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Oktober 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Tom-Eric Bappert wird den Indians krankheitsbedingt auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab muss wegen einer Oberkörperverletzung eine Pause von vorraussichtlich mindestens drei Monaten einlegen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Nach Stürmer Maxim Gramatik (Bremen) gibt es noch auch noch einen weiteren Neuzugang für die Defensive. Verteidiger Lev Liberman hat sich dem ECW angeschlossen. Der 20-Jährige spielte in den vergangenen fünf Jahren im Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin, zuletzt in der DNL
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der kanadische Stürmer Kevin Hu, der erst im Sommer vom ESV Kempten zu den Pinguinen kam, hat überraschend aus familiären Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. In der laufenden Saison hat er 5 Spiele für den EHC Bestritten und konnte dabei vier Vorlagen beisteuern
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Timo Nußbaum hat beim EC Berhisch Land verlängert. Der 21-jährige gebürtige Solinge rkehrte letztes Jahr aus dem Ratinger Nachwuchs in seine Geburtststadt zurück
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Verteidiger Daniel Wirt musste sich wegen einer Oberkörperverletzung einem operativem Eingriff unterziehen und wird für mindestens zwei Monate ausfallen
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Wegen einer Unterkörperverletzung muss Markus Freis eine Pause für mindestens einen Monat einlegen. Der Verteidiger verletzte sich am vergangenen Wochenende
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der kanadische Verteidiger Jared Brock wird nach zwei Wochen den ESC bereits wieder verlassen. Aus privaten Gründen ist er bereits wieder in seine Heimat abgereist. Die Verantwortichen wollen in den kommenden Wochen reagieren und dann zu Beginn der Transferphase im Dezember Ersatz verpflichten
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Verteidiger Leon Kremer, den es im Sommer aus privaten Gründen nach Bayern zog, wird zum EHC mit sofortiger Wirkung zurückkehren. Der 28-Jährige spielt bereits seit 2021 für die Hornets
  
Bayernliga
(BYL)  Wegen der anhaltenden Sanierungsarbeiten in der Dingolfinger Marco Sturm Eishalle wird das Spiel der Isar Rats gegen den ERV Schweinfurt am kommenden Sonntag abgesagt. Neuer Spieltermin ist der 24.Januar 2027
  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Stürmer und Mannschaftskapitän Alexander Preibisch muss wegen einem Handbruch für zwei Monate pausieren
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Stürmer Odeen Tufto hat sich am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird vorraussichtlich für mehrere Wochen nicht ins Spielgeschehen eingreifen können
  
Red Bull München
(DEL)  Nationalstürmer Dominik Kahun laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird bis Mitte November ausfallen
  
Verbandsliga Nord
(VLN)  Das Spiel am kommenden Samstag zwischen den Wedemark Scorpions und dem 1b-Team des Hamburger SV wurde abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt neu terminiert
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihren dritten Torhüter Steve Majher mit einer Förderlizenz für den ESV ausgestattet. Der 21-Jährige spielte in der letzten Saison noch in der Bayernliga für den HC Landsberg
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 23.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Kampfgeist mitnehmen: Eispiraten treffen auf Memmingen und Regensburg / Starken Saisonstart bestätigen – Auswärtsspiel bei den Indians, Heimspiel gegen die Eisbären

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem anspruchsvollen Punktspielwochenende in der DEL2. Am Freitag, dem 23. Oktober 2026, gastieren die Westsachsen um 20.00 Uhr bei den Memmingen Indians, ehe am Sonntag das nächste Heimspiel im Sahnpark ansteht. Dann empfangen die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores um 17.00 Uhr die Eisbären Regensburg. Nach einem überzeugenden Saisonstart wollen die Crimmitschauer ihre starke Ausgangsposition festigen und die nächsten Punkte einfahren. Allerdings warten zwei Gegner, die den Eispiraten alles abverlangen dürften.
Eispiraten wollen den Schwung mitnehmen
19 Punkte aus zehn Spielen, punkt- und torgleich mit den Kassel Huskies auf dem zweiten Tabellenplatz und zudem das zweitbeste Heimteam der Liga: Die bisherige Saisonbilanz der Eispiraten kann sich sehen lassen. Besonders erfreulich ist dabei die Einstellung der Mannschaft, die sich auch in schwierigen Situationen nicht aufgibt und immer wieder Moral beweist.
Wie zuletzt beim Gastspiel in Ravensburg, als die Westsachsen zwischenzeitlich mit 1:4 zurücklagen, anschließend aber Charakter zeigten und sich am Ende noch einen wichtigen Zähler sicherten. Diese Widerstandsfähigkeit soll auch am kommenden Wochenende zum entscheidenden Faktor werden.
„Wir bereiten uns darauf vor, in jedem Spiel um den Sieg zu kämpfen, wissen aber auch, dass mit Memmingen und Regensburg zwei schwere Spiele auf uns warten“, sagt Eispiraten-Cheftrainer Jussi Tuores mit Blick auf die beiden bevorstehenden Aufgaben.
Jarno Kärki fehlt gesperrt – Shevyrin fällt rund sechs Wochen aus
Personell müssen die Westsachsen dabei allerdings einige Rückschläge verkraften. Topspieler Jarno Kärki wurde nach einem Kniecheck gegen Odeen Tufto im Spiel gegen Ravensburg für zwei Partien gesperrt und wird somit am Wochenende fehlen. Darüber hinaus fällt neben dem langzeitverletzten Ole Olleff auch Denis Shevyrin aus. Der Stürmer muss mit einer Oberkörperverletzung voraussichtlich rund sechs Wochen pausieren.
Auch Kapitän Dominic Walsh wird wohl nicht rechtzeitig fit. Aufgrund von Rückenbeschwerden befindet er sich derzeit bei einem Spezialisten in Behandlung. Offen ist hingegen, ob die zuletzt angeschlagenen Dylan Wruck und Leon Schulz wieder ins Geschehen eingreifen können. Hier dürften kurzfristige Entscheidungen vor den jeweiligen Partien fallen.
Gastspiel bei den Memmingen Indians
Am Freitag wartet mit den Memmingen Indians ein Aufsteiger, der in seiner ersten DEL2-Saison bereits auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Meister beziehungsweise Aufsteiger aus der Oberliga Süd erwischte zunächst einen starken Start, musste zuletzt allerdings einige Rückschläge hinnehmen. Fünf Niederlagen in Folge stehen für die Allgäuer zu Buche, die von Aufstiegstrainer Daniel Huhn gecoacht werden.
Die jüngsten Ergebnisse fielen deutlich aus: Gegen den EV Landshut unterlagen die Indians mit 3:7, gegen die Bietigheim Steelers mit 2:5 und gegen den EC Bad Nauheim mit 0:5. Mit 13 Punkten belegen die Memminger aktuell den zehnten Tabellenplatz. Dennoch sollte die Mannschaft keinesfalls unterschätzt werden. Drei Heimsiege unterstreichen, dass die Indians am heimischen Hühnerberg durchaus für unangenehme Überraschungen sorgen können.
Besonders im Blickpunkt steht Jamal Watson. Der offensivstarke Verteidiger, der aus seiner Zeit beim ESV Kaufbeuren bestens in der DEL2 bekannt ist, kommt bereits auf zwei Tore und neun Vorlagen. Damit ist er aktuell der Topscorer der Indians und zählt zu den gefährlichsten Abwehrspielern der Liga. Bester Torschütze der Memminger ist weiterhin Matteo Gennaro. Der italienische Angreifer hat bislang fünf Treffer und fünf Assists gesammelt, zuletzt war es allerdings etwas ruhiger um ihn geworden. Im Tor kommt es zudem zum Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Michael Bitzer stand bereits mehr als zwei Jahre für die Eispiraten zwischen den Pfosten und kennt den Crimmitschauer Standort bestens. Für den Schlussmann steht am Freitag außerdem ein besonderer Tag an, denn er feiert seinen 33. Geburtstag.
Für die Eispiraten wird es darauf ankommen, die jüngste Negativserie der Gastgeber nicht als Maßstab zu nehmen, sondern von Beginn an konzentriert aufzutreten und die eigenen Stärken aufs Eis zu bringen.
Heimstärke ausspielen – Regensburg kommt in den Sahnpark
Am Sonntag wartet auf die Eispiraten die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Um 17.00 Uhr gastieren die Eisbären Regensburg im Crimmitschauer Sahnpark. Die Partie verspricht ein echtes Spitzenspiel: Während die Eispiraten mit 19 Punkten auf Rang zwei stehen, lauern die Oberpfälzer mit 18 Zählern auf dem fünften Platz. Beide Mannschaften trennt damit lediglich ein Punkt.
Die Regensburger haben zuletzt ein kleines Formtief überwunden. Nach vier Niederlagen in Folge gelang ihnen bei den Dresdner Eislöwen ein eindrucksvoller 6:2-Auswärtssieg. Das Ergebnis unterstrich einmal mehr die offensive Qualität der Mannschaft von Cheftrainer Peter Flache, die auch in dieser Saison zu den ernst zu nehmenden Konkurrenten zählt.
Als besonders produktiv erweisen sich bislang Donat Peter mit fünf Toren und sechs Vorlagen sowie Kevin Slezak, der ebenfalls fünf Treffer und fünf Assists verbuchen konnte. Hinzu kommen die bekannten Leistungsträger Corey Trivino und Jeremy Bracco, die jederzeit den Unterschied ausmachen können.
Auch zwischen den Pfosten verfügen die Regensburger über einen wichtigen Rückhalt. Oskar Autio, der aus Rosenheim kam, hat sich als bedeutender Faktor etabliert. In der Defensive sorgt zudem Cody Haiskanen für zusätzliche Qualität. Der aus der DEL gekommene Verteidiger hat bereits acht Scorerpunkte gesammelt und beweist damit, dass er auch offensiv Akzente setzen kann.
Für die Eispiraten wird es am Sonntag vor allem darum gehen, die eigene Heimstärke auszuspielen, kompakt zu verteidigen und die gefährlichen Angreifer der Gäste möglichst früh unter Druck zu setzen. Mit der Unterstützung der Fans im Sahnpark soll der nächste Heimsieg im Heimathafen gelingen.
Tickets, Livestream und Liveticker
Für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg am Sonntag empfehlen die Eispiraten ihren Fans, sich die Eintrittskarten bereits im Vorfeld zu sichern. Tickets sind online, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der Geschäftsstelle zu den regulären Öffnungszeiten erhältlich.
Wer am Sonntag nicht live im Sahnpark dabei sein kann oder die Reise nach Memmingen nicht antritt, muss ebenfalls nicht auf Eishockey verzichten. Beide Partien werden über den kostenpflichtigen Streamingdienst SPORTEUROPE.TV übertragen. Zusätzlich informiert der kostenlose Liveticker auf etconline.de über das Geschehen auf dem Eis.
Zwei schwere Aufgaben, zwei wichtige Chancen: Die Eispiraten wollen ihren starken Saisonstart bestätigen und auch mit personellen Rückschlägen punkten. Gelingt es den Westsachsen, ihren Kampfgeist aus dem Ravensburg-Spiel mitzunehmen und die eigene Heimstärke erneut unter Beweis zu stellen, könnte ein erfolgreiches Wochenende die gute Ausgangslage in der DEL2 weiter festigen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  11:50 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Rosenheim und Freiburg warten als nächste Gegner

