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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Aleksi Kettunen hat seinen Vertrag bei den Beach Devils um zwei weitere Jahre verlängert. In 28 Spielen gelangen dem Finnen 43 Scorerpunkte. Ausserdem wird auch Verteidiger Tom Danneker dem CET erhalten bleiben. Den Verein verlassen wird dagegen Torhüter Adam Beukeboom
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmertalent Leon Sivic hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen- Für ihn ist damit die Saison bereits vorzeitig beendet
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Nach dem Aus von onesto wurde vor wenigen Tagen über den Verkauf der GmbH berichtet. Der tschechisch-armenische Geschäftsmann Mikael Agateljan wollte die GmbH übernehmen und hatte bereits große Ziele für die Zukunft formuliert. Doch der Traum ist nun innerhalb weniger Stunden schon wieder geplatzt, denn der 37-Jährige hat den Einstieg offenbar aus persönlichen Gründen bereits wieder gestopt
  
EV Moosburg
(BLL)  Goalie Thomas Hingel, der vor zwei Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seine weitere Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Der 33-Jährige wird damit bereits in seine insgesamt siebte Saison im Dress des EVM gehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Brüder Max und Erik Thiel haben ihre Zusage für die nächste Saison bei den Realstars gegeben. Die beiden 18-jährigen Stürmer kamen im Laufe der Saison aus dem DNL-Team der Kölner Haie zum ESV und konnten schnell bei ihren ersten Einsätzen im Seniorenbereich überzeugen
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber, der viele Jahre für den ESV im Einsatz war, hat zum Saisonende nun seine aktive Laufbahn beendet
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Das Insolvenzverfahren gegen die Falken GmbH wurde Anfang März eröffnet. Derzeit befindet sich der Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem Investor. In den nächsten zwei Wochen sollen hier Entscheidungen fallen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Nach Mannschaftskapitän Kilian Steinmann, den es wieder nach Süddeutschland zieht, stehen mit Torhüter Timon Bätge, sowie Verteidiger Nicolas Turnwald, der die Schlittschuhe an den Nagel hängen wird, zwei weitere Abgänge fest
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC Haßfurt hat den Vertrag mit Heascoach Milan Mazanec verlängert und sorgt damit für Kontinuität an der Bande
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 7.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Dreikönigstag mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus der Central European Hockey League.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in München mit 3:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihr erstes Auswärtsspiel des neuen Jahres siegreich gestaltet. Die Berliner setzten sich im Topspiel beim heimstarken EHC Red Bull München mit 3:2 durch. 
Die Gastgeber starteten besser in die Partie und hatten mehr Spielanteile. Zunächst vereitelte Jonas Stettmer noch alle Münchner Möglichkeiten, aber dann sorgte Jeremy McKenna (17.) für die Führung der Isarstädter. Im Mitteldrittel agierte dann auch der Hauptstadtclub druckvoller und aktiver als zuvor. So erzielte Liam Kirk (32.) den verdienten Berliner Ausgleich. In der Folge neutralisierten sich beide Teams zunächst ein wenig, aber dann drehte Lean Bergmann (38.) das Spiel zugunsten der Gäste. Nachdem sich der Schlussabschnitt ausgeglichen gestaltete, baute Les Lancaster (50.) den Berliner Vorsprung weiter aus. Im weiteren Spielverlauf traten die Berliner konzentriert in der Verteidigung auf, sodass München in der Schlussphase alles nach vorne warf. Brady Ferguson (60./6-5) gelang in der Schlussminute noch der Münchner Anschlusstreffer, es blieb aber beim 3:2-Auswärtserfolg der Eisbären.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Donnerstag, den 8. Januar wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es war ein schweres Spiel. Unser Startdrittel hat mir nicht gefallen, da war München die bessere Mannschaft. Im Mittelabschnitt waren wir besser und haben mit hohem Tempo gespielt. Wir konnten einige Schlüsselmomente für uns entscheiden und Kapital aus unseren Chancen schlagen. Les Lancasters Tor im Schlussdrittel kam zu einem guten Zeitpunkt. Wir wussten, dass München dann noch einmal Druck aufbauen wird, wir haben aber schlau gespielt. Jonas Stettmer war zur Stelle, wenn wir ihn brauchten.“    
Les Lancaster (Verteidiger Eisbären Berlin):„Ich freue mich über den Sieg. Wir wissen, dass wir im Startabschnitt keine gute Leistung abgerufen haben. Wir haben aber eine gute Reaktion gezeigt und im zweiten und dritten Drittel gut gespielt. Es fühlt sich gut an, das entscheidende Tor gegen mein ehemaliges Team erzielt zu haben.“
Endergebnis
EHC Red Bull München – Eisbären Berlin 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)
Aufstellungen
EHC Red Bull München: Wolf (Bittner, Bibeau) – Wagner, Pokka; Heatherington, Abeltshauser; Daubner, Murphy; Warnecke – Oswald, Hager, Fontaine; Ehliz, Ferguson, Eisenschmid; DeSousa, Brooks, McKenna; Schreiner, Heigl, Krening – Trainer: Oliver David
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller (C), Mik; Niemeläinen, Reinke; Geibel, Smith; Panocha – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Byron, Eder; Veilleux (A), Dea, Bergmann; Hördler, Leden, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Tore
1:0 – 16:10 – McKenna (DeSousa, Brooks) – EQ
1:1 – 31:01 – Kirk (Tiffels, Mik) – EQ
1:2 – 37:22 – Bergmann (Reinke) – EQ
1:3 – 49:08 – Lancaster (Dea) – EQ
2:3 – 59:21 – Ferguson (McKenna, Oswald) – 6-5
Strafen
EHC Red Bull München: 6 (0, 4, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 10 (2, 4, 4) Minuten
Schiedsrichter
Marian Rohatsch, Aleksander Polaczek (David Tschirner, Maksim Cepik)
Zuschauer
10.796
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  19:35 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Knappe Niederlage gegen Bremerhaven

(DEL)  am 37. Spieltag gastierten die Fischtown Pinguins bei den Eislöwen. Dabei kam es zum Comeback von Oliver Granz, der nach seiner langen Verletzung wieder im Line-up stand. Nicht dabei waren Felix Krüger, Simon Karlsson, Connor Korte, Tomas Sykora, Jussi Olkinuora, Tomas Andres und Sebastian Gorcik. In der ersten Minute gab es die Chance für die Gäste, aber Emil Johansson warf sich in den Schuss. Danach musste er vom Eis, konnte aber wenig später weiterspielen. Kurz darauf folgte die erste Strafe und Bremerhavens Alexander Friesen pausierte nach einer Behinderung. Die Hausherren konnten das Powerplay jedoch nicht nutzen. In Folge hatten beide Teams ein paar Möglichkeiten, ein Treffer fiel aber nicht, sodass es torlos in die Pause ging.
Die Pinguins hatten zu Beginn des Mitteldrittels zwei Chancen, doch Schwendener parierte. Wenig später landete die Scheibe im Tor der Sachsen. Es war Rayan Bettahar (26.), der seine Mannschaft in Front brachte. C. J. Suess hatte den schnellen Ausgleich auf der Kelle, aber der Puck ging am Tor vorbei. Lange Zeit blieb es bei dem Spielstand. Nach einer Spielverzögerung musste bei den Gästen Matthew Abt auf die Strafbank. Die Pinguins waren gerade wieder komplett, da hatten sie einen Alleingang, aber Schwendener war zur Stelle. Kurz darauf eine gute Möglichkeit für die Blau-Weißen, aber auch dieser Abschluss blieb ohne Erfolg. Bremerhavens Jan Urbas kassierte wegen Stockschlags eine Strafe, doch bis zur Pausensirene fiel kein Tor, sodass es mit der knappen. Gästeführung in die Kabinen ging.
Im Schlussdrittel agierten die Sachsen noch 58 Sekunden mit einem Mann mehr, aber ohne Torerfolg. Kurz darauf musste Eislöwe Justin Braun wegen Beinstellens in die Kühlbox, die Pinguins nutzten das Powerplay und Miha Verlic (44.) baute die Führung aus. Die Blau-Weißen gaben sich nicht auf und Andrew Yogan traf in der 51. Minute zum Anschluss. Die Gäste stellten wenig später den alten Abstand durch den Treffer von Christian Wejse (53.) wieder her. Nach einem Beinstellen von Abt agierten die Elbestädter in Überzahl. Mit der Strafzeit nahm Eislöwen-Cheftrainer Gerry Fleming eine Auszeit und auch Schwendener blieb zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis - mit Erfolg. Emil Johansson (58.) netzte die Scheibe von der blauen Linie zum erneuten Anschluss ein. Der Ausgleich sollte nicht mehr folgen, sodass die Pinguins den 3:2-Erfolg feierten. 
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die Jungs haben gekämpft. Am Ende waren es die vergebenen Chancen, die den Unterschied gemacht haben. Wir haben ihnen im Powerplay im Grunde nur eine Möglichkeit gegeben, obwohl sie viele Überzahl-Formationen haben, und diesen einen Schuss haben sie genutzt. Bei Fünf gegen Fünf haben wir ihnen insgesamt wenig erlaubt und beide Teams waren stark in der neutralen Zone. Letztlich haben wir unsere Chancen nicht genutzt, während Bremerhaven seine Möglichkeiten konsequent verwertet hat – das war heute der Unterschied.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  22:52 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt den Eisbären Berlin im Topduell

