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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
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(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort stehen unsere Mannschaftslisten für die neue Saison 2026/2027 zur Verfügung. Wir werden weiterhin Informationen zu allen deutschen Ligen anbieten. Die Kaderlisten der Vereine der DEL, DEL2 und Oberliga sind bereits gut gefüllt, doch auch in den Landesverbänden gibt es bereits zahlreiche Eintreagungen.
Zudem wurde die Saison 2025/2026 nun auch unter History hinterlegt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Die Defensivabteilung der Niederbayern nimmt weiter Formen an. Nationalspieler Adrian Klein hat seinen Vertrag ebenso verlängert wie der Kanadier Nicolas Beaudin. Bleiben wird zudem auch Mario Zimmermann
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben zwei junge Neuzugänge bekannt gegeben. Torhüter Clemens Stocker kommt aus dem Dresdner Nachwuchs zum EHCK und aus dem Rosenheimer Nachwuchs kehrt Eigengewächs Lorenz Mühlfenzl zu seinem Heimatverein zurück
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der EHC hat die Verträge mit zwei wichtigen Leistungsträgern verlängert. In der Defensive wird der Deutsch-Tscheche Martin Kokes wirder für Ruhe vor dem Tor sorgen und für Tore ist weiterhin der Deutsch-Finne Santeri Ovaska zuständig
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Die Verteidiger Matthias Binder und Jonathan Nieberle, sowie die Stürmer Lars Grözinger, Max Schieskow und der Schwede Filip Bergsdorf werden den HCL mit derzeit unbekanntem Ziel verlassen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Nach 14 Jahren beim GSC wird Verteidiger Pascal Fischer den Verein nun verlassen. Der 31-Jährige wird die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Stürmer Otis Knecht, der letztes Jahr aus Baden-Württemberg von der ESG Esslingen zur EGDL kam, hat einen neuen Kontrakt erhalten. Der 21-Jährige wusste in seiner ersten Saison für die Rockets mit 25 Scorerpunkten aus 26 Spielen zu überzeugen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben ihre ersten Abgänge kommuniziert. Nicht mehr für Braunlage auflaufen werden Torhüter Taylor Dupuis, Verteidiger Petr Chaloupka, sowie die Stürmer Dennis Arnold, Jörn Weikamp und Bastian Schirrmacher
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Während der tschechische Angreifer Jakub Hofmann die Beach Devils verlassen wird, hat Verteidiger Malte Hoffmann beim CET verlängert. Der 25-Jährige wird bereits in sein viertes Jahr an der Ostsee gehen
  
Adendorfer EC
(RLN)  Während Dominik Chara kein neues Vertragsangebot erhalten wird, hat sich Kyle Brohters dazu entschieden zunächst nach Nordamerika zurückzukehren. Auch in der Defensive wird es Veränderungen geben, nachdem Timi Liivalahti die Heidschnucken verlässt und künftig in Österreich als Trainer tätig sein wird
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der zweite Neuzugang bei den Icefighters steht fest. Aus der Regionalliga West vom ESV Bergisch Gladbach wechselt Angreifer Stefan Traut nach Salzgitter. In der vergangenen Saison brachte er es im Trikot der Realstars in 21 Spielen auf 5 Tore und 9 Vorlagen. Mit Verteidiger Jannis Bahr und Stürmer Alexander Genze gibt es allerdings auch zwei Abgänge zu vermelden
  
Hamburger SV
(RLN)  Der junge Oberliga-erfahrene Mittelstürmer Oskar Siradze hat seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Der 22-Jährige kehrte während der letzten Saison vom Stadtrivalen Crocodiles Hamburg zu seinem Ausbildungsverein zurück
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Der 34-jährige Torhüter Rainer Weiß wird in seine dritte Saison im Trikot des EC gehen.
