Eisschnelllaufmetropole Inzell waren als Favorit angereist. Schließlich hatten sie die vergangene Saison als Erster der Südgruppe abgeschlossen und auch in der neuen Spielzeit bereits ein Ausrufezeichen gesetzt: Im Auftaktspiel bezwangen sie auswärts die ebenfalls hoch gehandelten Gebensbacher mit 3:1. Doch die Aicher wollten sich keinesfalls verstecken. So entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch mit Torchancen auf beiden Seiten. Zunächst hatten die Gastgeber noch Pech bei einem gefährlichen Schuss von Stefan Urzinger, den der Inzeller Torhüter entschärfen konnte. In der siebten Spielminute war dieser allerdings machtlos: Vincenz Maier zog von der blauen Linie ab und Armin Rotzinger, der erstmals im Kader stand, fälschte die Scheibe unhaltbar zum 1:0 ins Tor ab. Die Inzeller fanden jedoch immer besser ins Spiel und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 46 Sekunden drehten sie die Partie und gingen mit 2:1 in Führung. In der Folge hatten die Aicher defensiv alle Hände voll zu tun. Dass sie im ersten Spielabschnitt keinen weiteren Gegentreffer hinnehmen mussten, war vor allem ihrem Torhüter Hannes Probst zu verdanken, der mit starken Paraden seine Mannschaft im Spiel hielt. Offenbar hatte Coach Ben Doucet in der ersten Drittelpause die richtigen Worte gefunden. Denn ab dem zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Aicher deutlich verbessert. Dabei half die erste Überzahl und die dauerte nur sechs Sekunden. Alexander Asen gewann das Bully, Markus Gröger nahm dem Keeper jegliche Sicht und Brian Dunford traf von der blauen Linie zum verdienten 2:2. Mit zunehmender Spieldauer begegnete der EVA den favorisierten Gästen auf Augenhöhe und wurde zum gleichwertigen Gegner. Mit konsequenter Defensivarbeit gelang es den Aichern nun immer besser, die spielstarken Gäste in Schach zu halten. In dieser Phase fiel auch die erstmalige Führung zum 3:2 (28.) – und der Treffer war beinahe eine Kopie des ersten Tores: Erneut zog Maier von der blauen Linie ab, erneut hielt Rotzinger geschickt seinen Schläger in die Schussbahn und lenkte die Scheibe ins gegnerische Gehäuse. Kurz zuvor hatten die Aicher noch Glück gehabt, als ein vermeintlicher Inzeller Treffer wegen hohen Stocks zu Recht nicht anerkannt wurde. In den Schlussminuten des zweiten Drittels drängten die Inzeller mit schnellen Angriff auf den Ausgleich, aber die Aicher Defensive stand gut. So ging es nach einem insgesamt ausgeglichenen Mitteldrittel mit der knappen Aicher Führung zum letzten Pausentee. Zu Beginn des Schlussabschnitts mussten die Rot-Weißen zunächst eine Unterzahlsituation überstehen, in der Folge übernahmen sie aber zunehmend die Spielkontrolle. Es hatte fast den Anschein als würde den Inzellern etwas die Luft ausgehen, denn vor allem offensiv kamen sie kaum mehr zur Entfaltung. In der 48. Spielminute nutzten die Aicher eine Kontersituation aus dem eigenen Drittel für die Vorentscheidung. Über Stefan Urzinger kam der Puck zu Alexander Braun, der mit einem Zuckerpass Giuseppe Parlato auf die Reise schickte. Der Aicher Topscorer lief allein auf den gegnerischen Torhüter zu und verwandelte mit einem platzierten Schuss zum 4:2. Obwohl die Gastgeber die letzen drei Minuten in Unterzahl bestreiten mussten und Inzell in der Schlussphase seinen Keeper für einen weiteren Feldspeiler vom Eis nahm, fanden die Gäste kein Mittel mehr, um die Partie noch einmal spannend zu machen. So blieb es beim umjubelten 4:2-Erfolg der Rot-Weißen, die nach einem schwierigen ersten Drittel mit einer deutlichen Leistungssteigerung und einer geschlossenen Mannschaftsleistung den favorisierten Gästen verdient die Punkte abnahmen. Strafzeiten: Aich: 10 Minuten, Inzell: 6 Minuten