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 37. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 im Topduell gegen die Eisbären Berlin mit 2:3 (1:0|0:2|1:1) geschlagen geben. Vor 10.796 Zuschauern im erneut ausverkauften SAP Garden erzielten Jeremy McKenna und Brady Ferguson die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. 
Spielverlauf 
Das erste Drittel ging klar an München. Die Red Bulls erspielten sich zahlreiche gute Chancen, doch spätestens bei Jonas Stettmer war Endstation. Der Eisbären-Goalie verhinderte bis in die 17. Minute den Rückstand seiner Mannschaft. Dann hatte Chris DeSousa einen genialen Gedanken: Der Stürmer spielte einen Pass durch die Beine auf McKenna, der schnörkellos zum 1:0 traf – sein zehntes Saisontor in der DEL. Auf der anderen Seite war Simon Wolf lange kaum gefordert. Seine beste Tat zeigte der Münchner Schlussmann wenige Sekunden vor der ersten Pause. So blieb es beim 1:0 nach 20 Minuten. 
Nach dem Seitenwechsel legten die Eisbären deutlich zu. Die Gäste spielten schneller und aggressiver, die Red Bulls gerieten zunehmend unter Druck. Der viermalige deutsche Meister verteidigte jedoch konsequent, vor allem im Slot. Einmal konnte Liam Kirk durchbrechen, doch Wolf reagierte stark (28.). Vier Minuten später kam es zum nächsten direkten Duell – dieses Mal ließ der Eisbären-Stürmer dem Münchner Goalie keine Chance und erzielte das 1:1. Danach fand das Team von Trainer Oliver David wieder besser ins Spiel, Berlin blieb jedoch zwingender. Kurz vor der zweiten Pause drehte Lean Bergmann mit seinem Treffer zum 1:2 (38.) die Partie. 
Im Schlussabschnitt neutralisierten sich die beiden Teams, vor den Toren passierte zunächst wenig. Mit der Großchance von Adam Brooks (46.), der im Berliner Slot zum Abschluss kam, startete jedoch eine gute Phase der Red Bulls. Der Treffer fiel aber aus dem Nichts auf der anderen Seite: Les Lancaster markierte nach einem Bully das 1:3 (50.). Die Münchner Offensive war nun gefordert. Richtig gefährlich wurde es in einem Powerplay, in dem McKenna den Pfosten traf (54.). Im Anschluss ließ Berlin wenig zu. Als Coach Oliver David den Extra-Angreifer brachte, erzielte Ferguson aber noch das 2:3 (60.). In den verbleibenden 40 Sekunden warf München noch einmal alles nach vorne, der Ausgleich fiel jedoch nicht mehr. Am Ende stand ein 3:2-Auswärtssieg der Eisbären. 
Jeremy McKenna: 
„Im ersten Drittel haben wir den Ton angegeben, dann haben sie Anpassungen vorgenommen. Am Ende des Tages war es ein enges Eishockeyspiel, das durch ein Tor entschieden wurde. Es ist mit den Verletzten gerade nicht einfach, jeder gibt aber sein Bestes. Simon Wolf hat ein super Spiel gemacht und uns im Spiel gehalten. Am Freitag in Straubing werden wir wieder bereit sein.“ 
Tore: 
1:0 | 16:10 | Jeremy McKenna 
1:1 | 31:01 | Liam Kirk 
1:2 | 37:22 | Lean Bergmann 
1:3 | 49:08 | Les Lancaster 
2:3 | 59:20 | Brady Ferguson
Zuschauer: 
10.796 
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  19:08 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm

  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Je ein Spiel Sperre für Yushiroh Hirano (DEG) und Rio Kaiser (ESVK)

(DEL2)  Ein Spiel Sperre für Yushiroh Hirano von der Düsseldorfer EG - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Yushiroh Hirano ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 04.01.2026
• Videoaufzeichnung
• Stellungnahme der Düsseldorfer EG vom 05.01.2026
• Stellungnahme des Lizenzspielers vom 05.01.2026
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 38:22 in der neutralen Zone. Nach einer Abseits-Entscheidung der Schiedsrichter kam es zu einer Spielunterbrechung. Der Spieler #91 Yushiroh Hirano von der Düsseldorfer EG spielte noch kurz weiter, da er anscheinend den
Pfiff der Schiedsrichter nicht wahrgenommen hatte. Danach kommt es zu einem Wortgefecht zwischen #91 Yushiroh Hirano von der Düsseldorfer EG und #3 Teemu Pulkkinen von den Starbulls Rosenheim. In der neutralen Zone kommt es dann zum Tritt von #91 Yushiroh Hirano gegen #3 Teemu Pulkkinen. Die Schiedsrichter sprachen nach Videobeweis eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe nach DEL-Regel 49 aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 49 vorliegt.
• Der Körperkontakt erfolgte mit einem Spieler ohne Puck Besitz
• Der Spieler #91 Yushiroh Hirano nahm sorglos durch seine Aktion eine Verletzung
des Gegners in Kauf
• Der Spieler #3 Teemu Pulkkinen war ahnungslos
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 49, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/IP8gIdfHPHk
HINWEIS: In Bezug auf die von der DEG zu diesem Verfahren abgegebenen Stellungnahme wurde ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen die Starbulls Rosenheim zur Prüfung der Vorwürfe von Seiten der Liga eingeleitet. Eine Entscheidung steht noch aus.
Ein Spiel Sperre für Rio Kaiser vom ESV Kaufbeuren - Nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet nach Ansicht der Bilder
Gem. § 1 (1) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Rio Kaiser ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 04.01.2026
• Videoaufzeichnung
• Stellungnahme der Blue Devils Weiden
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Der Spieler #24 Paul Vinzens der Blue Devils Weiden befindet sich in Puck-Besitz und spielt den Puck hinter dem gegnerischen Tor quer zu seinem Mitspieler. Nach erfolgtem Pass wird der Spieler #24 Paul Vinzens vom Spieler #18 Rio Kaiser mit dem Stock quer vor dem Körper auf Kopfhöhe attackiert und getroffen. Die Schiedsrichter sprachen eine 2 Minutenstrafe nach DEL-Regel 59 Cross-Checking aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 59 vorliegt.
• Der Kopf des gegnerischen Spielers war der Hauptkontaktpunkt
• Der Spieler #18 Rio Kaiser nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Spieler #24 Paul Vinzens war ahnungslos
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 59, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/pnWWcBqF6nI
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  13:02 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK mit zwei weiteren Ausfällen