(DEL2)  Am Freitag, 23. Oktober empfangen die Blau-Weißen um 19:30 Uhr die Starbulls Rosenheim in der JOYNEXT Arena. Am Sonntag, 25. Oktober folgt um 18:30 Uhr das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg.
Nach zehn Spielen stehen für die Eislöwen fünf Siege und fünf Niederlagen zu Buche. Cheftrainer Bo Šubr sieht gute Ansätze und Entwicklungspotenzial. Im Mittelpunkt steht dabei die Konstanz.
Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Wir haben in den ersten zehn Spielen viele gute Dinge gesehen, aber auch Bereiche, in denen wir besser werden müssen. Wir lernen viel über unsere Mannschaft und darüber, wie wir mit unterschiedlichen Situationen umgehen. Entscheidend ist, dass wir konstanter werden. Wenn wir unsere Struktur halten, lassen wir wenig zu. Daran arbeiten wir jeden Tag.“
Auch Adam Helewka sieht die ersten Wochen als wichtigen Teil der gemeinsamen Entwicklung. Der Angreifer bestreitet seine erste Saison in der DEL2 und möchte seine Qualitäten künftig noch gezielter vor dem gegnerischen Tor einbringen.
Adam Helewka, Angreifer der Dresdner Eislöwen: „Wir haben viele neue Spieler und lernen als Mannschaft jeden Tag dazu. Die DEL2 ist eine starke Liga. Wir sind noch nicht dort, wo wir sein wollen, aber wir haben Vertrauen in unsere Gruppe und wissen, dass wir uns weiter verbessern können. Ich habe hohe Erwartungen an mich selbst. Ich möchte direkter spielen, meine Größe besser einsetzen und häufiger zum Tor ziehen.“
Janick Schwendner und Simon Karlsson werden weiterhin verletzungsbedingt fehlen. Ivan Komirist spielt für Leipzig.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  17:39 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians vor schwerem Wochenende

(DEL2)  Der ECDC Memmingen steht vor dem nächsten Wochenende in der DEL2. Am Freitagabend empfangen die Indians die Eispiraten Crimmitschau in der heimischen KUTTER-Arena. Zwei Tage später geht es für die Mannschaft von Daniel Huhn zum Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim. Nach zuletzt ausbleibenden Erfolgserlebnissen wollen die Maustädter wieder wichtige Punkte sammeln, ein schweres Unterfangen.
Mit den Eispiraten Crimmitschau wartet am Freitagabend ein Gegner auf die Indians, der bislang einen starken Saisonstart hingelegt hat. Die Sachsen gehören aktuell zur Spitzengruppe der DEL2 und konnten zuletzt mit mehreren Siegen auf sich aufmerksam machen. Unter anderem gelangen den Eispiraten Erfolge gegen Landshut, Bietigheim und Bad Nauheim. Die Memminger erwartet somit eine anspruchsvolle Aufgabe gegen einen selbstbewussten Gegner. Topscorer sind Adam McCormick, Louis Brune und der Finne Jarno Kärki, der allerdings am Wochenende gesperrt fehlen wird. Spielbeginn in der KUTTER-Arena ist um 20 Uhr, Tickets sind im Online-VVK erhältlich.
Am Sonntag reisen die Indians nach Oberbayern zu den Starbulls Rosenheim. Die Grün-Weißen haben einen etwas holprigen Start in die neue Spielzeit hingelegt, zählen eigentlich aber zu den Top-Teams der Liga. Die Starbulls verfügen über einen ausgeglichenen Kader, mit Tomas Rubes und Samir Kharboutli kamen starke Akteure hinzu. Topscorer ist mit Shane Hanna der herausragende Akteur in der Defensive. Für die Memminger wird es darauf ankommen, über die gesamte Spielzeit konzentriert aufzutreten und sich gegen die heimstarken Oberbayern zu behaupten. Das Spiel beginnt um 17 Uhr, Gästekarten sind ausschließlich über den Link auf der Homepage des ECDC verfügbar.
Fominych vor Comeback?
Die Indians selbst wollen nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge endlich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Nach dem gelungenen Saisonauftakt musste die Mannschaft von Daniel Huhn zuletzt einige Rückschläge hinnehmen. Besonders am vergangenen Wochenende lief es für die Rot-Weißen nicht nach Wunsch: Gegen Bietigheim unterlag der ECDC mit 2:5, in Bad Nauheim folgte eine deutliche 0:5-Niederlage. Nun gilt es, wieder mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen und vor allem defensiv kompakter aufzutreten. Mit der Unterstützung der heimischen Fans soll am Freitag der nächste Erfolg eingefahren werden. Große Fragezeichen stehen dabei weiter hinter Dominik Meisinger Meisinger und Ludwig Nirschl, beide drohen weiter auszufallen. Ein Comeback von Denis Fominych rückt hingegen immer näher. Der Angreifer könnte vielleicht bereits am Wochenende zu seinen ersten DEL2-Einsätzen kommen.
Eintrittskarten für das Heimspiel gegen Crimmitschau sind weiterhin im Online-Ticketshop sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Während der zweiten Drittelpause sowie nach dem Spiel findet außerdem ein Vorverkauf für das erste Auswärts-Derby am 3. Januar in Ravensburg statt (Geschäftsstelle). Vorerst werden die Tickets exklusiv an Mitglieder ausgegeben (2 Karten pro Mitglied). Sollten noch Karten verfügbar sein, folgt beim nächsten Heimspiel ein freier Verkauf.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  09:31 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
„DER EISFUCHS“ – Das Saisonmagazin 2026/27 ist da! Siebte Auflage ab dem 23. Oktober im Handel erhältlich

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse präsentieren die siebte Ausgabe ihresSaisonmagazins „DER EISFUCHS“. Seit 2020 gehört das Magazin fest zur Saison und bietet den Füchsefans auch in diesem Jahr wieder spannende Geschichten, Hintergrundberichte und jede Menge Einblicke rund um den Club.
Im Mittelpunkt stehen drei besondere Jubiläen: 25 Jahre EHC „Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH, zehn Jahre Kooperation mit den Eisbären Berlin und 25 Jahre Fanszene und Fanclub „Blue-Sons“ Weißwasser. Natürlich steht auch unser aktuelles Team wieder im Mittelpunkt. Dazu gibt es weitere spannende Themen und Geschichten rund um die Lausitzer Füchse und die Saison 2026/2027.
Ein besonderer Dank gilt allen Partnern, Sponsoren und Mitwirkenden, die die Umsetzung der neuen Ausgabe ermöglicht haben. Für die Produktion des Magazins waren erneut der BVMW-Oberlausitz, die WIRO Netzwerk Manufaktur, die Werbeagentur Danilo Roll sowie Michaela Spank verantwortlich.
Ab Freitag, dem 23. Oktober 2026, ist „DER EISFUCHS“ erhältlich:
• im Fanshop Hockeyfuchs Lausitz während der regulären Öffnungszeiten 
• bei Ankes Tabak-Lotto-Presse Shop, Südpassage, Weißwasser
• bei der ESSO-Station Enrico Mickan, Bautzener Straße 16, Weißwasser
• im Hotel & Restaurant Muźakowski, Łęknica
• in der Bäckerei & Konditorei Martin Richter, Großdubrau OT Sdier
• in der Bäckerei & Konditorei Martin Richter, Erich-Weinert-Straße 30, Bautzen
Kostenloses Exemplar für Dauerkarteninhaber und Saisonpass-Besitzer
Dauerkarteninhaber und Saisonpass-Besitzer erhalten auch in diesem Jahr ein Exemplar kostenfrei. Die Ausgabe erfolgt an den Heimspieltagen am 23. und 30. Oktober am Pavillon vor der Eisarena Weißwasser/O.L. Voraussetzung für die Abholung ist die Vorlage der gültigen Dauerkarte beziehungsweise des Saisonpasses. Eine Ausgabe über den Fanshop Hockeyfuchs Lausitz ist an beiden Spieltagen aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
Mit über 80 Seiten voller Emotionen, Geschichten und Bildern ist der neue „EISFUCHS“ ein Muss für alle Füchsefans.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  16:30 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     pr


deggendorferscDeggendorfer SC
Auf Niederbayern folgt Oberbayern: DSC reist zum
Niederbayernderby und erwartet den SC Riessersee

(OLS)  Die Passau Black Hawks und der SC Riessersee befinden sich nach elf
Spieltagen in der Oberliga Süd im Tabellenkeller – dennoch sind beide
Partien des Wochenendes alles andere als ein Spaziergang für den
aktuellen Tabellenführer.
Wie schon ein altes Sprichwort besagt: „Ein angeschlagener Boxer ist am
gefährlichsten!“ - dieses Motto dürfte vor dem ersten Niederbayernderby
am Freitagabend um 19:30 Uhr vor allem für die Gastgeber gelten. Bereits
in der Vergangenheit bewiesen die Drei-Flüsse-Städter, dass sie – aus
einer ähnlichen Tabellenkonstellation heraus – dem DSC schon öfters
Schwierigkeiten bereiten konnten. Da darf auch nicht hinwegtäuschen,
dass die Bilanz der Black Hawks aktuell sehr ernüchternd ist. Nur ein
Sieg aus den letzten sechs Spielen steht für das Team von Headcoach Dan
Reja zu Buche, wodurch man sich aktuell auf dem zwölften Tabellenplatz
wiederfindet. Bereits einmal kreuzten beide Teams in der
Saisonvorbereitung die Schläger. Die Partie endete damals knapp mit 3:2
für den DSC – dies sollte Warnzeichen genug sein, dass die Black Hawks
keinesfalls zu unterschätzen sind. Spielbeginn am Freitagabend in Passau
ist um 19:30 Uhr.
Der zweite Gegner des Wochenendes ist der SC Riessersee und auch für die
Oberbayern gelten ähnliche Voraussetzungen wie bei den Passauern. Das
Team von der Zugspitze fand nach zwei Siegen zum Saisonstart gegen
Passau und Füssen nicht wieder in die Spur und läuft mittlerweile einer
Hypothek von neun Niederlagen in Folge hinterher. Das Team von
Ex-Landshut und Kaufbeuren-Trainer Leif Carlsson wirft aktuell viele
Fragezeichen auf. Die schwächste Offensive, gepaart mit einer wackeligen
Defensive unterstreichen aktuell die Formschwäche der
Garmisch-Partenkirchener. Symptomatisch: Robin Soudek hat mit sechs
Partien etwa nur halb so viele Spiele gemacht, wie seine Mitspieler und
führt die interne Wertung dennoch mit neun Punkten an. Für die Partie
gegen das Tabellenschlusslicht hat der Deggendorfer SC, gemeinsam mit
seinem Partner Hitzkopf, etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Insgesamt 1.000 Tickets wurden den Fans im Vorfeld unter dem Motto
„Macht die Hütte voll!“ zur Verfügung gestellt. Einem tollen
Eishockeyabend steht somit nichts mehr im Weg. Spielbeginn am
Sonntagabend in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr.
Beide Partien des Wochenendes werden auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  10:45 Uhr Bericht:     DSC
Autor:   rb  


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders vor schwerer Auswärtsaufgabe bei den formstarken Erding Gladiators - Überraschungsteam der Oberliga Süd wartet auf die Lindauer