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Leon Axtner steht ein weiterer Abgang fest. Der bisheirge Mannschaftskapitän wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC hat als erstes mit Nico Wolfgramm verlängert. Der 35-jährige langjährige Oberliga-Akteur konnte in der letzten Saison in 17 Spielen für die Red Dragons 13 Tore und 18 Assists erzielen
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Angreifer Elias Pul, der bereits letztes Jahr von den Blue Devils Weiden zum ERCI wechselte und zuletzt in der nordamerikanischen WHL wertvolle Erfahrungen sammelte, gehört in der neuen Saison zum DEL-Kader der Panther
   

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 31.August 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des letzten August-Wochenendes mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen CHL-Auftakt bei Storhamar mit 3:0

(DEL)  Die Eisbären Berlin sind mit einem Erfolg in die neue Saison der Champions Hockey League gestartet. Die Berliner gewannen am Donnerstagabend beim neunfachen norwegischen Meister Storhamar mit 3:0.  
Die Eisbären gingen bereits früh in Führung, Leo Pföderl (4.//PP1) war direkt im ersten Powerplay erfolgreich. In der Folge blieben die Gäste die bestimmende Mannschaft und Berlin kam zu einigen guten Abschlussmöglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Da auch die Norweger ihre Chancen nicht verwerteten, ging es mit der 1:0-Führung des Hauptstadtclubs in die erste Pause. Im Mitteldrittel hatten die Berliner nach wie vor viel Puckbesitz und erspielten sich weitere Möglichkeiten. So kamen die Eisbären durch Mitch Reinke (33.) zum 2:0. Im Schlussabschnitt ließen die Berliner nichts mehr anbrennen. Korbinian Geibel (57.) traf dann kurz vor Spielende zum 3:0-Endstand.   
Bereits am Samstag, den 30. August sind die Eisbären Berlin wieder in Europas Eishockey-Königsklasse gefordert. Am zweiten Spieltag der CHL-Vorrunde gastiert der Hauptstadtclub beim Klagenfurter AC aus Österreich. Spielbeginn ist um 20:20 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert. Wir sind von Beginn an ruhig geblieben und haben Spielzüge aufgezogen. Uns sind wenige Fehler unterlaufen und wir konnten im Powerplay treffen. Danach sind wir drangeblieben und haben nicht nachgelassen. Storhamar hat zu Beginn des Mitteldrittels noch einmal Druck aufgebaut, diesen konnten wir aber überstehen und haben dann bis zum Ende wieder die Kontrolle übernommen.“ 
Jonas Stettmer (Torhüter Eisbären Berlin): „Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir waren aber die bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen. Storhamar hat lange gut dagegengehalten und kam immer wieder zu Chancen. Sie haben auf Konter gelauert und hatten so ihre Möglichkeiten. Unser Spiel in der Offensive und Defensive war bereits besser als in Vorbereitung. Es gibt natürlich noch Verbesserungspotenzial. Wir sind aber bereits in guter Form.“   
Endergebnis
Storhamar – Eisbären Berlin 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
Aufstellungen
Storhamar: Fayen-Vestavik (Röhnebaek) – Dilling Hurröd, Espeland; Krupic, Hjelm; Bull, Gatenby; Papuga, Fjeld – Martinsen (A), Campbell, Berglund (C); Rönnild (A), Pappalardo Gulbrandsen, Bakke Olsen; Liss, Sandnes, Bryhnisveen; Kaatorp Nilsgärd, Aas-Larsen, Sandnes – Trainer: Petter Thoresen  
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Panocha, Müller (C); Smith, Reinke; Geibel, Mik – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Kirk, Vikingstad, Eder; Hördler, Byron, Veilleux (A); Noebels (A), Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin       
Tore
0:1 – 03:39 – Pföderl (Tiffels, Müller) – PP1
0:2 – 32:39 – Reinke (Müller, Noebels) – EQ
0:3 – 56:39 – Geibel (Byron, Eder) – EQ
Strafen
Storhamar: 6 (2, 0, 4) Minuten– Eisbären Berlin: 6 (4, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Roy Stian Hansen, Marcus Vardeberg Wannerstedt (Herman Kruse Johansen, Niklas Aldar Wilhemsen)
Zuschauer
4.017
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.August 2025  22:04 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen ziehen ins Finale des Sachsenlotto Cups ein

(DEL)  Der Sachsenlotto Cup 2025 hat seine Finalteilnehmer gefunden. Im ersten Halbfinale setzten sich die Grizzlys Wolfsburg mit 4:2 gegen die Straubing Tigers durch. Danach sicherten sich die Dresdner Eislöwen vor 2.579 Zuschauern mit einem 5:2-Erfolg über die Löwen Frankfurt den Einzug ins Endspiel.