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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Starbulls RosenheimZwei Starbulls-Nachwuchstalente für deutsche Nationalmannschaften nominiert - Leon Lamprecht mit der U18 in Füssen im Einsatz und Torhüter Yannick Schaarmann reist mit der U17-Auswahl zum Vier-Nationen-Turnier in die Slowakei Gleich zwei Nachwuchstalente der Starbulls Rosenheim dürfen sich über eine Berufung in den Kreis der deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften freuen. Mit Stürmer Leon Lamprecht und Torhüter Yannick Schaarmann stehen zwei Rosenheimer Spieler vor internationalen Aufgaben. Während die deutsche U18-Nationalmannschaft vom 6. bis 8. November ein Vier-Nationen-Turnier in Füssen bestreitet, nimmt die U17-Auswahl vom 5. bis 7. November an einem internationalen Vergleich im slowakischen Piešťany teil. Für beide Nachwuchsspieler ist die Einladung eine besondere Anerkennung ihrer sportlichen Entwicklung. Gleichzeitig unterstreichen die Nominierungen die Bedeutung einer kontinuierlichen Nachwuchsförderung und die Möglichkeit, sich durch gute Leistungen im Verein für internationale Aufgaben zu empfehlen. Leon Lamprecht: Internationale Herausforderung vor heimischer Kulisse Für Leon Lamprecht ist das Tragen des deutschen Nationaltrikots bereits eine vertraute, aber keineswegs selbstverständliche Erfahrung. Der Stürmer der Rosenheimer U20 gehörte im August 2026 zum deutschen Aufgebot beim renommierten Hlinka Gretzky Cup in Kanada und konnte sich dort auf internationalem Spitzenniveau mit einigen der besten Nachwuchsspieler seiner Altersklasse messen. Nun steht mit dem Vier-Nationen-Turnier in Füssen die nächste internationale Herausforderung bevor. Die deutsche U18-Auswahl unter der Leitung von Bundestrainer Andreas Becherer kommt bereits am 2. November am Bundesstützpunkt zusammen. Bis zum Turnierbeginn stehen mehrere Tage für gemeinsame Trainingseinheiten, taktische Abstimmungen und die Vorbereitung auf die internationalen Gegner zur Verfügung. Vom 6. bis 8. November trifft Deutschland auf die Nachwuchsauswahlen aus Dänemark, Norwegen und der Slowakei. Alle drei Begegnungen finden in Füssen statt. Bundestrainer Andreas Becherer nutzt das Heimturnier auch dazu, weitere Spieler im internationalen Wettbewerb zu beobachten. Im Hinblick auf die U18-Weltmeisterschaft im April 2027 geht es darum, die Entwicklung der Mannschaft voranzutreiben und den Kreis möglicher WM-Kandidaten weiter zu bewerten. Für Lamprecht bieten die Spiele eine weitere Gelegenheit, wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln und sich gegen körperlich robuste und spielstarke Gegner zu behaupten. Die Spieltermine der deutschen U18-Nationalmannschaft: * Freitag, 6. November 2026, 19:00 Uhr: Deutschland – Dänemark * Samstag, 7. November 2026, 19:00 Uhr: Deutschland – Norwegen * Sonntag, 8. November 2026, 14:30 Uhr: Deutschland – Slowakei Yannick Schaarmann: Mit der U17-Nationalmannschaft in die Slowakei Auch für Torhüter Yannick Schaarmann steht eine besondere internationale Maßnahme auf dem Programm. Der Nachwuchsgoalie der Starbulls Rosenheim wurde in den Kader der deutschen U17-Nationalmannschaft für das Vier-Nationen-Turnier im slowakischen Piešťany berufen. Die Mannschaft unter der Leitung von U17-Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt kam am Montag, 2. November, zunächst am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen. Dort begann die gemeinsame Vorbereitung, bevor die deutsche Auswahl am Dienstag die Weiterreise in die Slowakei antrat. Das Turnier ist für die U17-Nationalmannschaft die erste gemeinsame Maßnahme der Saison 2026/27. Neben den sportlichen Ergebnissen stehen deshalb insbesondere die Weiterentwicklung des Spielsystems, das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft und die individuelle Förderung der jungen Nationalspieler im Mittelpunkt. Auf die deutsche Mannschaft warten drei anspruchsvolle Begegnungen. Zum Auftakt trifft die U17 am Donnerstag auf Frankreich, das mit seiner U18-Auswahl anreist. Anschließend folgen die Partien gegen Gastgeber Slowakei und die Schweiz. Für