(OLS)  Nach zuletzt zwei wichtigen Siegen gegen den EV Füssen und den SC Riessersee sowie der knappen Niederlage bei den Heilbronner Falken steht für die EV Lindau Islanders am Freitag (23. Oktober) die nächste große Herausforderung an. Die Mannschaft vom Bodensee reist zu den Erding Gladiators, die sich in der noch jungen Saison als echte Überraschungsmannschaft der Oberliga Süd entpuppt haben. Spielbeginn in Erding ist um 20 Uhr, wie immer auch live bei SpradeTV (www.sprade.tv) zu verfolgen.
Die Gastgeber haben im zurückliegenden Sommer einen bemerkenswerten Wandel vollzogen. Nachdem man in der vergangenen Saison noch Lehrgeld im ersten Oberligajahr zahlen musste, wurde der Kader nahezu komplett umgebaut. Verantwortlich für die sportliche Entwicklung ist seit dieser Spielzeit John Sicinski, der den Islanders bestens bekannt ist und nun an der Bande der Gladiators für frischen Wind sorgt.
Auch auf dem Eis finden sich einige bekannte Namen. Im Tor ist der ehemalige Lindauer Schlussmann David Zabolotny nun die klare Nummer eins. Unterstützt wird er von den beiden Talenten Daniel Henter und Johannes Kurrer. In der Defensive zählt der deutsch-tschechische Neuzugang Michal Spacek zu den auffälligsten Verstärkungen. Mit Fabian Baßler trägt zudem ein weiterer ehemaliger Islanders-Spieler inzwischen das Trikot der Gladiators. Für den Verteidiger bedeutete der Wechsel im Sommer gleichzeitig eine Rückkehr näher an seine Heimat. Komplettiert wird die Hintermannschaft unter anderem durch den erfahrenen Markus Eberhardt, der bereits seine zweite Saison in Erding absolviert.
Die größten Veränderungen nahmen die Gladiators allerdings in der Offensive vor. Gleich sieben neue Angreifer verstärken den Kader. Zu den prominentesten Neuzugängen zählen René Röthke, Roman Zap sowie Leon Sivic, der im Sommer von den Islanders nach Erding wechselte. Besonders Sivic sorgt derzeit ligaweit für Aufsehen. Gemeinsam mit Deggendorfs Ty Jackson führt der Angreifer aktuell die Scorerwertung der beiden Oberligen an und unterstreicht damit eindrucksvoll die offensive Qualität der Gladiators.
Dass die Erdinger nicht zufällig im oberen Tabellendrittel stehen, bewiesen sie bereits mehrfach. Mit einem 4:2-Auswärtssieg beim ESV Kaufbeuren sowie einem 6:5-Erfolg nach Overtime beim Deggendorfer SC konnte die Mannschaft von John Sicinski bereits zwei Topfavoriten der Liga auf fremdem Eis bezwingen. Die Islanders wissen daher, dass sie auf einen Gegner treffen, der mit der Mannschaft der vergangenen Saison kaum noch zu vergleichen ist und aktuell auf einer Welle der Euphorie reitet.
Für die Islanders wird es deshalb entscheidend sein, die positiven Erkenntnisse der vergangenen Wochen mitzunehmen. Nach den Erfolgen gegen Füssen und Garmisch-Partenkirchen sowie dem engagierten Auftritt in Heilbronn gilt es, erneut mit der nötigen Disziplin aufzutreten, defensiv konsequent zu arbeiten und die sich bietenden Torchancen vor dem gegnerischen Gehäuse eiskalt zu nutzen. Nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung können die Islanders die Heimreise aus dem Münchner Umland womöglich mit weiteren Punkten im Gepäck antreten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  07:40 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs

  
scriesserseeSC Riessersee
Weiß-Blaue sehnen Deutschland-Cup-Pause herbei / Freitag kleines Oberlandderby gegen Peiting – Sonntag beim Spitzenteam in Deggendorf

(OLS)  Zwei Siege zum Saisonauftakt, danach folgte für die Weiß-Blauen eine Niederlage auf die nächste. Was zu Beginn der Oberliga-Saison noch für große Freude sorgte, ist inzwischen einer schwierigen Phase gewichen. Die Fanseele des SC Riessersee ist von himmelhoch jauchzend im Tal der Tränen angekommen. Doch auch wenn die aktuelle Situation alles andere als einfach ist, gilt es, den Blick nach vorne zu richten. Am kommenden Wochenende warten mit dem EC Peiting und dem Deggendorfer SC zwei anspruchsvolle Aufgaben auf die Werdenfelser.
Am Freitag, 23. Oktober, steht zunächst das kleine Oberlandderby auf dem Programm. Um 19:30 Uhr empfängt der SCR den Nachbarn aus Peiting im heimischen Olympia-Eissportzentrum. Am Sonntag geht es für die Mannschaft von Headcoach Leif Carlsson nach Niederbayern. Beim Deggendorfer SC, einem der Spitzenteams der Oberliga Süd, fällt der Puck um 18:45 Uhr.
Die Personalsituation bleibt angespannt
Die sportliche Lage wird durch eine angespannte Personalsituation zusätzlich erschwert. Ein Ausfall reiht sich derzeit an den nächsten, und die Liste der verletzten Spieler ist lang. Besonders bitter: Es hat zahlreiche Schlüsselspieler erwischt, deren Ausfälle für jede Mannschaft nur schwer zu kompensieren sind.
Geschäftsführer Michael Kreitl weiß um die schwierige Situation, mahnt aber gleichzeitig zur Ruhe: „Wir verfallen jetzt nicht in Panik. Solche Situationen können im Laufe einer Saison vorkommen. Wir haben aktuell brutale Ausfälle, und das kann kaum eine Mannschaft kompensieren – insbesondere dann nicht, wenn es so viele Schlüsselspieler trifft wie bei uns.“
Die Verantwortlichen hoffen deshalb, dass sich die personelle Situation in den kommenden Wochen wieder entspannt. Auch die Deutschland-Cup-Pause Anfang November kommt dabei gelegen, um durchzuatmen, angeschlagene Spieler regenerieren zu lassen und neue Kräfte zu sammeln. Bis dahin gilt es jedoch, die anstehenden Aufgaben mit dem vorhandenen Aufgebot bestmöglich zu bewältigen.
Zwei anspruchsvolle Aufgaben
Mit dem EC Peiting wartet am Freitag ein Gegner, gegen den die Weiß-Blauen im Derbycharakter des Duells besonders gefordert sein werden. Die räumliche Nähe und die gemeinsame Eishockeytradition verleihen dem Aufeinandertreffen zusätzliche Brisanz. Vor heimischem Publikum will der SCR alles daransetzen, wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern und den Negativtrend zu durchbrechen.
Am Sonntag folgt mit dem Gastspiel beim Deggendorfer SC eine weitere große Herausforderung. Die Niederbayern gehören zu den Spitzenteams der Oberliga Süd und werden den Werdenfelsern alles abverlangen. Für den SCR wird es darauf ankommen, als Mannschaft zusammenzustehen, die eigenen Fehler zu minimieren und über die gesamte Spielzeit mit Einsatz und Leidenschaft dagegenzuhalten.
Die aktuelle Phase ist für Mannschaft, Trainerteam und Fans gleichermaßen eine Geduldsprobe. Gerade jetzt ist Zusammenhalt gefragt. Die Weiß-Blauen wollen sich trotz der schwierigen Voraussetzungen nicht aufgeben und weiter um jeden Punkt kämpfen.
Die Spiele am Wochenende
Freitag, 23. Oktober | 19:30 Uhr
SC Riessersee – EC Peiting
Kleines Oberlandderby im Olympia-Eissportzentrum
Sonntag, 25. Oktober | 18:45 Uhr
Deggendorfer SC – SC Riessersee
Auswärtsspiel beim Spitzenteam der Oberliga Süd
Die Ausgangslage ist schwierig, die Aufgaben sind anspruchsvoll. Doch die Saison ist noch lang und die Weiß-Blauen werden alles daransetzen, sich aus der aktuellen Situation herauszukämpfen. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt – auf dem Eis und auf den Rängen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  06:14 Uhr Bericht:     SCR
Autor:     pv


selberwoelfeSelber Wölfe
Moritz Raab droht mehrmonatige Pause - Verteidiger der Selber Wölfe erleidet schwerwiegende Oberkörperverletzung

(OLS)  Bittere Nachrichten für die Selber Wölfe: Moritz Raab hat sich im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken eine schwerwiegende Oberkörperverletzung zugezogen. Noch stehen weitere Untersuchungen an, doch derzeit muss mit einer Ausfallzeit von drei bis vier Monaten gerechnet werden.
Weitere Untersuchungen stehen aus
Die Selber Wölfe müssen vorerst auf Moritz Raab verzichten. Der Verteidiger zog sich im Heimspiel am vergangenen Freitag gegen die Heilbronner Falken eine schwerwiegende Oberkörperverletzung zu. Aktuell stehen weitere eingehende ärztliche Untersuchungen aus. Auch die Frage, ob eine Operation notwendig wird, ist derzeit noch offen. Nach aktuellem Stand ist jedoch zu befürchten, dass Moritz Raab für drei bis vier Monate ausfallen wird.
Die gesamte Organisation der Selber Wölfe wünscht Moritz eine schnelle und vollständige Genesung und wird ihn auf seinem Weg zurück aufs Eis bestmöglich unterstützen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  13:12 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe wollen die Wende einleiten - Tom Pauker fordert vor den Duellen in Höchstadt und gegen Stuttgart Einsatz, Verantwortung und einfache Lösungen

(OLS)  Fünf Niederlagen in Folge haben bei den Selber Wölfen ihre Spuren hinterlassen. Nach einer emotionalen Woche und intensiver Aufarbeitung will das Wolfsrudel nun auf dem Eis die richtige Antwort geben und den Weg zurück in die Erfolgsspur finden.
Formkurve
Auch am vergangenen Wochenende konnten die Wölfe nicht punkten. Die Niederlagenserie hat sich somit auf fünf Spiele in Folge ausgeweitet. Die Tage nach dem Sonntagsspiel in Füssen waren emotional. Es haben viele Gespräche stattgefunden. Nun müssen die Wölfe die richtigen Lehren aus den vergangenen Wochen ziehen und diese über 60 Minuten aufs Eis bringen.
Die Gegner
Auch die Höchstadt Alligators haben sich den Saisonstart – trotz einer nicht optimalen Vorbereitung – anders vorgestellt. Mit zwei Punkten weniger auf dem Konto als die Selber Wölfe belegen die Mittelfranken den vorletzten Tabellenplatz. Damit sind die Alligators ebenfalls bislang deutlich hinter den Erwartungen geblieben und damit ein sehr gefährlicher Gegner für die Selber Wölfe. Die Mannschaft um den ehemaligen Selber Leon Dalldush wird die Partie sicherlich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Und auch so haben sich die Aischstädter immer als unangenehmer Gegner für die Wölfe bewiesen.
Die Stuttgart Rebels haben sich auf dem Kontingentspieler-Sektor im Vergleich zur vergangenen Saison komplett neu aufgestellt. Mit den Stürmern Kalvyn Watson und Mack sowie dem Verteidiger Owen Lalonde setzt man voll auf die kanadische Linie, wobei Stewart und Lalonde diese Saison zum ersten Mal Europa-Luft schnuppern. Zudem hat man sich bei den Neuzugängen mit dem Xaver Tippmann sowie Vincent Schlenker viel DEL2-Erfahrung ins Team geholt. Weiter mit im Kader bei den Rebels steht der gebürtige Selber Ben Holden.
Statistik
Der Vergleich der drei Teams hinsichtlich der Schusseffizienz geht klar an die Selber Wölfe. 10,89 Prozent der Torschüsse finden bei den Porzellanstädtern den Weg hinter die Torlinie. Mit diesem Wert liegen die Mannen um Leitwolf Stephan Tramm im Tabellenmittelfeld. Die Stuttgart Rebels kommen hier auf einen Wert von 9,33 Prozent und die Höchstadt Alligators auf 8,61 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass die Wölfe ihre Chancen durchaus effektiv nutzen. Um wieder Punkte einzufahren, gilt es nun vor allem, die gute Abschlussquote mit einer stabileren Gesamtleistung über die gesamte Spielzeit zu verbinden.
Tom Pauker blickt voraus
Die vergangenen Tage waren für die Selber Wölfe geprägt von vielen Gesprächen und intensiver Aufarbeitung. Auch für Eigengewächs und Routinier Tom Pauker war die zurückliegende Woche keine einfache. „Natürlich war das alles sehr emotional. Das lässt keinen von uns kalt“, blickt der Angreifer auf die vergangenen Tage zurück. Einen besonderen Ruck innerhalb der Mannschaft auszumachen, falle ihm jedoch schwer. Vielmehr müsse sich das Team die Wende mit harter Arbeit selbst erarbeiten: „Wir müssen uns mit harter Arbeit im Training rauskämpfen, in den Spielen einfache Lösungen finden und hartes Eishockey spielen. Dann kommen auch die Ergebnisse wieder. Wir wissen selbst, dass wir keine schlechte Mannschaft sind, bekommen es momentan aber einfach nicht aufs Eis.“
Als einer der erfahrensten Akteure im Wolfsrudel sieht Tom Pauker insbesondere die Führungsspieler in der Pflicht. „Die Stimmung in der Mannschaft ist momentan natürlich nicht gut. Jetzt müssen wir die einfachen Dinge richtig machen. Die Führungsspieler müssen vorangehen, Verantwortung übernehmen und als verlängerter Arm des Trainers in der Kabine die Richtung vorgeben. Das ist ein ganz wichtiger Teil, damit wir wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.“
Mit Blick auf das Auswärtsspiel am Freitag bei den Höchstadt Alligators erwartet der 32-Jährige eine intensive und umkämpfte Partie. „Im Moment ist jede Mannschaft schwer zu spielen. Höchstadt steht ebenfalls weiter hinten in der Tabelle, als man es dort erwartet hat. Das wird sicherlich ein unangenehmes Spiel. Für uns wird entscheidend sein, ein einfaches Spiel zu spielen, mit 100 Prozent Einsatz aufzutreten, keine unnötigen Strafen zu ziehen und keine unüberlegten Aktionen einzustreuen. Das ist gegen jeden Gegner der Schlüssel zum Erfolg.“
Groß ist auch die Sehnsucht nach einem Erfolgserlebnis vor den eigenen Fans. „Es gibt nichts Schöneres, als gemeinsam mit unseren Fans einen Heimsieg zu feiern. Nach Niederlagen immer wieder in die Fankurve zu fahren und sich entschuldigen zu müssen, ist ein schlechtes Gefühl. Deshalb wollen wir uns selbst, aber vor allem auch unsere Fans endlich wieder belohnen und gemeinsam zurück in die richtige Spur finden.“
Lineup
Weiter verzichten müssen die Selber Wölfe auf die Langzeitverletzten Lukas Valasek, Niko Lahtinen und Moritz Raab. Auch Daniel Weiß und Philip Ziesche stehen am kommenden Wochenende nicht zur Verfügung. Hinter einem Einsatz von Simon Boyko steht noch ein Fragezeichen. Positive Nachrichten gibt es dagegen von Maximilian Gläßl, der wieder einsatzfähig ist. Zudem kehrt Luca Gläser nach abgesessener Sperre ins Aufgebot zurück. Förderlizenzspieler Georg Thal wird in Weiden benötigt und steht den Wölfen daher nicht zur Verfügung. Ob Lenny Elwing aus Weißwasser oder Lukas Klughardt, der gegebenenfalls in Amberg aushelfen wird, am Wochenende für Selb auflaufen können, entscheidet sich kurzfristig.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  19:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo



icedragonsherfordIce Dragons Herford
Nächste Eishockeyparty in Herford - Volles Haus gegen Hannover Indians

(OLN)  Stimmung garantiert beim „kleinen Derby“ – laut der offiziellen Statistiken der Oberliga Nord Hauptrunde waren in der noch jungen Saison bislang drei Duelle restlos ausverkauft. Zweimal taucht dabei die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf. Gleich zum Auftakt gegen die Hannover Scorpions sowie am vergangenen Freitag gegen den EHC Neuwied vermeldeten die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins eine 100%ige Auslastung. Mit ziemlich großer Sicherheit wird nun im Freitagsspiel gegen die Hannover Indians ein weiteres Duell hinzukommen. Das kleine Derby gegen den niedersächsischen Traditionsverein zieht erneut die Massen an und die Drachenhöhle wird wieder aus allen Nähten platzen. Das große ehrenamtliche Helferteam wird einmal mehr alles geben, um das Spiel zu einer echten Eishockeyparty in Hockeytown Herford werden zu lassen.
Der Blick auf die Tabelle ist trügerisch. Während die Ice Dragons sehr gut aus den Startlöchern gekommen sind und bereits die beiden Testspielduelle gegen Hannover für sich entschieden, mussten sich die Indians zunächst einmal auf den hinteren Tabellenplätzen einsortieren. Dabei soll es genau in die andere Richtung gehen und viele Experten zählen die Mannschaft vom legendären Pferdeturm weiterhin zu den Topteams. Immerhin gab es am vergangenen Sonntag mit dem 5:1 beim EHC Neuwied den ersten Auswärtserfolg der Indians und gerne möchte man nun die Aufholjagd auf die vorderen Tabellenregionen beginnen.
Vier Zähler fuhren die Ice Dragons am vergangenen Wochenende mit einem 6:3-Sieg über Neuwied und dem Erreichen der Overtime beim 4:5 in Duisburg ein. Die Ostwestfalen sind aktuell im Soll und haben die eigene Vorgabe „an jedem Wochenende punkten“ bislang erfüllt. Mittlerweile hat man sich auf die hinteren Plätze ein kleines Polster aufgebaut und steht im Mittelfeld der Oberliga Nord. Herford weiß um die eigenen Fähigkeiten, war bislang in allen Spielen zumindest unbequem und ist zuhause inzwischen seit rund einem Monat und vier Heimspielen ungeschlagen. Genau diese Serie will der HEV nun ausbauen und mit den Fans im Rücken die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zur uneinnehmbaren Festung machen.
Tickets gibt es online unter www.tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet. Sitzplatztickets sind bereits restlos ausverkauft. Sollte der Vorverkauf vorzeitig beendet werden, stehen noch ausreichend Tickets an der Abendkasse zur Verfügung. Aufgrund der sehr hohen Anfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  14:26 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Erstes Duell gegen die Bären Neuwied – Scorpions am Sonntag zu Gast

(OLN)  Am kommenden Wochenende steht für die Miners das erste Duell seit knapp zehn Jahren gegen den EHC Bären Neuwied im IceHouse Neuwied an. Am Sonntag sind dann die Hannover Scorpions zum zweiten Mal in dieser Saison der Gegner.
Wer ist dabei?
Während des Derbys gegen die Füchse Duisburg verletzten sich zwei Akteure der Herner Mannschaft, weshalb der HEV angeschlagen in dieses Wochenende gehen muss: Erek Virch zog sich im Spiel gegen die Füchse Duisburg eine Oberkörperverletzung zu und fällt mindestens bis zur Deutschland-Cup-Pause aus. Mit Gianluca Balla müssen die Miners zudem langfristig auf einen weiteren Spieler verzichten. Der Stürmer verletzte sich ebenfalls im Spiel gegen Duisburg und musste bereits operiert werden. Nach aktuellen Prognosen wird Balla für mehrere Monate ausfallen und den Hernern nicht zur Verfügung stehen. Auch Tommy Munichiello wird an diesem Wochenende nicht spielen dürfen. Der Stürmer erhielt für seinen Check gegen das Knie eine Sperre von drei Spielen und kann erst nächsten Freitag gegen Rostock wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Auch Christian Obu ist aktuell nicht verfügbar.
Raik Rennert ist wieder genesen und befindet sich im Training. Ob er an diesem Wochenende bereits wieder zum Einsatz kommt, entscheidet sich im Abschlusstraining. Das Torhüter-Duo bilden Dieter Geidl und Leon Jessler. Der Herner EV wird voraussichtlich wieder auf Förderlizenzspieler zurückgreifen können, wer genau für den HEV zum Einsatz kommt, entscheidet sich kurzfristig.
Bären Neuwied – Herner EV, 23.10.2026:
Die Bären Neuwied sind äußerst positiv in die Saison gestartet und konnten bisher bereits vier Mal gewinnen. Der besonderste Sieg war wohl der gegen die Hannover Scorpions, als Neuwied die Hannoveraner in regulärer Spielzeit mit 4:3 besiegte. Zwar verloren die Bären die letzten beiden Partien gegen Herford und die Hannover Indians, dennoch stehen die Neuwieder aktuell mit zwölf Punkten auf Tabellenplatz acht.
Maßgeblich am guten Start beteiligt sind Jeff Smith und Ex-Herner Juuso Rajala. Beide konnten ihre guten Leistungen aus der CEHL in die Oberliga übertragen und verbuchen jeweils aktuell 15 Zähler auf ihrem Punktekonto.
Herner EV – Hannover Scorpions, 25.10.2025:
Nach der 6:0-Pleite bei den Hannover Scorpions sind die Miners am Sonntag vor heimischem Publikum besonders gewillt, das Spiel enger zu gestalten. Eine schwierige Aufgabe – vor allem, wenn man bedenkt, dass die Scorpions bisher nur drei Spiele in dieser Saison verloren haben.
Colin Smith, Pascal Aquin und Justin Kirsch beweisen weiterhin ihre Klasse und befinden sich alle unter den Top 10 der Scorerliste. Besonders auf diese drei werden die Miners also achten müssen.
Infos für Gästefans: Fans der Hannover Scorpions, die eine Stehplatzkarte erworben haben, betreten die Hannibal-Arena am Sonntag bitte über den Hintereingang am Ententeich. Auch der Ticketverkauf für Stehplätze im Gästebereich findet am Hintereingang statt. Am Hintereingang ist ausschließlich Barzahlung möglich!
Fans mit einer Sitzplatzkarte betreten die Halle regulär über den Haupteingang.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  18:04 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Daheim gegen den alten Rivalen und auswärts beim Spitzenreiter

(BYL)  Mit einem guten Gefühl blickt man beim ERSC Amberg auf die Tabelle der Eishockey-Bayernliga, auch wenn der zweite Rang vor dem kommenden Doppelspieltag zunächst nur eine Momentaufnahme ist. Da warten erneut zwei knifflige Aufgaben am Freitag, 20 Uhr, zuhause gegen den alten Rivalen Buchloe und Sonntag, 17.30 Uhr, beim EHC Klostersee.
Nach fünf Spieltagen haben die Wild Lions vor allem in der heimischen Arena überzeugen können und acht von neun möglichen Zählern eingefahren. Gerade auf die Angriffsstärke war da bislang Verlass, was die höchste Trefferquote der Liga belegt. Aber auch die Buchloe Pirates sind nicht weit davon entfernt. Die Mannschaft von Coach Dominic Weis zeigte sich allerdings etwas unbeständig. Bei den bis dato punktlosen Eispiraten aus Dorfen verlor man 3:4, andererseits schickte man den amtierenden Meister Königsbrunn mit 8:5 nach Hause. Die erfolgreichsten Scorer der Piraten sind aktuell Nicolas Strodel, Mateo Cabral und Michal Telesz. Vor der Partie in Amberg plagen Dominic Weis auch personelle Probleme, denn bei der 1:5-Niederlage zuletzt in Landsberg handelten sich Verteidiger Derek Raposo und Angreifer Felix Schurr Spieldauerstrafen ein und werden gegen den ERSC ausfallen.
Aber auch Löwencoach Christian Zessack ist personell nicht wunschlos glücklich. Stürmer Cooper Fensterstock handelte sich zuletzt gegen Landsberg eine Zerrung ein und fehlte damit schon in Burgau und auch Daniel Schroepfer beendete die Partie bei den Eisbären vorzeitig. Bei ihm stehen die Anzeichen für einen Einsatz aber eher positiv. Auch taktisch nimmt Zessack sein Team in die Pflicht, forderte zuletzt mehr Disziplin im Defensivverhalten. Beim 4:1-Auswärtserfolg in Burgau habe man dem Gegner zu viele Chancen ermöglicht und man konnte sich bei Youngster David Kubik im Tor bedanken, dass man einen „Dreier“ mit nach Hause nehmen konnte. Offensiv läuft es prächtig bei den Lions. Mit Walkom (13), Bitomsky (12), Gulda und Hafenrichter (je 10) haben schon vier Akteure zweistellig gepunktet und das möchte man auch am Sonntag in Grafing fortsetzen. Der EHC Klostersee führt vor diesem Wochenende die Tabelle in der Eishockey-Bayernliga an – einen Zähler vor dem ERSC. Das Team von Trainer Thomas Vogl stellt bis dato auch die beste Abwehr der Liga. Das liegt gewiss an Torhüter Lucas Steinhauer mit einem Gegentorschnitt von 2,25. Im Angriff dreht sich (fast) alles um Alexandre Gagnon. Der Kanadier ist derzeit mit 16 Scorerpunkten die Nummer Eins in der Liga und auch US-Boy Tyler Braccini punktet zuverlässig. Dazu kommen noch die beiden Neuzugänge aus Pfaffenhofen, Jan Tlacil und Liam Hätinen. Die Statistik sollte man aus Amberger Sicht lieber beiseitelegen, denn außer einem Zähler 2023 in der Overtime ging man in den letzten Jahren in der Grafinger Wildbräu Arena grundsätzlich leer aus.
Die Sonder-Trikots aus der „Pinktober“-Aktion werden am Freitag nach der Heimpartie gegen Buchloe in der Amberger Stadiongaststätte „1950“ versteigert.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  16:48 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Zwei schwere Brocken / ESV Buchloe muss am Freitag zum Tabellenzweiten nach Amberg – am Sonntag kommen die Devils Ulm