Die Eislöwen hatten in ihrer Partie gegen die Löwen die erste gute Chance durch C. J. Suess, doch Frankfurts Schlussmann Mirko Pantkowski war zur Stelle. Auf der Gegenseite nutzten die Hessen ihre Möglichkeit: Daniel Pfaffengut (6.) netzte zur Führung ein. Die Sachsen zeigten sich davon unbeeindruckt und erspielten sich weitere Chancen. In der zwölften Minute nutzte Alec McCrea eine davon und markierte den Ausgleich. Beide Teams schenkten sich weiterhin nichts. In der 16. Minute gab es Strafen auf beiden Seiten: Bei Frankfurt kassierte Fabio Kose jeweils zwei Minuten für einen Crosscheck und unnötige Härte, bei den Blau-Weißen musste Niklas Posten wegen übertriebener Härte in die Kühlbox. Im anschließenden Powerplay sorgte Justin Braun (17.) für die Eislöwen-Führung. Wenig später musste Dresdens Emil Johansson (18.) ebenfalls wegen übertriebener Härte pausieren, doch die Blau-Weißen überstanden das Unterzahlspiel problemlos. Mit dem 2:1 für die Elbestädter ging es in die erste Pause.
Aufgrund einer Strafe kurz vor Drittelende gegen Löwen-Spieler Daniel Wirt wegen eines Stockschlags starteten die Hausherren in den Mittelabschnitt in Überzahl, konnten das Powerplay jedoch diesmal nicht nutzen. Kurz darauf musste Justin Braun (23.) wegen Haltens auf die Strafbank – auch hier fiel kein Tor. Es folgten weitere Strafen: Alec McCrea pausierte zwei Minuten nach einem Bandencheck, und kurz vor Ablauf seiner Strafe gelang Fabio Kose der Ausgleich für die Gäste. Wenig später musste Dresdens Drew LeBlanc wegen Beinstellens pausieren – ohne Torerfolg. Auch die anschließende Strafe gegen Tommy Pasanen (Beinstellen) blieb ohne Folgen, obwohl Chancen vorhanden waren. Danach kassierten beide Teams Strafen: Frankfurt wegen Stockschlags, Dresden durch David Suvanto wegen eines Stockchecks. Bis zur Pausensirene fiel kein weiterer Treffer, auch wenn die Löwen 25 Sekunden vor Drittelende durch eine Strafe gegen Matthew Wedman (Beinstellen) noch einmal in Unterzahl gerieten.
Zu Beginn des dritten Abschnitts kassierten auch die Hausherren eine Strafe: Drew LeBlanc musste nach einem Crosscheck auf die Strafbank. Lange Zeit blieb es beim Unentschieden, ehe Tomas Sykora in der 52. Minute den Führungstreffer für die Blau-Weißen erzielte. Drei Minuten später wurde Pasanen wegen hohen Stocks auf die Strafbank geschickt. Kurz darauf zeigte der Unparteiische die nächste Strafe gegen die Hessen an, was Austin Ortega zum 4:2 nutzte. In der Endphase nahmen die Gäste ihren Torhüter vom Eis, um mit einem zusätzlichen Feldspieler Druck aufzubauen. Doch Sykora sorgte mit einem Schuss ins verwaiste Gehäuse für den 5:2-Endstand und den Finaleinzug.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die Mannschaft hat eine starke Leistung gezeigt und war laufstark. Auch wenn wir uns im zweiten Drittel zu viele Strafen geleistet haben, ist die Freude groß, nun am Sonntag im Finale vor unseren Fans zu spielen.“
Spiele im Überblick:
Sonntag, 31. August 14:00 Uhr Straubing Tigers vs. Löwen Frankfurt
Sonntag, 31. August 17:30 Uhr Dresdner Eislöwen vs. Grizzlys Wolfsburg
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  22:31 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München verliert Vorbereitungsspiel gegen die Moser Medical Graz99ers

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich in Bad Tölz den Moser Medical Graz99ers mit 1:3 (0:1|1:0|0:2) geschlagen geben. Vor 2.130 Zuschauern in der Hacker-Pschorr-Arena erzielte Yasin Ehliz den Treffer für die Mannschaft von Trainer Oliver David. 