(DEL2)  Defender John Rogl hat sich bei seinem Comeback am Sonntag in Weiden leider erneut eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird den Jokern voraussichtlich acht Wochen lang fehlen.
Dazu hat sich die Verletzung von Jonny Tychonick bittererweise verschlimmert. Der Kanadier stand eigentlich kurz vor einer Rückkehr in den Kader und wird dem ESV Kaufbeuren jetzt aber noch weitere vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Der ESVK wünscht beiden Spielern eine schnelle, aber vor allem komplette Genesung. Come back stronger!
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  18:05 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


tigersbayreuthTigers Bayreuth
3-Tore-Führung reicht nicht… EC Peiting vs. onesto Tigers 6:3 (0:3, 4:0, 2:0)

(OLS)  Peiting: Seidel, Dietzschold – Holzmann, Mayr, Zerhoch, Obu (2), Weyrich, Mühlegger –
MacKinnon, Briere, Diebolder, Heger (2), Maylan, Laßmann, Czogallik, Gohlke (2), Markgraf,
Helmle (2), Richter, Greil
Bayreuth: McLeod, Arendas (ab 47.) – Nedved, Spacek, Schusser, Pietsch, Hüserich, Müllejans,
Leask – Barber, Bollers, Piskor (6), Lüsch, Hammerbauer (2), Brown, Bauhof, Stelzmann,
Zimmermann, Pohjamo, Maschke
Schiedsrichter: Holzer, Haupt – Kreuzer, Winter
Zuschauer: 492
Strafen: Passau: 8 Bayreuth: 8 PP: Passau: 1/2 Bayreuth: 0/2
Torfolge: 0:1 (1.) Bollers (Spacek), 0:2 (14.) Brown (Pietsch), 0:3 (14.) Brown (Hammerbauer), 1:3 (22.) Heger (Maylan), 2:3 (30.) Mayland (Heger), 3:3 (31.) Heger, 4:3 (38.) Mayr (Maylan,
MacKinnon) PP1, 5:3 (44.) Briere (Holzmann), 6:3 (47.) Briere (MacKinnon)
Auch in Peiting musste man, wie bereits am Freitag auf Maxi Meier, Lennard Habeck sowie Kapitän
Sam Verelst verzichten. Zurückgekehrt waren mit Cameron Leask, Jannis Hüserich und Conner
McLeod drei Akteure, die zuletzt nicht im Einsatz sein konnten.
Mit einem Blitzstart begannen die Tigers die Partie in Oberbayern, als Bollers einen Pass von
Spacek verwertete und nach 25 Sekunden sein Team mit der 0:1-Führung erstmals aufs
Scoreboard brachte. Ziemlich unbeeindruckt davon spielte in der Folge das Gastgeberteam nach
vorne und erarbeitete sich mehrfach gute Gelegenheiten, die aber allesamt keinen Erfolgt mit sich
bringen sollten. Heger, Mayland und mehrfach Briere scheiterten entweder an McLeod oder
zielten zu ungenau. Wir so oft, „rächte“ sich das Auslassen dieser Chancen dann, als Pietsch nach
14 Minuten einen Schuss nahm, der Peitinger Goalie die Scheibe nicht festhalten konnte und der
vor dem Kasten lauernde Brown das Spielgerät zum 0:2 über die Linie drückte. Noch in der
gleichen Spielminute war es erneut Brown, der erfolgreich abschloss, dieses Mal im
Zusammenspiel mit Hammerbauer, der mit dem Bayreuther Torjäger einen Konter gelaufen war,
sodass man zu diesem Zeitpunkt bereits den Pausenstand von 0:3 auf der Anzeigentafel lesen
konnte. Dass dieser nicht höher ausfiel, lag einerseits daran, dass man im Lager der Tigers einen 3
auf 1-Konter nicht sauber ausspielte und das Hammerbauer Sekunden vor dem Pausenpfiff eine
riesen Möglichkeit liegen ließ.
Dass man eine Führung mit drei Toren relativ einfach aus der Hand gab, konnte man vor dem
Mittelabschnitt nicht unbedingt erwarten, wurde dann aber zur Gewissheit. Angefangen bei
Heger, der 22 Minuten aus dem hohen Slot in den Winkel traf, ging es nach 30 Minuten weiter, als
Heger erst Maylan einsetzte, der den Anschluss besorgte und Heger selbst keine halbe Minute
später per Doppelschlag den Ausgleich auf die Anzeigentafel schrieb. Die Gelegenheit, dem
Peitinger Spiel, denen die Bayreuther zu diesem Zeitpunkt kaum etwas entgegen zu setzen hatten,
etwas die Luft zu nehmen, vergaben die Tigers bei einem Penalty, den Barber nicht im Tor
unterbrachte und so kam es, wie der Abschnitt vermuten ließ. Die Peitinger trafen bei der ersten
Überzahlmöglichkeit durch den Ex-Bayreuther Mayr zur 4:3 Führung und gingen mit dieser in die
zweite Drittelpause.
Hätte Piskor nach wenigen Augenblicken nach Wiederanpfiff seine Möglichkeit genutzt und wäre
er im Anschluss bei einer weiteren Gelegenheit nicht unfair von der Scheibe getrennt worden,
hätte man vielleicht noch die viel zitierte „zweite Luft“ bekommen können und gegen die
Niederlage sich stemmen können. Jedoch sollte es anders kommen. Briere schnappte sich die
Scheibe, lief über die linke Außenbahn in die Angriffszone und schloss erfolgreich zum 5:3 ab. Nur
wenige Minuten später in der 47. Spielminute war es erneut Briere, der die Peitinger jubeln ließ.
Dieses Mal im Slot, in Erwartung des Passes von MacKinnon, musst er nur den Schläger hinhalten
um den 6. Treffer für seine Farben zu erzielen und gleichzeitig damit den Endstand aufs Tableau zu
schreiben. Der nach diesem Treffer eingewechselte Arendas hielt in den verbleibenden 13
Minuten seinen Kasten sauber. Nach vorne sollte aber an einem mehr als gebrauchten Abend
nichts mehr gehen, sodass man nach klaren Führung im ersten Spieldrittel mit leeren Händen die
Heimreise nach Oberfranken antreten musste.
„Wir haben das Spiel alle gesehen. Wir haben es zwar nicht ganz weggeschenkt, weil Peiting
drangeblieben ist und vollen Einsatz gezeigt hat. Wir haben heute nicht genug gearbeitet. Da gibt
es keine Ausreden. Wir müssen in den Spiegel schauen, das passiert zu oft in dieser Saison. Peiting
hat das auch gut gemacht. Wenn du 3:0 hinten bist und dann zurückkommst, zeigt das den
Charakter der Mannschaft“, so Head-Coach Suarez im Anschluss an die Partie.
Weiter geht’s für die Tigers am kommenden Wochenende. Zunächst empfängt man am Freitag um
20 Uhr die Heilbronner Falken im Bayreuther Tigerkäfig, bevor man am Sonntag darauf ins Allgäu
reist und dort um 18 Uhr beim EV Füssen antritt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  21:27 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Wild-West-Spiel endet mit Deggendorfer Niederlage gegen Stuttgart