Schaarmann bedeutet die Nominierung die Möglichkeit, sich im Kreis der besten deutschen Nachwuchstorhüter seines Jahrgangs zu präsentieren, Erfahrungen im Nationalmannschaftsumfeld zu sammeln und sich auf internationalem Niveau weiterzuentwickeln. Die Spieltermine der deutschen U17-Nationalmannschaft: * Donnerstag, 5. November 2026, 14:30 Uhr: Deutschland – Frankreich * Freitag, 6. November 2026, 18:00 Uhr: Slowakei – Deutschland * Samstag, 7. November 2026, 11:30 Uhr: Schweiz – Deutschland Anerkennung für die Rosenheimer Nachwuchsarbeit Dass mit Leon Lamprecht und Yannick Schaarmann gleich zwei Spieler der Starbulls Rosenheim für internationale Aufgaben berücksichtigt werden, ist ein erfreuliches Zeichen für die Nachwuchsarbeit des Vereins. Der Weg in eine deutsche Nachwuchs-Nationalmannschaft erfordert neben sportlichem Talent vor allem Trainingsfleiß, Disziplin, Leistungsbereitschaft und eine kontinuierliche Entwicklung. Einen wichtigen Beitrag leisten dabei auch die Trainer, Betreuer und Verantwortlichen, die die jungen Spieler über viele Jahre begleiten und fördern. Internationale Maßnahmen wie die beiden Vier-Nationen-Turniere bieten den Nachwuchstalenten die Gelegenheit, sich mit Spielern anderer Eishockeynationen zu messen, neue Erfahrungen zu sammeln und wichtige Entwicklungsschritte zu machen. Die dabei gewonnenen Eindrücke können auch für den weiteren sportlichen Weg im Verein von großem Wert sein. Die Starbulls Rosenheim gratulieren Leon Lamprecht und Yannick Schaarmann zu ihren Berufungen und wünschen beiden Spielern sowie den deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften erfolgreiche Turniere, wertvolle Erfahrungen und eine verletzungsfreie Rückkehr nach Rosenheim.
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Frauen-Team gewinnt abschließendes WM-Vorbereitungsspiel gegen Dänemark (DEB) Die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat am Dienstagabend auch das zweite Länderspiel in der Vorbereitung auf die Eishockey-WM in Dänemark gewonnen. Gegen die WM-Gastgeberinnen schossen Lilli Welcke (3), Nina Christof und Franziska Feldmeier die Auswahl von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod zu einem ungefährdeten 5:0-Sieg (3:0; 2:0; 0:0). Im deutschen Tor startete Sandra Abstreiter. Am Mittwoch reist die Frauen-Nationalmannschaft des DEB nach Esbjerg, dem WM-Spielort der deutschen Gruppe. Erster WM-Gegner ist Österreich am Samstag, den 7. November (19:00 Uhr). Torschützinnen GER: Lilli Welcke (9./18./29.), Nina Christof (11.) und Franziska Feldmeier . Schüsse: Dänemark 9 – Deutschland 44. Strafminuten: Dänemark 8 – Deutschland 4. Starting Goalie: Sandra Abstreiter. Kapitäninnen: Daria Gleißner (C), Ronja Hark (A), Laura Kluge (A). Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir können mit den drei Dritteln insgesamt zufrieden sein. Uns war wichtig, von Beginn an unser Spiel durchzuziehen, hart zu arbeiten und körperlich präsent zu sein. Gleichzeitig wollten wir unser Spiel mit der Scheibe beibehalten und von dort aus aktiv agieren. Die Spieler haben das gut umgesetzt. Auch nachdem wir in Führung gegangen sind, haben die Spieler den Fokus behalten und sich weiterhin konsequent an unseren Spielplan gehalten. Das war wichtig.“ Spielerin Lilli Welcke: „Es fühlt sich einfach nach einer guten Teamleistung an und wir sind jetzt voller Vorfreude auf die Weltmeisterschaft. Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt. Natürlich ist es ein gutes Gefühl, so kurz vor dem WM-Start noch einmal erfolgreich zu sein. Als Reihe haben wir bereits im ersten Vorbereitungsspiel gut harmoniert. Man hat gemerkt, dass wir auf dem Eis gut miteinander verbunden sind und uns gegenseitig gut ergänzen. Das hat letztlich auch dazu geführt, dass ich heute einen Hattrick erzielt habe. Insgesamt war es eine gute Leistung unserer Reihe und des gesamten Teams.“
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