Spielverlauf 
Beide Teams legten zunächst den Fokus auf eine stabile Defensive. Die ersten nennenswerten Gelegenheiten ergaben sich im ersten Powerplay der Grazer (6.), doch Mathias Niederberger im Münchner Tor reagierte stark. Im Anschluss erspielten sich die Österreicher leichte Vorteile – und gingen in der 14. Minute durch Paul Huber in Führung, der einen Querpass unhaltbar zum 0:1 aus Sicht der Red Bulls verwertete. Danach drängten die Gäste auf den zweiten Treffer, ehe der viermalige deutsche Meister das Kommando übernahm. Jeremy McKenna hatte die beste Chance auf den Ausgleich (17.), der fiel vor der ersten Pause jedoch nicht. 
Im Mittelabschnitt erhöhte München den Druck kontinuierlich. Die Defensive der 99ers wehrte sich lange erfolgreich, doch in der 32. Minute war der Ausgleich fällig: Ehliz tippte ein Zuspiel von Brady Ferguson unhaltbar zum 1:1 über die Linie. Danach drängten die Red Bulls auf die Führung. Taro Hirose hatte die größte Gelegenheit, sein Abschluss nach einem gut getimten Querpass landete aber nur am Pfosten (36.). So blieb es beim 1:1 nach zwei Dritteln.
Weiter ging es mit offensiven Münchnern und viel Druck auf das Tor der Gäste. Legace hatte viel zu tun und Glück, dass McKenna im Powerplay erneut nur den Pfosten traf (42.). Graz zeigte sich selten in der Offensive, nutzte aber eine seiner Chancen eiskalt: Wieder war es Huber, der die Österreicher in Führung brachte (45.). Das Duell war in der Folge ausgeglichener. Beide Teams hatten Möglichkeiten, am Spielstand änderte sich aber bis in die Schlussphase nichts. Als München mit sechs Feldspielern auf den Ausgleich drängte, sorgte Nico Feldner mit einem Treffer ins leere Tor (60.) zum 3:1-Endstand für die Entscheidung. 
Konrad Abeltshauser: 
„Ein besonderes Spiel für mich, in meiner Heimat und mit der Familie im Publikum. Aber leider waren wir heute nicht effizient genug – und wenn du vorne deine Chancen nicht nutzt, bekommst du hinten einen rein. Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen. Zwei Spiele haben wir noch, bevor die Hauptrunde der DEL startet. Dann muss es passen.“ 
Tore: 
0:1 | 13:08 | Paul Huber 
1:1 | 31:07 | Yasin Ehliz 
1:2 | 44:41 | Paul Huber 
1:3 | 59:13 | Nico Feldner 
Zuschauer: 
2.130
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  21:34 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:6! Eispiraten verkaufen sich in Plzen teuer - Westsachsen bieten Extraliga-Club ordentlich Paroli

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben im dritten Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2025/26 ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Das Team von Cheftrainer Jussi Tuores unterlag dem HC Škoda Plzeň mit 3:6, bot dem hochklassigen Gegner jedoch ordentlich Paroli und konnte im Mitteldrittel durch einen Doppelpack von Tim Lutz sowie ein Tor von Johannes Schmid selbst drei Treffer erzielen.
Dabei mussten die Coaches der Pleißestädter sowohl auf Denis Shevyrin als auch auf Dylan Wruck verzichten, die aufgrund von Belastungssteuerung nicht mitgereist waren. Nicht im Spieltagskader stand außerdem Alex Vladelchtchikov. Im Tor erhielt erneut Kevin Reich, der vor genau einer Woche sein Eispiraten-Debüt gegen Selb gefeiert hatte, den Vorzug.
Das Team aus Plzeň erwischte vor heimischem Publikum fast standesgemäß den besseren Start in die Partie. Die Eispiraten hatten zunächst große Probleme, sich aus der eigenen Zone zu befreien, und mussten nach sieben Minuten den ersten Gegentreffer hinnehmen. Adam Mechura verwertete einen Querpass von Adrian Holesinsky und ließ Kevin Reich im Tor der Eispiraten keine Abwehrchance – 0:1. Der Schlussmann hatte in der Folge ordentlich zu tun, sah schließlich aber, wie seine Vorderleute besser ins Spiel kamen. Tim Lutz, Corey Mackin und Dominic Walsh vergaben jedoch gute Möglichkeiten. 28 Sekunden vor der Pause zeigten sich die Gastgeber allerdings brutal effektiv: Im Powerplay traf Filip Šiler zum 0:2 (20.).