(OLS)  Was für ein kurioses Spiel vor 1.512 Zuschauer am Dienstagabend in der Hitzkopf-Arena. In einem Duell mit wechselnden Führungen und Dramatik unterlag das Team von Casey Fratkin den Stuttgart Rebels mit 6:7.
Der Deggendorfer Übungsleiter konnte im Duell mit den Baden-Württembergern personell wieder etwas durchatmen. Es fehlten Philipp Wachter, Marcel Pfänder und der angeschlagene Curtis Leinweber. Krankheitsbedingt fehlten zudem Ondrej Pozivil, Luca Zitterbart und Timo Pielmeier. Dylan Jackson und Dante Hahn kehrten in den Kader zurück. Für Timo Pielmeier stand Raphael Fössinger zwischen den Pfosten, als Backup rutschte Valentin Lehner in den Kader.
Die Deggendorfer kamen erneut aus der Kabine wie die Feuerwehr und gingen früh mit 2:0 in Führung. Ty Jackson nach 22 und Jaroslav Hafenrichter nach 47 Sekunden sorgten früh für die ersten Treffer. Nach dem Schock zu Beginn der Partie zeigten sich die Rebels allerdings unbeeindruckt und kamen Minute für Minute besser ins Spiel. Nach dem Anschlusstreffer von Reagan Poncelet in der zehnten Minute waren die Gäste endgültig in der Partie angekommen. Nico Geidl in der 16. und Dane Montgomery in der 17. Minute brachten die Stuttgarter vor der Pause schließlich erstmals in Front.
Im zweiten Abschnitt schwappte das Spiel wieder in die Deggendorfer Richtung. Nach nur 36 Sekunden glich Dylan Jackson auf Zuspiel von Petr Stloukal die Partie aus. In der Folgezeit blieb der DSC die optisch überlegene Mannschaft, jedoch verteidigten die Rebels geschickt und blieben mit Kontern gefährlich. Treffer fielen jedoch keine mehr, sodass es mit dem 3:3 nach 40 gespielten Minuten in die Kabinen ging.
Im Schlussdrittel ging es dann hoch her. Zunächst brachte Pronin in der 43. Minute die Gäste erneut in Führung, die Harrison Roy nur eine Zeigerumdrehung später wieder egalisierte. Als Marco Baßler den DSC in der 50. Minute im Powerplay in Führung brachte, waren es dieses Mal die Stuttgarter, die praktisch im direkten Gegenzug ausglichen. Erneut war es Nico Geidl, der einen Querpass von Alex Blais zum 5:5 nutzte. Den Schwung nahmen die Gäste mit und gingen in der 55. Minute durch Jannik Herm in Führung. DSC-Coach Casey Fratkin setzte daraufhin alles auf eine Karte und nahm früh Fössinger zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme wurde belohnt und Jaroslav Hafenrichter glich die Partie in der 58. Minute per Tip-In zum 6:6 aus. Doch einen Pfeil hatten die Rebels noch im Köcher, als Jayden Lammel die Stuttgarter in der 60. Minute seine Farben zum Sieg schoss.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen die Lindau Islanders. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  20:29 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
ERDING GLADIATORS VERLIEREN GEGEN LINDAU – FOKUS NUN AUF SCHLÜSSELSPIEL GEGEN STUTTGART

(OLS)  Die Erding Gladiators haben sich im Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders teuer verkauft, mussten sich am Ende aber mit 2:5 geschlagen geben. Vor 905 Zuschauern in der Stadtwerke Erding Arena zeigte die Mannschaft von Trainer Thomas Daffner über weite Strecken eine engagierte und spielerisch ordentliche Leistung, scheiterte jedoch an der hohen Effizienz der Gäste vom Bodensee.​
Der Start verlief vielversprechend: Nach nur 2:23 Minuten brachte Marc Schmidpeter die Gladiators auf Zuspiel von Mark Waldhausen und Dennis Miller mit 1:0 in Führung. Lindau fand anschließend besser ins Spiel und erspielte sich zunehmend Druckphasen, der Ausgleich durch Valentin Busch kurz vor Drittelende war die Folge. Im zweiten Drittel nutzten die Islanders ihre Chancen eiskalt: zunächst traf Torjäger Eetu Elo zur 1:2-Führung, wenig später erhöhte Corvin Wucher nach einem Konter auf 1:3.​
Im Schlussabschnitt warf Erding noch einmal alles nach vorne, drängte Lindau zeitweise tief ins eigene Drittel und kam durch einen Powerplaytreffer von Marco Pfleger zum 2:3-Anschluss. Der mittlerweile verdiente Ausgleich lag in der Luft, doch erneut war es Elo, der eine Lindauer Gelegenheit zum 2:4 verwertete; das 2:5 per Empty Net durch Žan Jezovšek besiegelte schließlich die Niederlage. Trotz 32:24 Torschüssen und einem starken Auftritt über weite Strecken blieb Erding an diesem Abend ohne zählbare Belohnung.​
Bereits am Freitag, 20 Uhr wartet in der Stadtwerke Erding Arena das nächste Schlüsselspiel im Kampf um die Pre-Playoffs: Die Gladiators empfangen die Stuttgart Rebels. Die Schwaben reisen mit einer breiten Brust an, nachdem sie zuletzt Tabellenführer Deggendorfer SC in einem spektakulären Spiel mit 7:6 bezwungen haben.​
Stuttgart stellt offensiv viel Qualität: Spieler wie Verteidiger Dane Montgomery und Alex Blais (je 45 Scorerpunkte) oder Nico Geidl und Daniel Pronin sorgen regelmäßig für Torgefahr. 
Mit der Unterstützung der eigenen Fans und der in den letzten Wochen gezeigten Moral hat die Daffner-Truppe alle Voraussetzungen, die Niederlage gegen Lindau schnell vergessen zu machen und im direkten Duell mit Stuttgart ein Ausrufezeichen im Pre-Playoff-Rennen zu setzen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  21:17 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Schutz Hattrick zum Familientag - Selber Wölfe vs. SC Riessersee 6:1 (5:1; 0:0; 1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe feiern zum Familientag in der NETZSCH Arena einen ungefährdeten und souveränen Heimsieg. Ausschlaggebend für diesen klaren Erfolg war allen voran das furiose erste Drittel, in welchem den Wölfen bei nahezu jeder Chance ein Treffer gelang. Denn allein im ersten Abschnitt gelangen fünf Treffer, drei davon gingen an Torjäger Schutz. Eine Leistungssteigerung der Gäste aus Garmisch im Mittelabschnitt und ein ausgeglichener Schlussabschnitt sorgten für das Ergebnis. Der Sieg für die Wölfe geht in Summe jedoch absolut in Ordnung und somit steht am Ende ein deutlicher Sieg auf der Anzeigetafel im ersten Heimspiel 2026.
Schutz Hattrick
Die Gäste hatten in Person von Roach die erste gute Chance in der Begegnung. Der Stürmer vergab jedoch freistehend vor Wiens. Wenige Augenblicke später im Powerplay schlugen die Wölfe dann sofort zu. Nachdem der Schuss von Lahtinen noch daneben ging, legte Weiß in der neutralen Zone auf Schutz ab wo sich der Torjäger nicht zweimal bitten ließ und den Puck im Tor versenkte. Wenige Momente später konnten die Wölfe direkt nachlegen. Ein Schuss von der blauen Linie von Hördler wurde erst noch von Spitzner leicht abgefälscht, wodurch Mechel den Puck mit dem Schoner zwar noch zur Seite abwehrte, doch Weiß stand hier goldrichtig und hatte keine Mühe den leeren Tor unterzubringen. Riessersee näherte sich in der Folge zwar immer mal wieder an, doch spätestens bei Wiens war Endstation. Neiger zog von außen vors Tor hatte bei seinem Abschluss jedoch Pech, da sein platzierter Schuss an die Latte klatschte. Ein weiterer schöner Spielzug der Wölfe führte zum dritten Treffer. Raab mit dem Pass auf die andere Seite zu Gauch, der seinen Gegenspieler erst aussteigen ließ, dann mit der präzisen Hereingabe vor das Tor, wo Valasek goldrichtig stand und einschob. Es ging Schlag auf Schlag weiter. Weiß setzte sich hinter dem Tor erst stark durch, sein Pass vors Tor verwertete Schutz dann eiskalt mit dem Onetimer zum 4:0. Wieder im Powerplay dauerte es erneut nur wenige Sekunden, ehe die Wölfe zuschlugen. Tramm legte rüber auf Schutz, der mit seinem Onetimer den Hattrick in Drittel eins perfekt machen konnte. Das muntere Tore schießen fand weiter kein Ende. Auf Seiten der Gäste brachte Hettich seine Mannschaft erstmals auf die Anzeigetafel. Mit diesem Treffer endete dieser torreiche erste Spielabschnitt.
Riessersee mit Leistungssteigerung
Beide Teams ließen es nun erstmals etwas ruhiger angehen. Die Gäste aus Garmisch waren bemüht den hohen Rückstand zumindest etwas zu korrigieren, die sich bietenden Chancen wurden spätestens von Wiens dann aber vereitelt. Seitens der Wölfe waren weniger klare Torchancen zu verzeichnen. Riessersee näherte sich bei einem Powerplay dann erneut an und kam zu mehreren guten Abschlüssen, doch ein weiterer Treffer blieb den Gästen vorerst verwehrt. Von Selb war offensiv nicht viel zu sehen, ehe Riessersee nochmals ein Powerplay zugesprochen bekam, doch auch hier konnten sich die Wölfe erneut schadlos halten.
Wölfe lassen nichts mehr anbrennen
Nach gut zwei Minuten schlugen die Wölfe mit ihrer ersten sich bietenden Chance direkt wieder zu. Gauch mit dem Pass auf Weiß, der im Slot Spitzner fand, welcher mit seinem Direktschuss den sechsten Treffer folgen ließ. Erneut durften sich die Gäste im Powerplay beweisen, erneut wollte Riessersee jedoch kein weiterer Treffer gelingen. Die Wölfe versäumten es im fünf gegen drei ein weiteres Tor zu erzielen, stattdessen musste Schutz ebenso auf die Strafbank wegen Beinstellen. Im vier gegen vier parierte Wiens dann einen Alleingang von Colley stark, ebenso wie einen Schuss von Roach kurz darauf. Am Spielstand änderte sich in den Schlussminuten nichts mehr und die Wölfe brachten das klare Ergebnis ins Ziel.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Wiens (Weidekamp) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler - Tabert, Rubin, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz, Bauer, Lahtinen, Pauker, Klughardt, Ziesche, Gelke
Gegner: Mechel (ab 14. Min. Mühlberger) – Elwing, Echtler, Risk, Schmid, Mittermaier, Chyzowski - Roach, Colley, Neiger, Armstrong-Kingkade, Steinhübl, Höller, Glas-Bader, Hettich, Stein, Gerg, Raubal
Tore: 4. Min. 1:0 Schutz (Tramm, Lahtinen; 5/4) 5. Min. 2:0 Weiß (Hördler, Spitzner) 14. Min. 3:0 Valasek (Gauch, Rubin) 14. Min. 4:0 Schutz (Weiß, Spitzner) 17. Min. 5:0 Schutz (Tramm, Spitzner; 5/4) 18. Min. 5:1 Hettich (Glas-Bader, Gerg) 43. Min. 6:1 Spitzner (Weiß, Gauch)
Strafzeiten: Selb 8, Riessersee 10
Schiedsrichter: Deckert, Lohse (Bösl, Laudenbach)
Zuschauer: 2.029
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  17:49 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Rekordmann Alexander Krafczyk - Buchloer Stürmer durchbricht mit seinem 541. Einsatz in der vierten Deutschen Eishockey-Spielkasse eine ganz besondere Schallmauer