(BYL)  Nach dem mehr als achtbaren Auftakt mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen haben die Buchloer Piraten am vergangenen Wochenende einen ersten kleinen Dämpfer einstecken müssen. Sowohl beim Heimspiel gegen Dorfen (3:4), als auch beim Derby in Landsberg (1:5) blieben die Buchloer nach 60 Minuten nämlich ohne Punkte und gingen damit in beiden Partien komplett leer aus. Demnach will man an diesem Wochenende unbedingt wieder Zählbares mitnehmen, um weiter gut im Geschäft zu bleiben und nicht frühzeitig ins untere Drittel der Tabelle zu rutschen. Doch einfach wird es in den beiden anstehenden Partien keinesfalls, denn auf die Buchloer warten mit dem Auswärtsspiel am Freitag beim Tabellenzweiten Amberg (20 Uhr) und dem Heimspiel am Sonntag ab 17 Uhr gegen die immer unbequem zu spielenden Ulmer Devils zwei richtig schwere Brocken. Beide Duelle gibt es dabei wieder wie immer live auf SpradeTV zu sehen.
Nach dem starken Start in die Liga verlief das vergangene Wochenende eher enttäuschend, denn die Buchloer hätten sich sicherlich etwas mehr Ausbeute erhofft. Während es am Freitag gegen die bis dahin noch punktlosen Dorfener vor allem an der eigenen Chancenverwertung und laut ESV-Trainer Dominic Weis auch ein wenig an der fehelenden Leidenschaft lag, waren es am Sonntag beim Derby in Landsberg eher die Strafzeiten, die den Buchloern die Möglichkeit nahmen, um besser abschneiden zu Können. Beim Derby am Lech kassierten mit Felix Schurr und Derek Raposo nämlich erneut zwei Piraten eine Spieldauerstrafe. Eine Tatsache, die man künftig besser vermeiden sollte, denn vier große Strafen in den letzten drei Partien sind definitiv zu viel – auch wenn man bei der ein oder anderen Hinausstellung auch über das Maß der Sanktionen diskutieren kann. Während man gegen Königsbrunn die vielen Minuten in Unterzahl noch mit Leidenschaft kompensieren konnte, gelang dies in Landsberg nicht, vielleicht auch, weil einige Spieler angeschlagen und erkrankt sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hatten. Demnach lautete das Fazit von Dominic Weis nach der Niederlage im Nachbarschaftsduell erst einmal zu regenerieren, damit alle Spieler wieder fit werden. Denn durch die beiden Spieldauerstrafen werden den Buchloern am Freitag beim schweren Auswärtsspiel in Amberg auf jeden Fall Felix Schurr und Derek Raposo fehlen, ebenso wie der weiter gesperrte Philipp Keil.
Dabei könnte man beim bisherigen Überraschungsteam der Saison jeden Mann gebrauchen. Die Amberg sind schließlich bärenstark in die Saison gestartet und rangieren mit starken 11 Punkten aus den ersten fünf Spielen nur einen Zähler hinter dem aktuellen Spitzenreiter Grafing auf Rang 2. Mit 31 Treffern besitzt man zudem die beste Offensive der Liga, bei der vor allem neben dem bekannten US-Boy Brendan Walkom (8 Tore, 5 Assists), die hochkarätigen Neuzugänge um Jakub Bitomsky (8 Tore, 4 Assists), Denis Gulda (6 Tore, 4 Assists) und Jaroslav Hafenrichter (5 Tore, 2 Assists) herausstechen. Schließlich hat Trainer Christian Zessack nach dem enttäuschenden letzten Jahr mit dem vorletzten Platz nach der Hauptrunde im Sommer eine homogene Einheit geformt, die jetzt von Beginn an performt. Da hilft es den Buchloern erst recht nicht, dass der ERSC zudem so etwas wie ein Angstgegner der Freibeuter ist. Denn aus den letzten 15 Duellen seit dem gemeinsamen Bayernligaaufstieg beider Teams 2020 haben die Rot-Weißen gerade einmal drei für sich entscheiden können. Nicht nur deswegen werden die Oberpfälzer am Freitag der klare Favorit sein, gegen den die Buchloer nur mit den Tugenden der ersten drei guten Auftritte bestehen können um eine Überraschung zu schaffen.
Nicht minder anspruchsvoll wird dann auch die Sonntagpartie, zu der die Gennachstädter die Devils aus Ulm erwarten. Diese sind zwar mit zunächst vier Niederlagen am Stück eher suboptimal gestartet, doch am vergangenen Sonntag ist der Knoten nun offenbar geplatzt. Mit 7:2 bezwang man nämlich Dingolfing – vor allem dank eines überragenden Bohumil Slavicek, der mit 5 Toren die Isarrats fast im Alleingag erledigte und auch gegen Buchloer in der jüngeren Vergangenheit gerne erfolgreich war. Ein Sieg, der den Mannen aus der Donaustadt bestimmt gutgetan haben dürfte, denn die Ulmer haben sicherlich andere Ambitionen wie der derzeitige 13 Tabellenrang. Und so will das Team von Neu-Trainer Simon Klingler, der bis zuletzt einer der besten Verteidiger der Liga war und im Sommer jedoch seine aktive Laufbahn offenkundig vorzeitig beenden musste, auch in Buchloer Sparkassenarena weiter nachlegen. Mit einem Sieg würden die Donau-Devils punktemäßig zu den auf Tabellenplatz 10 stehenden Freibeutern schließlich aufschließen, wohingegen die Buchloer mit einem Heimsieg die Ulmer vorerst auf Distanz halten könnten. Ein packendes und umkämpftes Duell ist also in jedem Fall vorprogrammiert.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  11:14 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Revanchegelüste im Haifischbecken - Dingolfing und Königsbrunn lauten die Gegner für die Sharks am Wochenende

(BYL)  Es dürfte allen noch gut in Erinnerung sein, das aus Kemptener Sicht zu frühe Saisonaus im Viertelfinale der letzten Saison. Dingolfing, der Gegner am kommenden Freitag um 20.°° in der Kemptener Dewart Arena zeigte sich eiskalt, besser vorbereitet und cleverer, und zog mit 4:1 Siegen verdient ins Halbfinale ein. Viel Wasser ist seitdem die Iller hinabgeflossen. Die Verantwortlichen haben lange analysiert und gehandelt, der Kader wurde punktuell verstärkt, so dass man mit viel Selbstvertrauen in die neue Spielzeit starten konnte. Nach den ersten fünf Spieltagen steht man auf Platz drei, das letzte Wochenende wurde gegen Geretsried und Waldkraiburg mit sechs Punkten abgeschlossen und auch bei den beiden Auswärtsniederlagen war man nicht chancenlos.  Nun also das erste Aufeinandertreffen mit den Isar Rats in dieser Saison. Man hat noch etwas gutzumachen gegen Dingolfing. Die Gäste haben aufgrund von Umbauarbeiten an ihrem Stadion erst drei Spiele absolviert, Platz 12 in der Tabelle ist somit nicht aussagekräftig und es darf ein enges und spannendes Spiel erwartet werden. Am Sonntag gilt es dann um 18.°° in Königsbrunn gegen den Serienmeister der letzten Jahre zu bestehen. Königsbrunn hatte einen größeren Umbruch im Kader vor allem der Abgang von Meistercoach Robert Linke war zu verkraften. Kein Wiedersehen wird es mit dem letztjährigen Kemptener Topscorer Kevin Hu geben. Im Vorbereitungsspiel war der kanadische Stürmer noch gegen seinen Ex Club im Einsatz. Inzwischen hat er Königsbrunn aus privaten Gründen verlassen und ist schon zurück in seine Heimat gereist.
Zwei schwere Gegner, die das Team von Sven Curmann vor der Brust hat, doch man ist zuversichtlich im Lager der Allgäuer und möchte in beiden Spielen Punkte einfahren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  15:57 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Zwischen Härtetest und Abschied: EHC vor wegweisendem Wochenende

(BYL)  Nach einem erfolgreichen vergangenen Wochenende hat sich der EHC Königsbrunn im Kampf um eine gute Platzierung in der Vorrunde etwas Luft verschafft. Doch Zeit zum Durchatmen bleibt kaum: Auf die Brunnenstädter warten nun zwei echte Prüfsteine. Am Freitag geht es ab 20 Uhr auswärts zum TEV Miesbach, ehe am Sonntag ab 18 Uhr die Sharks des ESC Kempten in der heimischen Pharmpur EISARENA zu Gast sind.
Miesbach kommt nach holprigem Start in Fahrt
Der TEV Miesbach musste vor der Saison einige schmerzhafte Abgänge verkraften. Mit Michael Grabmeier, Felix Feuerreiter und Petr Gulda verließen insgesamt sieben Akteure den Kader. Doch der Traditionsverein reagierte entschlossen und holte unter anderem den 33-jährigen US-Amerikaner Kevin Walz, Athanassios Fissekis sowie als Königstransfer den 30-jährigen Maximilian Vollmayer nach Miesbach, insgesamt kamen neun Neuzugänge hinzu. Der Start in die Liga verlief zunächst holprig: Nach einer deutlichen 1:5-Niederlage gegen Klostersee setzte der TEV mit dem 7:4-Heimsieg gegen Topfavorit Peißenberg ein Ausrufezeichen. Auch in Waldkraiburg feierte Miesbach einen 6:3-Erfolg, am vergangenen Sonntag folgte ein hart erkämpfter 2:1-Sieg nach Penaltyschießen gegen Geretsried. Gegen den EHC will der TEV nun den nächsten Schritt machen und weitere wichtige Punkte sammeln.
Sharks reisen mit breiter Brust nach Königsbrunn
Auch das Duell mit Kempten verspricht Brisanz. In der Vorrunde standen sich der EHC Königsbrunn und die Sharks bereits einmal gegenüber. Damals behielten die Königsbrunner mit einem 5:3-Sieg die Oberhand. Doch Vorbereitungsergebnisse sind nur Momentaufnahmen. Inzwischen haben die Sharks eindrucksvoll gezeigt, warum sie von vielen Experten zu den Favoriten der Liga gezählt werden. Mit den beiden finnischen Stürmern Niklas Salo und Eetu Elo haben sie ihre Offensive spürbar verstärkt, zudem wechselte Milan Pfalzer aus Memmingen nach Kempten. Zum Saisonstart mussten sich die Sharks in Amberg mit 6:7 nach Verlängerung geschlagen geben, danach folgte ein 4:3-Heimsieg gegen Klostersee. In Peißenberg setzte es zwar einen 3:5-Dämpfer, doch mit einem 4:1-Erfolg in Geretsried und einem 6:5 gegen Waldkraiburg meldete sich Kempten eindrucksvoll zurück. Am Sonntag dürften die Sharks mit viel Entschlossenheit nach Königsbrunn reisen.
Unerwarteter Abschied von Kevin Hu
Es wartet also ein Wochenende, das dem EHC Königsbrunn alles abverlangen wird. Neben den sportlichen Herausforderungen muss der Verein zudem einen unerwarteten Abgang verkraften. Kevin Hu wandte sich unter der Woche an die Verantwortlichen des EHC Königsbrunn und bat aus familiären Gründen um die Auflösung seines Vertrags. Der Verein entsprach diesem Wunsch. Kevin Hu befindet sich bereits auf dem Flug in die Heimat.
Bertele fordert weitere Steigerung
Für den sportlichen Leiter Tim Bertele wird das kommende Wochenende damit zu einem echten Gradmesser: „Uns erwarten zwei Spitzenmannschaften der Liga. Die Leistung am vergangenen Wochenende war positiv, dennoch brauchen wir noch einmal eine Steigerung, um gegen diese Teams bestehen zu können. Umso bedauerlicher ist es, dass uns Kevin Hu überraschend mitgeteilt hat, aus familiären Gründen seinen Vertrag auflösen zu wollen. Diesem Wunsch sind wir selbstverständlich nachgekommen und bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz. Ein Ersatz ist vorerst nicht geplant. Wir haben einen großen und stark besetzten Kader, weshalb wir den Verlust intern auffangen und mit nur einem Importspieler weiterspielen wollen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  08:54 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV trifft auf Meister und Aufsteiger - Miesbach empfängt am Freitag den Titelverteidiger, am Sonntag wartet das Auswärtsspiel beim Aufsteiger