Mit Beginn des Mitteldrittels folgte allerdings die beste Phase der Westsachsen, die nur 30 Sekunden benötigten, um den Anschluss zu erzielen. Tim Lutz traf nach Vorarbeit von Vinny Saponari zum 1:2 (21.). Der schnelle Stürmer hatte noch nicht genug und belohnte die Eispiraten, die in der offensiven Zone immer mutiger und aktiver wurden, erneut: Im Nachschuss sorgte der 24-Jährige für den 2:2-Ausgleich (27.).
Die Tschechen brauchten nicht lange, um wieder auf Touren zu kommen. Christophe Lalancette, der Vorjahres-Topscorer des HC Škoda Plzeň, stellte nur 53 Sekunden später die Führung der Hausherren wieder her (2:3, 28.). Doch Crimmitschau hatte die passende Antwort parat: Johannes Schmid fasste sich nach einem schnellen Umschaltspiel der Pleißestädter ein Herz und schoss aus halblinker Position trocken ins lange Eck – 3:3 (36.).
Im Schlussdrittel zog der HC Škoda Plzeň das Tempo dann noch einmal gewaltig an. Die Tschechen, die bereits länger in der Vorbereitung auf die neue Saison stecken, trafen so schon drei Minuten nach Wiederbeginn erneut. Markus Sieradzki ließ Kevin Reich, der abermals über sich hinauswuchs und eine starke Vorstellung bot, mit seinem platzierten Schuss in die rechte Ecke erneut keine Abwehrchance – 3:4 (43.).
Zwar kämpften die Mannen von Cheftrainer Jussi Tuores um jeden Zentimeter Eis, doch die Qualität des Extraliga-Clubs zeigte sich von Minute zu Minute deutlicher. Marek Horejsi sorgte mit dem 3:5 nach 46 Minuten für die Vorentscheidung, ehe Ivo Sedlacek kurz vor der Schlusssirene schließlich den Deckel draufmachte und den 3:6-Endstand (57.). aus Sicht der Eispiraten besiegelte.
Am Sonntag (31.08.2025) geht es für die Westsachsen, die in der LOGSPEED CZ Aréna eine wirklich ansprechende Leistung zeigten, bereits mit dem nächsten Test weiter. Zur familienfreundlichen Zeit um 16:00 Uhr steht dann das Gastspiel bei den KSW IceFighters Leipzig an. Torfolge (2:0, 1:3, 3:0):
0:1 Adam Mechura (Adrian Holesinsky) 06:16 0:2 Filip Siler (Stuart Percy, Adrian Holesinsky) 19:32 – PP1
1:2 Tim Lutz (Vinny Saponari) 20:30 2:2 Tim Lutz (Vinny Saponari, Gregory Kreutzer) 26:07 3:2 Christophe Lalancette (Stuart Percy) 27:00 3:3 Johannes Schmid (Nikolas Biggins) 35:29 4:3 Markus Sieradzkis (Marek Horejsi, Jakub Jerabek) 42:56 5:3 Marek Horejsi 46:25 6:3 Ivo Sedlacek (Stuart Percy) 56:29
Zuschauer: k.A.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  20:53 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Max Faber neuer Kapitän; Assistenten Kevin Maginot und Erik Bradford

(DEL2)  Max Faber wird neuer Kapitän der Düsseldorfer EG in der die Saison 2025/26. Ihm zur Seite stehen die Assistenten Kevin Maginot und Erik Bradford. Das Trio wurde durch die Sportliche Leitung um Chefcoach Rich Chernomaz bestimmt.