(BYL)  Eine ganz besondere Ehre wurde kürzlich ESV-Publikumsliebling Alexander Krafczyk zu Teil. Denn der 37-jährige Stürmer, der mittlerweile seine 10. Saison im Trikot der Pirates spielt und zu einer absoluten Identifikationsfigur auf und neben dem Eis in der Gennachstadt geworden ist, hat beim Auswärtsspiel in Schweinfurt vor gut einer Woche deutsche Eishockey-Geschichte geschrieben. Mit seinem 541. Einsatz ist er dort nämlich zum alleinigen Rekordhalter in der vierten Deutschen Eishockey-Liga – sprich in der Bayernliga und in den Regionalligen Deutschlands – geworden. Diese Zahl steht dabei nicht nur für reine Einsätze, sondern für Jahre voller Leidenschaft, vorbildlichem Einsatz und der Liebe zum Eishockey, die Alex Krafczyk nach Stationen in Königsbrunn und Memmingen seit 2016 auch beim ESV Buchloe lebt.
Für diesen beeindruckenden Meilenstein wurde der sympathische Familienvater nun am vergangenen Sonntag im Beisein seiner Frau und Kinder vor dem Heimspiel gegen Amberg – im Übrigen dann bereits seinem 543. Spiel – geehrt. Nachdem Krafczyk ja bereits am Ende der letzten Spielzeit seinen 500. Scorerpunkt für die Buchloer erzielen konnte und sich mit dem Durchbrechen dieser unglaublichen Schallmauer endgültig zur Vereinslegende machte, ist dies nun ein weiterer außergewöhnlicher Rekord, den Krafczyk in seiner Vita vorweisen kann.
Der ESV Buchloe gratuliert Alexander von Herzen und ist sehr stolz, dass man diesen Rekord mit ihm im Piraten-Trikot feiern darf!
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  11:49 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ESV BUCHLOE 1b - ESV TÜRKHEIM 4:2 (1:0/1:1/2:0) / ESV Türkheim unterliegt ersatzgeschwächt in Buchloe mit 2:4

(BBZL)  Der ESV Türkheim musste nach zuvor nur einer Saisonniederlage beim Auswärtsspiel in Buchloe einen Dämpfer hinnehmen. Gegen den Tabellenmittelfeld-Vertreter unterlagen die Türkheimer am Ende mit 2:4. Dabei gingen die Celtics stark ersatzgeschwächt in die Partie. Verletzungs- und krankheitsbedingt fehlten insgesamt sieben Stammkräfte. Das Hinspiel hatte Türkheim noch deutlich mit 10:2 für sich entschieden.
Im ersten Abschnitt tat sich der ESVT schwer, ins Spiel zu finden. Der Spielaufbau klappte nicht recht und es schlichen zu viele Unsicherheiten ein. Offensiv erspielte sich Türkheim zwar ein paar gute Möglichkeiten, insgesamt blieb der Druck jedoch gering. Buchloe agierte körperbetont und setzte früh harte Checks. Bereits in der 4. Minute nutzten die Gastgeber eine Gelegenheit zur 1:0-Führung.
Nach der Pause zeigte der ESVT ein deutlich verbessertes Gesicht und war nun besser im Spiel. Türkheim erhöhte den Druck und kam zu guten Chancen, blieb aber zunächst ohne zählbaren Erfolg. Zudem haderte man mit einem umstrittenen nichtgegebenen Penalty sowie einem aberkannten Treffer. In der 33. Minute belohnten sich die Celtics schließlich. Dörner erzielte den verdienten Ausgleich zum 1:1. Doch die Freude währte nicht lange. In eigener Überzahl kassierte Türkheim in der 37. Minute das 2:1. 10 Minuten später fiel quasi aus dem nichts sogar das 3:1 für Buchloe.
Im Schlussabschnitt blieb die Partie umkämpft. Erst fiel quasi aus dem nichts das 3:1 für Buchloe. Anschließend erhielten Maximilian Döring und Jonas Müller auf Türkheimer Seite sowie zwei Buchloer Spieler einem Faustkampf jeweils eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Trotz der personellen Rückschläge gab sich Türkheim nicht auf. In der 54. Minute erzielte Darius Sirch den Anschlusstreffer zum 2:3. In der Schlussphase setzte Türkheim alles auf eine Karte und nahm den Torhüter vom Eis, doch Buchloe entschied die Partie mit einem Empty-Net-Tor in der 59. Minute endgültig.
Am Ende stand für den ESV Türkheim eine bittere 2:4-Niederlage bei der man keine gute Leistung gezeigt hat und seine Qualitäten nicht ausspielen konnte. Weiter geht’s nächsten Freitag um 20:15 mit dem Auswärtsspiel bei den Woodstocks Augsburg.
Strafzeiten: 
Buchloe 20 min + 2x 5 Plus Spieldauerdisziplinarstrafe 
Türkheim 6 min + 2x 5 Plus Spieldauerdisziplinarstrafe 
Zuschauer: 204
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  21:34 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