(BYL)  Auf den TEV Miesbach wartet ein abwechslungsreiches Wochenende in der Eishockey-Bayernliga. Am Freitagabend gastiert mit dem EHC Königsbrunn einer der Topfavoriten in der Miesbacher Hofeis-Arena. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Am Sonntag geht es für die Mannschaft von Trainer Dusan Frosch zum Aufsteiger ESC Dorfen. Zwei Aufgaben mit unterschiedlichen Vorzeichen, bei denen die Kreisstädter ihre gute Ausgangsposition weiter verbessern wollen.
Selbstvertrauen gegen den Meister
Der TEV hat sich nach der Auftaktniederlage beim EHC Klostersee eindrucksvoll zurückgemeldet. Auf die ersten Punkte gegen Peißenberg folgten weitere Erfolge gegen Waldkraiburg und zuletzt ein hart erkämpfter 2:1-Penaltysieg im Heimderby gegen Geretsried. Mit acht Punkten aus vier Spielen liegen die Miesbacher damit vor dem kommenden Wochenende im Tabellenmittelfeld und haben sich eine gute Ausgangslage erarbeitet.
Nun wartet mit dem EHC Königsbrunn allerdings ein Gegner, der in den vergangenen Jahren das Maß der Dinge in der Bayernliga war. Die Pinguine sicherten sich in den vergangenen vier Spielzeiten dreimal die Meisterschaft und gehören auch in dieser Saison zum engsten Favoritenkreis. Der Start verlief für den Titelverteidiger jedoch nicht ganz nach Plan: Nach fünf Begegnungen stehen sieben Punkte zu Buche. Zuletzt zeigte die Formkurve der Schwaben allerdings wieder nach oben. Ein 3:2-Erfolg nach Verlängerung gegen Ulm und ein 4:0 beim ESC Dorfen brachten wichtige Zähler.
Auch im Sommer hat sich beim EHC einiges verändert. Mit Max Helling übernahm ein neuer, erst 30-jähriger Trainer die Verantwortung hinter der Bande. Im Kader stehen mit Justin Maylan und Kevin Hu zwei Neuzugänge aus Peiting beziehungsweise Kempten. Allerdings hat Hu den Verein inzwischen aus familiären Gründen wieder verlassen. Für zusätzliche Erfahrung sorgt Verteidiger Steffen Tölzer, der auf eine beeindruckende Karriere mit mehr als 700 Einsätzen in der DEL zurückblickt.
Besonders auf die offensive Qualität der Königsbrunner müssen sich die Miesbacher einstellen. Mit Spielern wie Tim Bullnheimer und Marco Sternheimer verfügt der EHC über eine gefährliche Angriffsreihe, die Fehler konsequent bestrafen kann. Dass der TEV gegen den amtierenden Meister bestehen kann, bewies er bereits in der vergangenen Saison: Beim Auswärtsspiel im Januar 2026 setzten sich die Miesbacher mit 3:2 durch. Auch diesmal soll mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung etwas Zählbares her.
Defensive Stabilität und mehr Konsequenz vor dem Tor
Trainer Dusan Frosch kann mit den bisherigen Auftritten seines Teams zufrieden sein. Vor allem die Defensivarbeit gegen Geretsried stimmte, ließ man doch über weite Strecken nur wenig zu. Gleichzeitig offenbarte die Partie aber auch ein bekanntes Problem: Die Chancenverwertung muss besser werden. Trotz guter Möglichkeiten gelang dem TEV in der regulären Spielzeit nur ein Treffer.
Gegen eine Mannschaft wie Königsbrunn dürfte sich eine solche Nachlässigkeit besonders schnell rächen. Gefragt sind deshalb von Beginn an Konzentration, Laufbereitschaft und Konsequenz vor dem gegnerischen Tor. Auch in den Special Teams wird es darauf ankommen, die eigenen Möglichkeiten zu nutzen und unnötige Strafzeiten zu vermeiden.
Personell müssen die Miesbacher weiterhin auf Dennis Reimer und Andreas Nowak verzichten, die beide mit Schulterverletzungen ausfallen. Ansonsten sind die Voraussetzungen für das Duell mit dem Meister gut.
Mit den heimischen Fans im Rücken will der TEV den nächsten Schritt machen und die Hofeis-Arena erneut zu einer schwer einnehmbaren Festung werden lassen. Ein Heimsieg gegen den Titelverteidiger wäre nicht nur ein sportliches Ausrufezeichen, sondern würde auch für weiteren Rückenwind vor der nächsten Aufgabe sorgen.
Am Sonntag wartet der Aufsteiger
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt anschließend nicht. Am Sonntag steht für die Kreisstädter die Auswärtsfahrt zum ESC Dorfen auf dem Programm. Der Meister der Landesliga ist in die Bayernliga zurückgekehrt und hat in den ersten Saisonwochen bereits gezeigt, dass er nicht zu unterschätzen ist.
Zwar musste Dorfen zu Beginn deutliche Niederlagen gegen Waldkraiburg und Geretsried hinnehmen, doch mit dem 4:3-Auswärtssieg in Buchloe gelang den Eispiraten ein erster wichtiger Erfolg im bayerischen Oberhaus. Die Mannschaft verfügt über mehrere erfahrene und offensivstarke Akteure, darunter die aus Erding gekommenen Maximilian Forster und Mark Waldhausen sowie die kanadischen Angreifer Cheyne Matheson und Lucas Breault.
Auch deshalb ist für den TEV Vorsicht geboten. Gerade gegen einen Aufsteiger, der um jeden Punkt kämpft und vor eigenem Publikum Selbstvertrauen tanken möchte, braucht es von der ersten Minute an die richtige Einstellung. Die Miesbacher wollen dem Gegner möglichst wenig Raum geben, ihr eigenes Spiel durchziehen und die sich bietenden Torchancen diesmal konsequenter verwerten.
Zunächst gilt die volle Konzentration aber dem Heimspiel am Freitag. Gegen den dreifachen Meister der vergangenen vier Jahre wartet eine echte Standortbestimmung auf die Mannschaft von Dusan Frosch. Mit einem weiteren Erfolg könnte der TEV nicht nur seine Serie ausbauen, sondern auch den Fehlstart des Titelverteidigers verschärfen. Die Unterstützung der Fans soll dabei einmal mehr zum entscheidenden Faktor werden.
Freitag, 23. Oktober, 20 Uhr: TEV Miesbach – EHC Königsbrunn
Sonntag, 25. Oktober, 18 Uhr: ESC Dorfen – TEV Miesbach
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  06:28 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC gastiert am Freitag beim Aufsteiger EV Bad Wörishofen

(BLL)  Die ersten Auswärtspunkte sollen her: Am Freitag, 23. Oktober, tritt der ERC Lechbruck um 20:00 Uhr beim EV Bad Wörishofen an. Nach den Niederlagen in Pfronten und Germering wollen die Flößer die erkennbare Leistungssteigerung aus dem vergangenen Spiel auch auf die Anzeigetafel bringen. Beim Aufsteiger wartet allerdings eine anspruchsvolle Aufgabe.
Die Wölfe haben bereits gezeigt, dass sie in der Landesliga mithalten können. Zum Auftakt unterlagen sie dem ERC Sonthofen nur knapp mit 1:2, anschließend gelang auf eigenem Eis ein 2:1-Erfolg gegen den SC Forst. Drei Gegentore in zwei Begegnungen unterstreichen, wie schwer der Mannschaft aus der Kneippstadt bislang beizukommen war.
Bad Wörishofen kehrte als bayerischer Bezirksligameister in die Landesliga zurück. Im Finale der vergangenen Saison setzten sich die Wölfe mit zwei Siegen gegen den Nachbarn ESV Türkheim durch. Nach dem Abschied von Meistertrainer Christoph Seitz übernahm Joachim Dzalbs die Verantwortung an der Bande. Gemeinsam mit Co-Trainer Christian Rybniker soll er die Mannschaft in der höheren Spielklasse etablieren.
Dafür wurde das Aufgebot gezielt ergänzt. Mit Yanik Schweinberger kam Bayernligaerfahrung aus Schongau hinzu, während im Angriff unter anderem Alexander Kiel aus dem Füssener Nachwuchs und Linards Zemnickis aus der Kaufbeurer U20 neue Möglichkeiten eröffnen. Dazu verfügen die Gastgeber mit Michael Schejbal und Christopher Mitchell über Angreifer, die bereits in der Aufstiegssaison zu den wichtigen Punktesammlern zählten.
Besondere Aufmerksamkeit verdient das Unterzahlspiel der Wölfe: In den bisherigen beiden Ligapartien überstanden sie sämtliche elf Unterzahlsituationen ohne Gegentor und erzielten selbst bereits einen Treffer mit einem Spieler weniger. Für die Flößer wird es deshalb auch im eigenen Powerplay auf einen aufmerksamen Umgang mit der Scheibe ankommen.
Der ERC reist trotz des bislang ausgebliebenen Punktgewinns mit positiven Ansätzen an. Beim 3:6 in Germering zeigte die Mannschaft von Trainer Mathias Schuster nach dem enttäuschenden Auftakt in Pfronten eine deutlich geschlossenere Vorstellung. Die Lechbrucker kämpften sich nach einem 0:2-Rückstand zum Ausgleich zurück und blieben bis ins Schlussdrittel in Reichweite. Erst ein Treffer ins leere Tor besiegelte kurz vor Schluss den Endstand.
An diese Moral und Einsatzbereitschaft gilt es anzuknüpfen. Gleichzeitig müssen die Flößer die Zahl ihrer Gegentore reduzieren und über die gesamte Spielzeit konzentriert zusammenarbeiten. Gegen einen Gastgeber, dessen bisherige Ligaspiele jeweils mit nur einem Tor Unterschied endeten, können schon kleine Unaufmerksamkeiten entscheidend sein. Geduld im Spielaufbau, konsequente Arbeit vor beiden Toren und eine bessere Nutzung der eigenen Möglichkeiten werden gefragt sein.
Mit einem Erfolgserlebnis in Bad Wörishofen könnten sich die Flößer zugleich Rückenwind für den Heimauftakt holen: Bereits am Sonntag, 25. Oktober, empfängt der ERC Lechbruck um 18:00 Uhr den SC Forst im Lechparkstadion.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  04:35 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Vorberichte EV Pfronten-EV Fürstenfeldbruck, SC Reichersbeuern-EV Pfronten