Chernomaz: „Max Faber ist ein Spieler mit einer sehr soliden und konstanten Karriere. Er hat sportliche und menschliche Führungsqualitäten auf und neben dem Eis.“ Faber: Ich freue mich natürlich sehr über dieses Amt und das in mich gesetzte Vertrauen. Es ist mir eine große Ehre, das „C“ auf der Brust tragen zu dürfen. Im Mittelpunkt steht aber die Mannschaft. Ich werde alles dafür tun, dass wir als Einheit zusammenstehen. Kapitän sein ist Ehre – Mannschaft ist alles!“
Faber war erst im Sommer von den Kassel Huskies zur DEG gewechselt. Er kam mit der Erfahrung von über 100 DEL und mehr als 500 DEL2-Spielen. Auch bei seinen vorherigen Teams war der Familienvater schon zeitweilig Kapitän oder Co-Kapitän. Maginot und Bradford sind ebenfalls neu im Team.
Am 19. September beginnt die neue Saison in der DEL2. Die Vorfreude steigt!
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  13:52 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Schade: DEG unterliegt Iserlohn 1:2

(DEL)  Die Düsseldorfer EG verliert das erste Spiel des Gottfried Schulz NRW Cups. Das Team unterlag den Iserlohn Roosters mit 1:2 (0:2, 0:0, 1:0). Im Ganzen agierte die DEG jedoch viel kämpferischer und strukturierter in den Reihen.
Der Kader: Rich Chernomaz fehlen an diesem Samstag Ryan Bednard und Lenny Boos – beide leicht erkrankt. Außerdem spielt Daniel Assavolyuk – neuer Trainingsgast aus München. Des Weiteren ist es der erste Einsatz unseres Kapitäntrios. Max Faber trägt das C und Kevin Maginot und Erik Bradford je ein A. Im Tor startete Leon Hümer.
Das Spiel: Das erste Bully verzögerte sich um 14 Minuten, da die Hausherren zuvor noch Mike York in einer Zeremonie ehrten.
Die Iserlohner zunächst darauf bedacht die Scheibe unter Kontrolle zu kriegen, doch die DEG startete deutlich bissiger als noch vergangene Woche. Zwei große Chancen durch Lucas Lessio und Max Balinson. Auch die Neutrale Zone durchbrachen die Rot-Gelben leicht. Die Angriffe der Roosters konnte Leon Hümer alle abwenden. In der sechsten Minute die erste Strafe der Partie: Leon Niederberger bekam zwei Minuten für hohen Stock und nochmal zwei Minuten wegen Hakens. 30 Sekunden vor Ablauf der Strafzeit, traf Törnquist. Noch in der gleichen Minute die nächste Strafe – diesmal gegen Bradford. Fischbuch erhöhte im Power-Play nach wenigen Sekunden auf 2:0. Kurz vor Drittelende zog Lessio die nächste Strafe – 2 Minuten wegen Beinstellen. Nach 50 Sekunden gesellte sich auch Kyle Wood (Iserlohn) in die Kühlbox. Im fünf gegen fünf fiel Kevin Orendorz durch zwei Chancen positiv auf, belohnte sich aber nicht.
Zu Beginn des Mittelabschnitts blieben vor allem die Roosters im Scheibenbesitz. Maginot versetzte die DEG erneut in Unterzahl – 2 Minuten wegen Beinstellens. Bradford schnappte sich im gegnerischen Drittel den Puck, wurde jedoch hart abgeräumt. Es ging vier gegen vier weiter. In der halben Minute Überzahl gelang nichts. Die DEG zeigte vor allem um Lessio gute Angriffe, doch im Abschluss hakte es. Generell begegneten sich die Teams mittlerweile auf Augenhöhe. In der zweiten Hälfte des Drittels setzten wir uns vor Jenike fest. In der 34. Minute nahm Iserlohn eine Auszeit. Danach zwei Minuten Power-Play für die DEG. Clarke – Balinson – Linden – Smith – Blumenschein bildeten das erste Specialteam. Darauf folgten Faber – Olsen – Hirano – Lessio – Bradford. Leider ohne Erfolg. Die Hausherren anschließend hartnäckig, Hümer hielt alles. Es ging 0:2 ins Schlussdrittel.