Neusser EVNeusser EV
Geisler will letzte Playoff-Chance nutzen

(RLW)  Mit einem weiteren Freitags-Heimspiel (20 Uhr) gegen den TuS Wiehl setzt sich für den NEV die entscheidende Phase der Regionalliga-Hauptrunde fort. Der Dauer-Rivale der vergangenen Jahre belegt derzeit den begehrten Platz acht, um den sich aktuell noch vier Teams streiten. Trotz der schmerzhaften Niederlage gegen Moers zeigt sich Chefcoach Sebastian Geisler unerschüttert und möchte den Heimvorteil nutzen, um im Playoff-Rennen zu bleiben.
Zweites „Sechs-Punkte-Spiel“ innerhalb einer Woche
Eine englische Redewendung besagt, dass die Oper erst vorbei ist, wenn die dicke Frau gesungen hat. Mal abgesehen davon, dass diese Aussage vielleicht nicht mehr zeitgemäß erscheint, wird sie gerne auf den Sport übertragen, wenn eine Situation schwer lösbar erscheint, aber noch nicht final entschieden ist. Frei nach diesem Motto geht der NEV in die kommende Partie gegen die Wiehl Penguins, für die das Spiel von ebenso großer Bedeutung ist, wie für die Neusser. Lieferten sich beide Mannschaften in den vergangenen Jahren zahlreiche packende Duelle, mit häufig vorentscheidendem Charakter, so spricht vieles dafür, dass auch die Begegnung am kommenden Freitag für beide Teams wegweisend sein könnte. Unsere Gäste aus Wiehl belegen derzeit den wichtigen Platz acht, der zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt, und auch von der darunter liegenden Konkurrenz begehrt wird. Für die Penguins sind weitere Punktgewinne Pflicht, um die Verfolger auf Abstand zu halten. Für den NEV ist der achte Platz nach der Niederlage gegen Moers erst einmal in weitere Ferne gerückt, aber noch nicht unerreichbar. Will man noch einmal in das Rennen einsteigen, muss am Freitag jedoch ein Sieg eingefahren werden.
Wiehl gewachsenes Kollektiv
Nicht nur für Eishockey-Romantiker dürfte der TuS Wiehl ein Paradebeispiel für einen Vorzeige-Viertligisten sein. Ähnlich wie in Neuss verfolgt man bei den Oberbergischen das Ziel, eigene Talente in die 1. Mannschaft zu integrieren. Mit Erfolg, der Großteil des aktuellen Teams war schon im Nachwuchsbereich der Penguins aktiv und kehrte teilweise nach einigen Jahren beim großen Nachbarn aus Köln in die Heimat zurück. Dementsprechend eingespielt ist die Mannschaft, die in den vergangenen Jahren immer nur punktuell verstärkt wurde und ansonsten mit gleichem Kader seit vielen Jahren gemeinsam auf Punktejagd geht. Eine kampfstarke Einheit, angeführt von Kapitän Stefan Streser, der seine Karriere eigentlich schon beendet hatte, dann aber doch noch einmal auf das Eis zurückkehrte. Da der Großteil der Regionalligisten vor der Saison seine Kader aufrüstete, galten unsere Gäste – ebenso wie der NEV – vor der Saison eher als Außenseiter, verteidigen aber bislang tapfer den achten Tabellenplatz. Und da auch für die Wiehler in diesem Monat Duelle gegen alle direkten Konkurrenten anstehen, befindet sich auch das vom Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Team in der entscheidenden Saisonphase.
Moers-Niederlage schwerer Rückschlag
Ohne insgesamt zehn Spieler war der NEV im wichtigen Spiel gegen die Black Tigers aus Moers von Anfang an auf verlorenem Posten und unterlag mit 2:6. NEV-Chefcoach Sebastian Geisler „versteckte“ sich nach der Partie jedoch nicht hinter den zahlreichen Ausfällen: „Sicherlich hatte Moers im Gegensatz zu uns fast alle Leistungsträger an Bord. Wir haben aber zum wiederholten Male den Start verschlafen und nicht das umgesetzt, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben. Stattdessen wurde mit einfachen Fehlern dem Gegner das Toreschießen leicht gemacht.“ Auch beim Hinspiel gegen den TuS Wiehl unterlagen die Neusser klar mit 1:5. „Wiehl ist eine extrem unangenehme Mannschaft, die nie aufhört, zu rennen“, zollt Coach Geisler dem Gegner Respekt, ergänzt aber auch, dass man im heimischen Südpark gegen die Penguins oftmals gut aussah. Dementsprechend motiviert formuliert er auch das Ziel für Freitag: „Wir wollen das Spiel gewinnen. Solange es rechnerisch möglich ist, sind die Playoffs unser Ziel - auch wenn wir wissen, dass es schwer wird.“ Ob die zuletzt erkrankten Spieler bis dahin wieder fit sind, muss sich während der Woche noch zeigen. Definitiv ausfallen werden die Verteidiger Mitchel Herder, Sven Gotzsch, Luke Schrills und Philipp Haase, darüber hinaus Stürmer Alexander Chodorowski.
Zur Lage in der Liga
Die Überraschungen in der Regionalliga West halten sich weiterhin in Grenzen. Die letztjährigen Finalisten aus Ratingen und Dortmund haben sich erneut im oberen Tabellenbereich eingenistet, durch die Neulinge aus Essen und Diez-Limburg wurde aus dem Spitzenduo erwartungsgemäß ein Spitzenquartett, das die ersten vier Plätze unter sich ausspielt. Die RealStars aus Bergisch Gladbach sind wie schon im Vorjahr erster Verfolger, spüren jedoch auch noch die Dinslakener Kobras im Nacken. Alle genannten Teams haben in den vergangenen Wochen noch einmal das Personalkarussell angeworfen, um bestmögliche Voraussetzungen für den Endspurt zu schaffen. Auch die Grizzlys aus Bergkamen sind als Siebtplatzierter erneut klar auf Playoff-Kurs, dahinter wird es dann eng. Die Teams aus Wiehl (8 Punkte), Moers (7) und Grefrath (6) befinden sich mitten im Kampf um den letzten Playoff-Platz acht, der NEV (3) besitzt noch Außenseiterchancen, benötigt dafür aber eine Siegesserie und fremde Schützenhilfe.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  23:22 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
2:3-Niederlage in Dortmund

(LLW)  Unsere Jungs kamen in Dortmund nur schwer in die Partie. Die Gastgeber präsentierten sich von Beginn an sehr effizient und nutzten die ersten drei Aktionen in Richtung Soester Tor konsequent aus.
Trotz des frühen Rückstands zeigte die Soester eG Moral und kämpfte sich mit zwei Anschlusstreffern zurück ins Spiel. In der Folge erspielten sich unsere Jungs mehrere gute Chancen und setzten Dortmund phasenweise stark unter Druck. Der Ausgleich lag mehrfach in der Luft, doch die Scheibe wollte einfach nicht mehr über die Linie. So blieb es am Ende bei einer bitteren 2:3-Auswärtsniederlage.
Überschattet wurde die Partie durch die Verletzung von Tim Dartmann, der das Spiel vorzeitig beenden musste.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  18:53 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Premiere unter freiem Himmel: Das erste FASS WinterGame