(BLL)  Während einen Steinwurf entfernt das große Derby stattfindet, empfangen die Falcons am Freitag Abend um 20 Uhr die Mannschaft des EV Fürstenfeldbruck. Die Crusaders gaben nach der abgelaufenen Saison die Abgänge der beiden langjährigen Leistungsträger, Kresimir Schildhabel und Mathias Jeske bekannt. Neu im Team von Trainer Philipp Steidle sind die beiden Stürmer, der 19jährige Yevhenii Yatsenko und der 27 Jahre alte Dmitri Metelkov (ERSC Ottobrunn), sowie die beiden Verteidiger, der 31jährige Schwede Mathias Johansson, sowie der 24jährige Lucas Spindler, der zuletzt für die EA Schongau in der Bayernliga aktiv war. Diese sollen die Abgänge bestmöglich kompensieren. In den Vorbereitungsspielen mussten sich die Kreuzritter, dem EV Moosburg, (0:2), dem SC Reichersbeuern (2:5) und dem EV Bad Wörishofen (1:4) geschlagen geben. Erfolge gab es gegen den SC Forst (4:3 nach Penaltyschiessen) und den Bezirksligisten ESV Gebensbach (11:1). Zum Saisonstart zogen die Crusaders in Bad Tölz gegen SC Reichersbeuern beim 5:2 der Hausherren den Kürzeren. Die Urkraft aus Bayern ist auch der Sonntagsgegner der Pfrontener, die dort um 17 Uhr zu Gast sind. Die Oberbayern konnten sich durch ihre Neuzugänge, Blake Neudecker (Charleston Colonials/USPHL), Christoph Fischhaber (EC Bad Tölz/Oberliga), Michael Harrer und Dennis Stoljarov (ESC Geretsried/U20), Johannes Curth (SC Rießersee/U20), Christian Heller (ERSC Ottobrunn/Landesliga), Daniel Merl (TEV Miesbach/Oberliga) noch weiter verstärken und zählen nicht nur deshalb zu den Top-Teams der Liga. Wie stark die Oberbayern sind zeigten sie unter anderen bei den Siegen gegen den Ligakonkurrenten ERSC Ottobrunn (9:5) und den Bayernligisten aus Geretsried (3:2). Zwei weitere schwere Aufgaben, die den Falcons am Wochenende bevorstehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  07:50 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Mit gestärkter Brust voran - ERC Sonthofen trifft auf den Tabellennachbarn EV Ravensburg

(BLL)  Nach dem Auswärtssieg beim SC Forst in Peißenberg geht der ERC in der Landesliga Bayern gestärkt und mit einer großen Portion Selbstbewußtsein in das Heimspiel gegen den EV Ravensburg 1b. Die Mannschaft unter Trainer Vladimir Kames und Helmut Wahl ist erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet und hat ihre ersten beiden Ligaspiele gewonnen. Das Ziel ist klar: der nächste Heimsieg soll eingefahren werden. Der EV Ravensburg verfügt über einen jungen, talentierten Kader., der mit starker Intensität spielt. „Die Mannschaft agiert körperbetont, ist kampfstark und sucht konsequent den Torabschluss. Sie erzeugt damit über das gesamte Spiel viel Druck auf den Gegner“, weiß Helmut Wahl. In seinem letzten Spiel hat der EV Ravensburg 1b die Punkte denkbar knapp in den letzten Minuten verspielt und mit 6:7 in Germering verloren. Die Spieler des ERC Sonthofen haben ihre Hausaufgaben unter der Woche im Training erledigt. Sie werden dem voraussichtlich hohen Tempo des Spiels mitgehen, die Zweikämpfe annehmen und über das gesamte Spiel konzentriert und clever agieren. „Wir sollten den Unparteiischen keinen Grund zum Pfeiffen geben und die Strafbank in diesem Spiel meiden“, warnt Helmut Wahl. Er ist überzeugt, dass seine Spieler ihre Stärken auf das Eis bringen und geschlossen als Team auftreten. Die Punkte sollen in Sonthofen bleiben. Der ERC hofft auf die zahlreiche Unterstützung der Fans, die das Stadion einmalmehr in eine Festung verwandeln werden. Anpfiff ist am Sonntag, 25.10.2016 um 18 Uhr im Eisstadion in Sonthofen. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  13:24 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Heimspiel-Doppelpack mit Derbykracher für die Celtics

(BLL)  Auf die ESV Türkheim Celtics wartet ein spannendes Wochenende mit gleich zwei Heimspielen im Sieben-Schwaben-Stadion. Am Freitag, den 23. Oktober, gastieren um 19:45 Uhr die Wanderers Germering in Türkheim. Am Sonntag folgt um 16:30 Uhr das mit Spannung erwartete Lokalderby gegen den EV Bad Wörishofen. Nach zwei ordentlichen Auftritten zum Saisonauftakt wollen die Celtics die ersten Punkte in der Landesliga einfahren.
Mit den Wanderers kommt am Freitag ein langjähriger Landesligist ins Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion, der erfolgreich in die Saison gestartet ist. Germering gewann zunächst mit 7:6 gegen den EV Ravensburg und setzte sich anschließend mit 6:3 gegen den ERC Lechbruck durch. Beide Mannschaften trafen bereits in der Vorbereitung aufeinander. Damals musste Türkheim stark ersatzgeschwächt antreten und hielt über zwei Drittel gut mit, ehe die Partie im Schlussabschnitt kippte und mit einer deutlichen 1:10-Niederlage endete. Diesmal stehen die Vorzeichen besser. Der ESVT kann nahezu aus dem Vollen schöpfen, spielt vor heimischem Publikum und hat in den ersten beiden Saisonspielen gezeigt, dass er in der Landesliga mithalten kann. Gegen die offensivstarken Germeringer wird dennoch eine Top-Leistung über die gesamte Spielzeit notwendig sein, um etwas zählbares mitzunehmen.
Am Sonntag steht dann das erste Lokalderby der Saison gegen den EV Bad Wörishofen an. Die Duelle der beiden Nachbarvereine waren bereits in den letzten Jahren von großer Spannung und vielen Emotionen geprägt. Höhepunkt war das Playoff-Finale der vergangenen Bezirksliga-Saison, in dem sich Bad Wörishofen knapp durchsetzen konnte und sich den Aufstieg sicherte. Türkheim rückte bekanntermaßen nach dem Verzicht des Bayernliga-Absteigers Pfaffenhofen ebenfalls in die Landesliga nach. Auch die Wölfe sind ordentlich in die neue Saison gestartet. Gegen den Favoriten ERC Sonthofen verpassten sie nur knapp eine Überraschung, ehe mit einem 2:1 gegen den SC Forst die ersten drei Punkte eingefahren werden konnten. Trotz einiger schmerzhafter Abgänge im Sommer konnte sich Bad Wörishofen verstärken. Mit dem Letten Linards Zemnickis kam unter anderem ein weiterer Importspieler hinzu, während der Tscheche Michael Schejbal ebenfalls wieder zum Aufgebot gehört. Aufgrund der kurzen Entfernung zwischen den beiden Vereinen und der langen Derbytradition ist auch diesmal mit zahlreichen Zuschauern und einer besonderen Atmosphäre zu rechnen. Zusätzlich wartet auf die Fans wie die letzten Jahre eine Aktion: Am Sonntag wird ein Original-Spielertrikot der Celtics verlost. Lose gibt es an der Kasse.
Für Türkheims Trainer Markus Kiefl kommt es in beiden Spielen darauf an, dass seine Mannschaft jeweils die gesamten 60 Minuten konzentriert bleibt, unnötige Strafzeiten vermeidet und die eigenen Chancen konsequent nutzt. „Wenn wir unsere Leistung aus den ersten beiden Saisonspielen noch einmal steigern können, bin ich zuversichtlich, dass wir am Wochenende die ersten Punkte einfahren“, so Kiefl.
Die Celtics freuen sich bei beiden Heimspielen auf eine volle Halle und die lautstarke Unterstützung ihrer Fans. Gemeinsam wollen Mannschaft und Anhänger alles dafür tun, dass die ersten Landesliga-Punkte in Türkheim bleiben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  08:13 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

grefratheregphoenixGrefrath Phoenix
Nächster Härtetest in der Schlangengrube – Phoenix will erste Punkte / Grefrather EG gastiert am Sonntag bei den Dinslakener Kobras – Wiedersehen mit vier ehemaligen Phoenix-Spielern

(RLW)  Nach zwei engagierten Auftritten gegen hochkarätige Gegner steht für die Grefrather EG am kommenden Sonntag die erste Auswärtsaufgabe in der Regionalliga West auf dem Programm. Am 25. Oktober gastiert der Grefrath Phoenix bei den ambitionierten Dinslakener Kobras. Erstes Bully in der Dinslakener Eissporthalle ist um 19:00 Uhr. Nach den Niederlagen gegen die RealStars Bergisch Gladbach (3:6) und die EG Diez-Limburg Rockets (2:3) wollen die Blau-Gelben nun den nächsten Schritt machen und sich für ihre kämpferischen Leistungen erstmals mit Punkten belohnen.
Einfach wird diese Mission allerdings nicht. Mit den Kobras wartet bereits der nächste starke Gegner auf die Mannschaft von GEG-Trainer Tilo Schwittek. Die Dinslakener beendeten die vergangene Hauptrunde auf Platz sechs und schieden anschließend im Playoff-Viertelfinale gegen die Eisadler Dortmund aus. Für die neue Spielzeit wurde der Kader gezielt verstärkt. Unter anderem sorgen Torhüter Marco Brlic von den Füchsen Duisburg und Angreifer Jona Dannöhl von den Hammer Eisbären für zusätzliche Qualität aus der Oberliga.
Mit zwei Siegen gegen die Wiehl Penguins und die GSC Moers Black Tigers sowie Niederlagen gegen die Ratinger Ice Aliens und die Eisadler Dortmund sind die Kobras ordentlich in die Saison gestartet. Entsprechend selbstbewusst dürfte der Gastgeber auftreten, der auch in dieser Spielzeit die Playoff-Plätze im Visier hat.
Vier Wiedersehen und ein bekanntes Gesicht an der Bande
Für den Phoenix hält das Gastspiel in Dinslaken auch einige besondere Begegnungen bereit. Mit Mathis Kaiser, Henry Karg, Michal Cychowski und Dorian Kielbasa treffen die Grefrather auf gleich vier ehemalige Mannschaftskollegen, die inzwischen das Trikot der Kobras tragen. Alle vier liefen noch vor nicht allzu langer Zeit für die Blau-Gelben auf und kennen den Grefrather Eishockeystandort bestens.
Auch auf der Trainerbank gibt es eine Verbindung zur Niers: Dinslakens neuer Cheftrainer Andreas Schrills stand in der Saison 2004/05 als Torhüter für den damaligen Grefrather EC zwischen den Pfosten.
Doch bei aller Wiedersehensfreude dürfte spätestens mit dem ersten Bully der sportliche Wettbewerb im Mittelpunkt stehen. Für die Grefrather wird es darauf ankommen, die Räume vor dem eigenen Tor eng zu machen, dem Gegner möglichst wenig Spielmöglichkeiten zu bieten und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen.
Aus der Vorbereitung gelernt
Wie gefährlich die Kobras werden können, bekam der Phoenix bereits in der Saisonvorbereitung zu spüren. Beim ersten Testspiel am 18. September mussten sich die Grefrather deutlich mit 1:7 geschlagen geben. Allerdings stand Trainer Tilo Schwittek damals nur ein stark dezimierter Kader zur Verfügung. Zudem fehlte es der Mannschaft nach den ersten Trainingseinheiten auf fremdem Eis noch an Spielpraxis und Abstimmung.
Seitdem hat sich beim Phoenix einiges getan. Die beiden bisherigen Saisonspiele gegen Bergisch Gladbach und Diez-Limburg haben gezeigt, dass die Grefrather auch gegen favorisierte Mannschaften mit viel Einsatz, Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung dagegenhalten können. Zwar standen am Ende jeweils Niederlagen zu Buche, doch insbesondere die knappe 2:3-Niederlage gegen die Rockets machte deutlich, dass die Blau-Gelben durchaus in der Lage sind, auch stärkeren Gegnern das Leben schwer zu machen.
Dass man in Dinslaken nicht zwangsläufig leer ausgehen muss, bewies die GEG bereits in der vergangenen Saison. Am 9. Januar 2026 erkämpften sich die Grefrather bei einer knappen 3:4-Niederlage nach Verlängerung immerhin einen Punkt. In der Saison zuvor gelang in eigener Halle sogar ein 5:4-Erfolg. Auf diese Ergebnisse allein wird sich der Phoenix allerdings nicht verlassen können. Die Karten werden am Sonntag neu gemischt.
Schwittek: „Taktik, Kampfgeist und Disziplin on point“
GEG-Trainer Tilo Schwittek weiß um die Stärken des kommenden Gegners und hat aus dem ersten Aufeinandertreffen seine Schlüsse gezogen: „Wir kennen Dinslaken aus der Saisonvorbereitung und haben gesehen, was passiert, wenn man den Jungs zu viel Raum gibt.“
Umso wichtiger wird es sein, von Beginn an konzentriert zu agieren, die taktischen Vorgaben konsequent umzusetzen und den Kobras möglichst wenig Freiräume zu gewähren. Nach einer intensiven Trainingswoche sieht Schwittek seine Mannschaft dafür gut vorbereitet.
„Wir blicken wieder auf eine gute, taktischere Trainingswoche zurück und haben uns für die Begegnung am Sonntag einiges vorgenommen: Taktik, Kampfgeist und Disziplin on point, sodass wir uns nach zwei starken Begegnungen jetzt das erste Mal auch mit Punkten belohnen wollen“, gibt sich der Grefrather Coach kämpferisch.
Die Marschroute für das Gastspiel in der Dinslakener Schlangengrube ist damit klar: Der Phoenix will an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen, aus den bisherigen Spielen lernen und diesmal auch Zählbares mit nach Hause nehmen. Die Außenseiterrolle ist den Blau-Gelben bewusst, doch verstecken muss sich die Mannschaft nach ihren bisherigen Auftritten keineswegs.
Dabei hofft das Team auch auswärts auf die lautstarke Unterstützung der Grefrather Fans. Gemeinsam wollen Mannschaft und Anhänger alles daransetzen, am Sonntagabend die ersten Punkte der noch jungen Regionalliga-Saison einzufahren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  20:19 Uhr Bericht:     GEG
Autor:     dr


