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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der ECDC Memmingen hat Torhüter Louis Eisenhut mit einer Förderlizenz für den HCL ausgestattet. Der 21-Jährige kam vor zwei Jahren aus Deggendorf zu den Indians und soll nun bei den Riverkings mehr Spielpraxis erhalten
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Arnaud Eibl verstärkt ab sofort die Offensive des EHC. Der 21-Jährige spielte bislang in der Bayernliga beim EHC Klostersee und erhofft sich in Bad Aibling mehr Eiszeiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Der HEC hat sich mit Robbie Fisher verstärkt. Der 32-jährige Kanadier wechselt aus der SPHL von Huntsville Havoc zu den Eisbären
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Nach zwei Jahren bei den Wanderers Germering kommt Stürmer Dmitrii Metelkov zum ERSC. In der letzten Saison konnte der 26-jährige Russe in 36 Partien 24 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat der TEV Miesbach Stürmer Julian West-Zimmermann mit einer Förderlizenz für Ottobrunn ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Nach der Vertragsuaflösung von Ville Saloranta haben die Grafinger einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Alexandre Gagnon soll künftig für Tore sorgen. Der 26-jährige Kanadier spielte in den vergangenen Jahren für die McGill University in der USports-College-Liga
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Stürmer Grayden Gottschalk wird die Eagles verlassen. Der Kanadier kam erst kurz vor der Saison von der EA Schongau an den Westbahnhof und wird nun wieder in die Bayernliga zurückkehren. Mit 11 Toren und 12 Assists aus 10 Spielen war er bislang drittbester Scorer im Team
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Nach einem kurzen Abstecher zu den Eisbären Heilbronn kehrt Nicolas Bastian zu den Mad Dogs zurück. Der 30-jährige Angreifer war in der letzten Saison mit 79 Punkten aus 24 Partien Topscorer der Mannschaft
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Nach einem Abstecher zum ERSC Ottobrunn kehrt Stürmer Michael Lackner nun wieder zum EVF zurück. Der 39-jährige Österreicher war in der letzten Saison mit seinen 26 Scorerpunkten aus 16 Partien ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive
  
Hannover Indians
(OLN)  Die Salzgitter Icefighters haben Connor Janus mit einer Förderlizenz für die Indians ausgestattet. Der 20-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, spielte bis zur letzten Saison noch in der DNL für den Krefelder EV und sammelte in Salzgitter in der Regionalliga erste Erfahrungen im Seniorenbereich. Nun möchte er sich für höhere Aufgaben empfehlen
  

   

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Der Aufstieg des Leon Draisaitls

(NHL)  Es war die Saison des Leon Draisaitls. Zwar verpasste der Kölner mit seinen Edmonton Oilers den Einzug in die NHL-Playoffs, trotzdem legte er die besten Zahlen seiner Karriere auf und avancierte zu einem der Shooting Stars der nordamerikanischen Eishockeyliga. Seit dem Draft 2014 spielt er bei den Oilers und beginnt dem Spiel immer stärker seinen Stempel aufzudrücken. Wir wollen einen Blick auf seinen Aufstieg vom Jungspund bei den Kölner Haien bis hin zum All Star in der NHL werfen.

Eishockey spielt schon früh eine große Rolle

Als Sohn des ehemaligen Nationalspielers und aktuellen Nationaltrainer Peter Draisaitls kam Leon schon früh mit Schlittschuh und Puck in Berührung. Das erste Mal im Verein spielte er bei den Kölner Haien und bereits damals zeichnete sich sein Talent deutlich ab. Er spielte daraufhin bei den Mannheimer Adlern und musste nur Dominic Kahun den Vortritt beim Scorertitel lassen. Letzterer spielt mittlerweile ebenfalls in der NHL.

Der Schritt über den großen Teich

Seine überzeugenden Leistungen ließen natürlich auch die Scouts in Übersee aufhorchen. 2012 meldete er sich zum Import Draft der Canadian Hockey League für nicht in Nordamerika spielende Spieler an. Mit dem zweiten Pick wurde er von Prince Albert Raiders ausgewählt. Auch hier verbesserte er sich stetig und wurde nach seiner ersten Saison mit dem Rookie of the Year Award ausgezeichnet. Er spielte eine weitere Saison bei den Raiders und wurde hier durchgehend von den NHL Scouts beobachtet, welche ihm einen Top-Pick voraussagten. Tatsächlich schlugen die Edmonton Oilers an dritter Stelle zu. Dies macht ihn zum am höchsten gedrafteten deutschen Spieler aller Zeiten.

Die Ankunft in der NHL

Bei den Oilers unterschrieb er einen Rookievertrag. Nach etwa einem Drittel der Saison wurde er zurück zu seinem Ausbildungsteam in die WHL geschickt, um weiter Erfahrung zu sammeln. Hier gewann er neben der Meisterschaft auch den MVP-Titel. Zu Beginn der Saison 2015/16 kehrte er in den Kader der Oilers zurück und bestritt alle Pre-Saison-Spiele. Nach einem kurzen Intermezzo bei dem Farmteam Bakersfield Condors kehrte er abermals zurück in den NHL-Kader und begann, sich festzuspielen. Bei seinem Comeback Ende Oktober 2015 steuerte er zwei spielentscheidende Treffer zum Erfolg gegen die Canadiens bei. In dieser Saison gelang ihm dann auch der endgültige Durchbruch bei den Oilers. Im Jahr darauf steigerte er seine persönlichen Zahlen abermals und legte insgesamt 77 Scorerpunkte auf. Dies stellte die beste Leistung eines Deutschen seit Marco Sturm dar. Nach seiner Breakthrough-Saison unterschrieb er einen 8-Jahres-Vertrag mit einem Jahresgehalt von über acht Millionen Dollar.

Allstar und Meilenstein 2019

In der abgelaufenen Saison legte Draisaitl noch einmal einen drauf und wurde erstmals ins Allstar-Team berufen. Zudem konnte er als erster Deutscher überhaupt über 100 Scorerpunkte sammeln. Es war eine absolute Rekordsaison. Zwar wurden die Playoffs deutlich verpasst, doch für die kommende Saison werden die Oilers bei den Betfair Wetten mit einer Quote von 23,00 auf den Gewinn der Western Conference in der NHL geführt. Der achte Platz würde bereits für die Playoffs reichen.

Man darf gespannt sein, ob die Oilers in der kommenden Saison endlich wieder in die Post-Season einziehen können. Wenn, dürfte Leon Draisaitl sicher großen Anteil daran haben.


 Dienstag 30.Juli 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
National Hockey League
IHP/sc
    -  Leon Draisaitl
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