(RLO)  Jetzt ist es soweit:
FASS Berlin betritt Neuland und lädt zum ersten FASS WinterGame ein.
FASS BERLIN VS. CHEMNITZ CRASHERS
Sonntag, 11.01.2026
14:00 Uhr
Eisstadion Neukölln
Eishockey unter freiem Himmel, mitten in Berlin – und dazu ein echtes Topspiel der Regionalliga Ost.
TABELLENFÜHRER MIT RÜCKENWIND
Sportlich könnte die Ausgangslage kaum besser sein. Am vergangenen Wochenende lieferte FASS zwei torreiche und intensive Spiele ab:
- 8:7-Auswärtssieg in Chemnitz
- 10:6-Heimerfolg gegen die Luchse Lauterbach
Damit unterstrichen die Nordberliner ihre Tabellenführung und bauten ihre Siegesserie auf elf Ligaspiele in Folge aus.
SONDERTRIKOTS FÜR EIN BESONDERES SPIEL
Zum WinterGame läuft FASS in einer exklusiven Trikot-Sonderedition auf. Die Trikots sorgten bereits beim Warm-up am vergangenen Wochenende für großes Aufsehen.
Die Trikots können von Fans gekauft werden
Übergabe direkt nach Spielende – persönlich vom jeweiligen Spieler
Ein echtes Sammlerstück und eine bleibende Erinnerung an dieses besondere Spiel. Mehr Infos findet ihr hier.
KADER KOMPLETT – BÜHNE BEREITET
Headcoach Christopher Scholz kann für das WinterGame voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Alles ist angerichtet für ein sportliches Highlight unter freiem Himmel.
SPONSOR OF THE DAY: KUKKO ALKOHOLFREI
Präsentiert wird das erste FASS WinterGame von KUKKO alkoholfrei – dem glutenfreien Bier aus Finnland.
Erfrischend, modern und perfekt für ein Winter-Open-Air.
DANKE NACH NEUKÖLLN
Unser Dank gilt dem Bezirk Neukölln sowie dem gesamten Team des Eisstadions Neukölln, die dieses Event mit großem Engagement unterstützen und möglich machen.
ANREISE & VERKEHR
Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahnhof Hermannstraße
U-Bahnhof Leinestraße (U8)
Parken:
Im Parkhaus der Bezirkssporthalle Neukölln, Oderstraße 182.
Das Parkhaus wird extra für das WinterGame geöffnet.
TICKETS
agesticket: 8 €
VIP-Tagesticket: 24 €
Kassenöffnung eine Stunde vor Spielbeginn.
EIN WOCHENENDE IM ZEICHEN DES OPEN-AIR-EISHOCKEYS
Bereits am Samstag (10.01.26) findet in Dresden das DEL-Wintergame statt.
Wer am Sonntag noch nicht genug vom Open-Air-Eishockey hat, sollte den Weg nach Neukölln finden – das nächste Winter-Highlight wartet.
NEUGIERIG?
Am Donnerstagabend (20:40 Uhr) trainiert FASS bereits im Eisstadion Neukölln.
Kiebitze sind herzlich willkommen.
Ein Spiel. Ein Ort. Ein Moment.
Das erste FASS WinterGame – wir sehen uns am Sonntag!
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  19:47 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe mit Fan-Power in Lauterbach zu Gast Sonntag im Wolfsbau – 1b empfängt Kieselstein Cracks

(RLO)  Am Samstag, den 10.01.2026 steht für die Schönheider Wölfe eine echte Standortbestimmung auf dem Programm. Um 19:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder in der Eissport-Arena Lauterbach bei den heimstarken Luchsen Lauterbach, ein Duell zweier Topteams der Regionalliga Ost.
Die Partie verspricht hochklassiges Offensiv-Eishockey. Gleich sieben Spieler aus beiden Mannschaften finden sich in den Top 10 der ligaweiten Scorerliste wieder. Auf Seiten der Wölfe führen Tomas Rubes (50 Punkte), Lukas Lenk (35 Punkte) und David Novotny (34 Punkte) die Offensive an. Lauterbach kontert mit Michael Hodge (53 Punkte), Julius Kranz (47), Tobias Schwab (42) und Paul Kranz (30), welche zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen.
Auch die Special Teams könnten eine entscheidende Rolle spielen. Beide Mannschaften rangieren auf Platz 2 und 3 der Powerplay-Statistik, während die Wölfe im Penalty-Killing leichte Vorteile vorweisen können. In der Fairplay-Wertung sind die Erzgebirger sogar Ligaspitze – ein Aspekt, der in einer intensiven Partie nicht zu unterschätzen ist. Die Luchse hingegen stehen hier am Tabellenende und nehmen deutlich mehr Strafminuten.
Ein Blick auf die Tabelle zeigt eine klare Ausgangslage. Schönheide belegt Platz 2 und hat 11 Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Luchse. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen mit 6:1 und 6:2 für die Wölfe. Dennoch mahnt der sportliche Verlauf zur Vorsicht, denn die Ergebnisse spiegelten nicht immer den tatsächlichen Spielverlauf wider, denn Lauterbach präsentierte sich in beiden Begegnungen deutlich stärker, als es die Resultate vermuten lassen.
Besonders in eigener Halle sind die Hessen brandgefährlich. Die letzten Heimspiele unterstrichen eindrucksvoll ihre Heimstärke. 6:0 gegen die Eisbären Juniors, 11:0 gegen Dresden und zuletzt ein spektakuläres 17:2 gegen Niesky. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss geht entsprechend selbstbewusst in das Spitzenspiel.
Die Schönheider Wölfe sind jedoch gewarnt. Man kennt die Spielweise der Luchse, weiß um deren Tempo und Offensivdrang und wird taktisch gut vorbereitet in die Partie gehen. Ein zusätzlicher Pluspunkt, die Unterstützung von den Rängen ist gesichert. Zwei ausverkaufte Fanbusse begleiten das Team nach Hessen und sorgen dafür, dass die Wölfe auch auswärts auf lautstarke Rückendeckung zählen können. Das Motto – „Laut, Lauter, Lauter als Lauterbach!“ Während die erste Mannschaft am kommenden Wochenende nur auswärts unterwegs ist, müssen die Schönheider Eishockeyfans aber nicht auf Action im heimischen Wolfsbau verzichten. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Sonntag, den 11.01.26, um 17:00 Uhr ihr erstes Heimspiel der Saison und empfängt die Kieselstein Cracks aus Chemnitz zum „kleinen Derby“ im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  11:49 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
baerenneuwiedBären Neuwied
Klares Chancenplus bringt nur einen Punkt