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Nächstes Hammer-Wochenende für die Luchse!

(RLW)  Nach dem Doppelspielwochenende ist vor dem Doppelspielwochenende – und auch diesmal warten zwei echte Brocken auf unsere Luchse. Am Freitag geht es nach Bergisch Gladbach zu den Real Stars, am Sonntag wartet dann mit den Ratinger Ice Aliens der letztjährige Vizemeister – beide Male auswärts.
Freitag, 20:15 Uhr: Real Stars Bergisch Gladbach – Lauterbacher Luchse
Das Team von Trainer Daniel Pering hat sich im Sommer nur wenig verändert, konnte sich aber auf einigen Positionen mit erfahrenen Spielern aus der aufgelösten CEHL und aus der DEL2 verstärken. Ihre Qualität haben die Real Stars bereits zum Saisonauftakt unter Beweis gestellt: In Grefrath gab es einen 6:3-Auswärtssieg. Gegen die Luchse steht für Bergisch Gladbach nun die zweite Partie der noch jungen Saison an.
Sonntag: Ratinger Ice Aliens – Lauterbacher Luchse
Am Sonntag geht es dann zum Vizemeister nach Ratingen. Die Ice Aliens sind ein Dauerbrenner in der Regionalliga West und standen in den vergangenen vier Spielzeiten jedes Mal im Playoff-Finale – zweimal holten sie den Pott, zweimal mussten sie sich geschlagen geben. Mit Ratingen kommt also einer der Titelfavoriten auf uns zu. Auch in die neue Saison sind die Ice Aliens stark gestartet und haben beide bisherigen Partien gewonnen: 4:0 in Dinslaken und 6:2 gegen Moers. Ratingen ist in der Liga angekommen und zeigt die gewohnte Konstanz.
Underdog? Gerne!
Die Luchse gehen in beide Partien sicherlich als Außenseiter. Doch Trainer Dieter Reiss und seine junge, bissige Mannschaft sind hochmotiviert, die Großen der Liga weiter zu ärgern und Punkte mit in den Vogelsberg zu nehmen. Nach den Auftritten am vergangenen Wochenende dürfte auch den Gastgebern klar sein: Mit den Luchsen reist kein Selbstläufer an! Ganz vollzählig werden die Luchse am Freitag allerdings wohl nicht anreisen können – durch die frühe Abfahrtszeit werden einige Spieler beruflich verhindert sein. Wie der Kader am Ende auf dem Eis steht, entscheidet sich kurzfristig.
Live dabei sein
Auch wenn am Wochenende kein Spiel in Lauterbach stattfindet, müsst ihr nicht auf Eishockey verzichten: Das Spiel am Freitagabend gibt’s live im Stream bei Red+ – gemeinsam im Luchsbau oder gemütlich zu Hause auf der Couch!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  14:23 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

 
blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Black Tigers vor Doppelspielwochenende – Mit breiterem Kader und viel Selbstvertrauen nach Dortmund und gegen Wiehl

(RLW)  Auf die Black Tigers Moers wartet am kommenden Wochenende die nächste anspruchsvolle Aufgabe in der Regionalliga West. Am Freitagabend gastieren die Moerser bei den Eisadlern Dortmund, bevor am Sonntag die Penguins aus Wiehl in der heimischen ENNI Eiswelt zu Gast sind. Nach dem starken Auftritt in Ratingen wollen die Black Tigers den positiven Schwung mitnehmen und an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen.
Die personellen Voraussetzungen haben sich gegenüber den vergangenen Wochen deutlich verbessert. Nachdem zuletzt zahlreiche Spieler krankheitsbedingt ausgefallen waren, kann Headcoach Thomas Pedarnig inzwischen wieder auf einen wesentlich größeren Kader zurückgreifen. Viele der erkrankten Akteure sind zurück im Training und stehen für das kommende Wochenende wieder zur Verfügung.
Ganz ohne Ausfälle geht es allerdings auch diesmal nicht. Neben den Langzeitverletzten stehen einige Förderlizenzspieler aufgrund anderer Verpflichtungen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Zudem muss Verteidiger Nikolas Maritzen aus beruflichen Gründen auf beide Begegnungen verzichten. Mark Shevyrin wird ebenfalls berufsbedingt beim Auswärtsspiel in Dortmund fehlen.
Trotz dieser Ausfälle ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft positiv. Insbesondere die gute Leistung im vergangenen Spiel in Ratingen hat gezeigt, welches Potenzial in den Black Tigers steckt. Mit wachsender personeller Stärke sollen nun auch die nächsten Entwicklungsschritte folgen.
Markus Meyer, Sprecher der Black Tigers Moers, blickt optimistisch auf das Wochenende:
„Das Spiel in Ratingen hat uns enorm viel Selbstvertrauen gegeben. Die Mannschaft hat dort gezeigt, dass sie auch gegen starke Gegner mithalten kann, wenn jeder seine Aufgaben erfüllt und wir als Team geschlossen auftreten. Besonders erfreulich ist, dass sich unsere personelle Situation wieder deutlich entspannt hat. Viele Spieler sind nach ihren Erkrankungen zurück, sodass wir wieder mehr Möglichkeiten haben, auch während der Spiele zu reagieren. Wir wissen natürlich, dass uns mit Dortmund und Wiehl zwei anspruchsvolle Aufgaben erwarten. Aber wir fahren mit breiter Brust nach Dortmund und wollen am Sonntag vor unseren eigenen Fans ebenfalls eine überzeugende Leistung zeigen. Entscheidend wird sein, dass wir die Einstellung, die Laufbereitschaft und den Zusammenhalt aus dem Ratingen-Spiel erneut aufs Eis bringen.“
Mit den Eisadlern Dortmund wartet am Freitag zunächst eine schwierige Auswärtsaufgabe. Die Black Tigers wollen dabei von Beginn an konzentriert auftreten und über eine geschlossene Mannschaftsleistung ins Spiel finden.
Am Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen die Wiehl Penguins. Vor heimischer Kulisse wollen die Moerser an die positiven Eindrücke der vergangenen Begegnung anknüpfen und den eigenen Anhängern eine engagierte Vorstellung bieten.
Die Black Tigers hoffen dabei auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen der ENNI Eiswelt. Gerade in den Heimspielen soll die Unterstützung der Fans ein wichtiger Faktor werden, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  08:38 Uhr Bericht:     GSCM
Autor:     mm

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
FASSBerlinFASS Berlin
Zwei Gesichter, ein klares Ziel: FASS empfängt Tornado Niesky

(RLNO)  Zuhause erfolgreich, auswärts bislang ohne Sieg: FASS Berlin sucht in der neuen Regionalliga Nordost noch nach der gewünschten Konstanz. Am Samstag (24.10.26, 19:00 Uhr) empfangen wir Tornado Niesky im Erika-Heß-Eisstadion. Gegen einen erheblich verstärkten Gegner soll die Heimserie fortgesetzt werden.
ZUHAUSE HUI, AUSWÄRTS … NOCH NICHT
Zwei Siege im Erika-Heß-Eisstadion, zwei Niederlagen auf fremdem Eis: Mit sechs Punkten aus vier Spielen belegt FASS aktuell Rang vier in Gruppe B der Regionalliga Nordost.
Auch im OsWeNo-Pokal setzte sich die Auswärtsschwäche fort. Bei den Grizzlys Bergkamen musste unsere Mannschaft am vergangenen Samstag eine 3:5-Niederlage hinnehmen.
Das entspricht nicht unseren eigenen Ansprüchen. In den vergangenen Tagen wurde deshalb intern einiges aufgearbeitet und kritisch besprochen.
Personell sieht es für Headcoach Patrick Pohl gut aus. Nun kommt es darauf an, die vorhandene Qualität auch über 60 Minuten auf das Eis zu bringen.
NIESKY HAT KRÄFTIG AUFGERÜSTET
Mit Tornado Niesky wartet allerdings ein Gegner, der sich für die neue Regionalliga Nordost einiges vorgenommen hat.
Erstmals seit vielen Jahren setzen die Sachsen wieder auf zwei Transferkartenspieler. Der slowakische Verteidiger Oliver Cabala und der tschechische Stürmer Patrik Cermak sollen dem Team zusätzliche Qualität verleihen.
Auch darüber hinaus hat Tornado namhaft nachgelegt. Torhüter Daniel Arendas kam von den Tigers Bayreuth aus der Oberliga Süd, Angreifer Kevin Thau wechselte von den Eisadlern Dortmund aus der Regionalliga West nach Niesky.
Mit Daniel Bartell steht zudem ein neuer Headcoach an der Bande.
Wie gefährlich die neu formierte Mannschaft sein kann, zeigte sie bereits gegen den Topfavoriten Adendorfer EC. Trotz der 0:4-Niederlage hielt Niesky die Partie mit einer starken Leistung bis in die Schlussphase offen.
Ein Spaziergang wird das für FASS ganz sicher nicht.
SPONSOR OF THE DAY: OTTO WÖLTINGER
Präsentiert wird unser Heimspiel von Otto Wöltinger Tief- und Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG.
Das traditionsreiche Unternehmen ist bereits seit 1889 im Tief- und Rohrleitungsbau tätig und gehört seit 2010 zu den treuen Förderern von FASS Berlin.
Wir bedanken uns herzlich für die langjährige Unterstützung und freuen uns, Otto Wöltinger als Sponsor of the Day im Erika-Heß-Eisstadion begrüßen zu dürfen!
TICKETS IM VORVERKAUF SICHERN
FASS Berlin – Tornado Niesky
Samstag, 24. Oktober 2026 | 19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
Tickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop.
Wer sein Ticket online kauft, spart sich das Anstehen an der Abendkasse: QR-Code bereithalten, scannen lassen und direkt ins Stadion.
Natürlich gibt es auch Tickets an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden dort kostenfrei eingecheckt.
Zwei Heimspiele, zwei Siege. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Serie am Samstag weitergeht!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 22.Oktober 2026  16:17 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     rfb

   
  Freitag 23.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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