Die erste Handlung der Schiedsrichter im letzten Abschnitt war es die DEG ins nächste Power-Play zu versetzen. Matias Lasseu musste in die Kühlbox. Wenige Sekunden nach dem Bully erzielte Ture Linden den Anschlusstreffer (41:44; Assist: Balinson). Das Spiel verlor etwas an Struktur, als beide Mannschaften in ein wildes Hin und Her gerieten. In der 46. Spielminute musste ein Iserlohner (20) verletzt vom Eis – wir wünschen Gute Besserung! Kristian Blumenschein und Manuel Alberg gingen anschließend zwei Minuten in die Kühlbox. Darauf folgte eine 2+2 Minuten Strafe gegen Lessio. Trotzdem blieb die DEG im Spiel und befreite sich unter anderem über Niederberger und Bradford. Nachdem bereits zwei Minuten von Lessios Strafe abgelaufen waren, bekam ein weiterer Iserlohner wegen Haltens zwei Minuten. Die Düsseldorfer nun aufdringlicher. Orendorz hatte die größte Chance auf dem Schläger, traf die Scheibe aber nicht richtig. Fünf Minuten vor Schluss eine weitere Überzahl für die DEG: Vergeblich. Anschließend zwei Minuten gegen Erik Brown, die den Spielstand nicht veränderten.
Der kämpferische Auftritt der Rot-Gelben macht Mut auf mehr, aber mit Ausblick auf die weiteren Spiele muss man die (teils unnötigen) Strafminuten – 16 an der Zahl – in den Griff kriegen.
Der Ausblick: Morgen treffen wir auf die Krefeld Pinguine im Spiel um Platz 3 (13:30 Uhr). Kommende Woche spielt die DEG freitags (19:30 Uhr) gegen unseren Kooperationspartner die Füchse Duisburg. Am Sonntag fahren wir mit der Straßenbahn über den Rhein nach Krefeld (15:00 Uhr). Beide Spiele werden bei Sporteurope.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  20:42 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Mit „Jugend forscht!“ zum Erfolg: Huskies holen Testspiel-Sieg in Hannover

(DEL2)  Am heutigen Abend ging es für die Schlittenhunde zum nächsten Vorbereitungsspiel in die Wedemark. Nicht mit von der Partie waren mit Turgeon, Weidner, Müller, Keck und Bodnarchuk gleich mehrere erfahrene Spieler. Für die jungen Spieler bot sich so mehr Eiszeit, welche diese auch zu nutzen wussten. Mieszkowski brachte die Nordhessen in Führung, Rutkowski und Geischeimer erhöhten im Mittelabschnitt. Im Schlussdrittel war erneut Mieszkowski erfolgreich und auch Benson durfte sich in die Torschützenliste eintragen. Zwischenzeitlich verkürzte Hauner für die Scorpions auf 1:4.
Den ersten Akzent der Partie setzten die Gastgeber, welche direkt in den beiden Anfangsminuten zwei Gelegenheiten ausließen. In der Folge übernahmen die Huskies aber zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Zwar konnten sie ein Powerplay noch nicht verwerten, waren aber kurz darauf erfolgreich: Schütz konnte im Offensivdrittel auf Mieszkowski querlegen, welcher per Direktabnahme auf 1:0 für die Gäste stellte (12.). Kurz vor Drittelende traf Valenti den Pfosten. Da Bartuli den daraufhin springenden Puck jedoch nicht richtig traf (20.), ging es mit der knappen Führung in die erste Pause.
Die Anfangsminuten des Mittelabschnitts gingen eindeutig an die Scorpions. Die Schlittenhunde hingegen machten sich das Leben mit gleich zwei Strafzeiten auf einen Streich selbst schwer. In ihrer zweiminütigen Überzahl scheiterten die Niedersachsen jedoch sowohl am Pfosten als auch am stark parierenden Shilin im Tor der Huskies (24.). Etwas entgegen dem Spielverlauf des Drittels schlug es dann aber wieder auf der anderen Seite ein: Schiling legte vom linken Flügel zurück auf den heraneilenden Rutkowski, welcher mit einem Schuss in den rechten Winkel erhöhte (28.). Einige Minuten und ein ausgelassenes Powerplay später gelang es dann Geischeimer seinen eigenen Rebound zu verwerten – 3:0 (33.). In der 39. Minute gelang es Shilin noch einen Alleingang von Miglio über den linken spektakulär zu entschärfen, wodurch es mit der komfortablen Führung wieder in die Kabine ging.