(CEHL)  Am Freitag haben dem EHC Neuwied im Auswärtsspiel bei den Golden Sharks Mechelen zwei Tore zu drei Punkten gereicht, am Sonntag war diese Ausbeute nur für einen Zähler gut. Die Bären mussten sich im Icehouse mit 2:3 (1:1; 0:1; 1:0; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen den Unis Flyers Heerenveen geschlagen geben. Nach dem Spielverlauf vor 1292 Zuschauern waren es für den Tabellenführer der Central European Hockey League (CEHL) zwei verlorene Punkte.
Beide Teams eröffneten die Begegnung zerfahren und konnten zunächst nur selten klare Torchancen kreieren. Eine Portion Scheibenglück befand sich auf Seiten des EHC, als sich Artjom Alexandrov und ein Flyers-Verteidiger im Zweikampf um den Puck neutralisierten und Kapitän Jeff Smith ihn quasi aus dem Nullwinkel fast vor der Torlinie im Tor der Niederländer unterbrachte (9.). Die Momente des Glücks waren damit für diesen Abend auch fast schon aufgebraucht aus Neuwieder Sicht. Es gab gerade im Schlussdrittel Chancen über Chancen, die Partie in der regulären Spielzeit für sich zu entscheiden. Aber auch, als es nur Formsache zu sein schien, das Spielgerät einzuschießen, haperte es am finalen Moment. Gäste-Torhüter Martijn Oosterwijk verdiente sich die Auszeichnung zum besten Spieler seiner Mannschaft redlich.
Auch wenn der CEHL-Meister, dem die gesperrten Maximilian Wasser und Kirill Litvinov, die langzeitverletzten Lennart Esche, Björn Asbach, Alexander Zaslavski und Thorben Beeg sowie der erkrankte Justin Polok fehlten, bis zum 1:0 mehr vom Spiel hatte, erreichte man nicht die erhoffte Intensität und Druckmomente. Die Flyers, in der Anfangsphase durch Justus Mikkonen am Pfosten gescheitert, reagierten nach dem Gegentreffer keineswegs verunsichert. Im Gegenteil. Heerenveen legte eine vierminütige Druckphase aufs Eis und glich das Ergebnis kurz vor der ersten Pause aus. Die EHC-Abwehr war außer Position geraten, sodass Matt Green und Jelle Kronenburg den einschussbereiten Matt Usaski freispielen konnten (20.).
Im Mittelabschnitt begann sich die Mannschaft von Jeff van Iersel allmählich zu steigern und verbrachte viel Zeit in der Offensivzone. Doch vieles blieb brotlose Kunst, denn die Bären erzielten trotz drückender Überlegenheit kein weiteres Tor. Stattdessen erwischte Green den EHC eiskalt. Ohne Vorankündigung und fast aus dem Nichts traf der Kanadier nach einem Sololauf mit einem Bauerntrick zum 1:2 (32.). Somit ging der Matchplan der Gäste bis dato auf: mit gezielten Nadelstichen und hoher Effektivität die wenigen Möglichkeiten nutzen.
Die Effektivität war wieder das große Problem der Einheimischen, die das Schlussdrittel dominierten. Philip Kecojevic war anzumerken, wie viel Wut sich im Bauch der Bären angestaut hatte. In Überzahl zog er aus der zweiten Reihe ab und traf unters Dach (48.). Reihenweise lag das dritte Neuwieder Tor in der Luft. Aber zwei Pfostentreffer von Finn Walkowiak und Marcel Marten, ein Alleingang von Juuso Rajala und etliche weitere brenzlige Aktionen vor Oosterwijk konnten die Verlängerung nicht abwenden. Auch hier blieb van Iersels Team am Drücker, aber weiterhin ohne Killerinstinkt vor dem Tor.
Zum vierten Mal in dieser Saison musste das Penaltyschießen den Zusatzpunkt vergeben. Zum vierten Mal unterlag der EHC. Das Tor von Smith reichte nicht aus, weil auf Seiten Heerenveens mit Harley Verkroost, Jasper Nordemann und Justus Mikkonen drei von fünf Schützen verwandelten.
Neuwied: Gähr – Götz, Walkowiak, Hedström, Hedström, Burghard, Becker – Rajala, Chetik, Dötsch, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Smith, Alexandrov.
Heerenveen: Oosterwijk - ten Brink, Kronenburg, Vollmann, Topfer, Berisha, V. Nordemann, Williams, Muizer - J. Nordemann, Vosmer, Mittendorff, Speel, van den Bos, Andringa, Ustaski, Green, Aberson, Verkroost, Mikkonen.
Schiedsrichter: Dominik Fowler.
Zuschauer: 1292.
Strafminuten: 8:12.
Tore: 1:0 Jeff Smith (Rajala, Alexandrov) 10’, 1:1 Matt Ustaski (Green, Kronenburg) 20’, 1:2 Matt Green (Ustaski, Kronenburg) 32’, 2:2 Philip Kecojevic (Stumpe, Hedström) 48’; Penaltyschießen: 2:3 Justus Mikkonen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  20:44 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw


baerenneuwiedBären Neuwied
Chancen in Hülle und Fülle beim knappen Sieg

(CEHL)  Dass sich den Golden Sharks Mechelen in der Endphase bei der 2:1-Führung für den EHC Neuwied keine Möglichkeit bot, ihren überragenden Schlussmann Samuel Baros für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu holen und die Schlusssequenz in Überzahl bestreiten zu können, sprach für die Bären. Der CEHL-Meister kontrollierte das Geschehen in der belgischen Abwehrzone und brachte den knappen, aber hochverdienten Vorsprung souverän ins Ziel. Manch einer mag vor der Partie am Freitagabend mit einem deutlicheren Ergebnis beim Tabellenletzten gerechnet haben, aber es gibt eben auch Partien, in denen sich eine drückende Überlegenheit nicht im Resultat widerspiegelt. Der Tabellenführer besaß Chancen in Hülle und Fülle, kombinierte sich unzählige Überzahlangriffe und Abschlussgelegenheiten in Top-Positionen heraus. Nur das Zielwasser fehlte oder man wollte es bei der Finalisierung zu schön machen. So hatte das Team von Jeffrey van Iersel trotz Chancen für eine zweistellige Toranzahl nach 60 Minuten lediglich einen Treffer Vorsprung. „Mund abputzen und weiter. Es haben heute sicherlich mehrere Dinge mit reingespielt, dass es keine Glanzleistung war. Uns hat die Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss gefehlt, in solch einem Spiel spielt auch der Kopf immer etwas mit und die Geschehnisse aus der vergangenen Woche haben bestimmt ebenfalls ihren Teil dazu beigetragen“, so EHC-Manager Carsten Billigmann.
Schon nach zwei Minuten traf Michael Jamieson bei einem Alleingang den Pfosten – drei weitere Schüsse ans Torgestänge durch Juuso Rajala (50.), Tom Chetik (55.) und erneut Jamieson (59.) folgten. Den Bären klebte beim Abschluss das Pech an der Kelle und verzweifelte immer mehr am slowakischen Torhüter Baros, der dem Dauerbeschuss standhielt.
Die Sharks stellten den Spielverlauf in der achten Minute auf den Kopf. Mick Op De Beeck zog von der linken Seite in die zentrale Position und nutzte, dass EHC-Torhüter Felix Köllejan keine freie Sicht auf den Puck hatte zu überraschenden Führung für die Heimmannschaft. Wenige Sekunden zuvor hatte Köllejan einen Alleingang von Jorre Blomme samt Nachschuss stark abgewehrt.
Neuwieds Bann brach in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs. Janeck Sperling bediente Christian Sprez mit einem Pass von hinter dem Tor in den Slot – der überfällige Ausgleich war hergestellt. Überhaupt agierte die Reihe mit Sperling, Sprez und Jamieson sehr auffällig. Nun schien es, als hätten die Gäste einfacheres Spiel, zumal Artjom Alexandrov, der die Scheibe aus dem eigenen Drittel selbst nach vorn transportierte und dann einen Querpass von Jeff Smith vollendete, keine zwei Minuten später das 2:1 für den EHC erzielte. Es blieb dabei: Neuwied schoss und schoss, traf aber nicht. Auch nicht in vier Überzahlsituationen im Schlussdrittel. Hier fehlten Entschlossenheit, Zug zum Tor und das Scheibenglück bei den drei späten Latten- beziehungsweise Pfostentreffern.
Die Bären bleiben somit auch nach acht Punktspielen in der Central European Hockey League ungeschlagener Tabellenführer, brauchen im Heimspiel am Sonntag ab 19 Uhr gegen die Unis Flyers Heerenveen aber wieder mehr Fortune vor des Gegners Tor.
Mechelen: Baros – Vanderhulst, Staps, Jaron Blomme, Kila, Verryt – D. Hendrix, Palmaerts, Egle, Op De Beeck, M. Hendrix, Bosmans, Evers, Kustermans, Jorre Blomme.
Neuwied: Köllejan – Götz, Walkowiak, Hedström, Burghard, Becker – Rajala, Chetik, Dötsch, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Sperling, Stumpe, Smith, Alexandrov.
Schiedsrichter: Edward Lesperance.
Zuschauer: 70.
Strafminuten: 10:4.
Tore: 0:1 Mick Op De Beeck (M. Hendrix, Jaron Blomme) 8‘, 1:1 Christian Sprez (Sperling, Jamieson) 22‘, 1:2 Artjom Alexandrov (Smith, Rajala) 24‘.
 www.ihp.hockey    Dienstag 6.Januar 2026  20:44 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
  Mittwoch 7.Januar 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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