Im Schlussdrittel ging es zunächst Schlag auf Schlag. Mieszkowski konnte freistehend aus dem High Slot mit einem gezielten Schuss in den Winkel auf 4:0 erhöhen (42.), doch Hauner verkürzte nur kurz darauf mit einer Einzelaktion für die Scorpions (44.). Nach einem druckvollen Powerplay der Gastegeber mit einem Lattentreffer (45.), schlugen dann wieder die Huskies zu: Von der rechten Seite kommend, konnte Braun den Puck durch den Torraum auf Benson querlegen. Der Neuzugang musste den Puck so nur noch über die Linie zum 5:1 befördern (47.). Im Anschluss wurden die Nordhessen in der Defensive nachlässig. Shilin war es zu verdanken, dass die Huskies so keinen weiteren Gegentreffer hinnehmen mussten. Gleich mehrmals (48., 50., 54.) parierte der Torhüter, teils in höchster Not, stark. In den Schlussminuten präsentierten sich die Schlittenhunde wieder etwas gefestigter und brachten das 5:1 über die Zeit.
Tore:
0:1 Mieszkowski (12. Min.)
0:2 Rutkowski (28. Min.)
0:3 Geischeimer (33. Min.)
0:4 Mieszkowski (42. Min.)
1:4 Hauner (43. Min.)
1:5 Benson (47. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  22:55 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Zweites Testspiel gegen die Bietigheim Steelers endet mit einem 5:2-Sieg

(DEL2)  1.501 Zuschauer sahen am heutigen Abend den DEL2 Aufsteiger Bietigheim Steelers in der energie schwaben arena. Die Gäste aus Bietigheim reisten ohne Tyler McNeely, Alex Dostie und Torhüter Olafr Schmidt ins Allgäu. Beim ESVK fehlte Verteidiger John Rogl verletzungsbedingt.
Die Steelers starteten mit viel Druck und konnten gleich zu Beginn in doppelter Überzahl agieren. Kaum war die erste Strafe abgelaufen, nutzte Brett Kemp den freien Raum und brachte die Ellentäler per Direktabnahme in Führung. Doch die Joker ließen sich davon nicht beirren: Mit dem ersten sehenswerten Angriff über Sami Blomqvist und Henri Kanninen wurde Neuzugang Alec Zawatsky im Slot mustergültig freigespielt – und der Deutsch-Kanadier ließ sich die Chance nicht entgehen. Mit einem platzierten Schuss markierte er seinen ersten Treffer im ESVK-Trikot und sorgte für den umjubelten Ausgleich in der energie schwaben arena. Kurz darauf kochten die Emotionen hoch: Max Oswald und Pawel Dronia lieferten sich eine kleine Auseinandersetzung und kassierten jeweils zwei Strafminuten wegen übertriebener Härte. Weil zuvor schon Arne Uplegger auf die Bank musste, fanden sich die Joker jedoch in Überzahl wieder – und schlugen eiskalt zu. Kapitän Bernhard Ebner fasste sich ein Herz und zog von der blauen Linie ab. Sein Schuss fand, verdeckt für Goalie Florian Mnich, den Weg ins Tor. Doch damit nicht genug: Keine drei Minuten später legte Ebner nach. Nach starker Vorarbeit von Paul Mayer wartete der Routinier geduldig, bis der Blick des Steelers-Keepers erneut versperrt war – und stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:1 für die Joker.
Die Joker kamen hellwach aus der Kabine und setzten die Steelers früh unter Druck. Immer wieder drängte der ESVK die Gäste tief in deren Drittel – und belohnte sich folgerichtig: Joe Cassetti eroberte nach einem energischen Check die Scheibe, bereitete sich sein Tor quasi selbst vor und netzte zum 4:1 ein. In der Folge wurde die Partie erneut von einigen Strafen geprägt. Zunächst musste der ESVK ein doppeltes Unterzahlspiel überstehen, hielt jedoch mit großem Einsatz stand. Kurz darauf gerieten die Gäste selbst in Bedrängnis, als sie in Unterzahl agieren mussten. Als ein Angriff der Joker abgewehrt werden konnte, schaltete Alexander Preibisch blitzschnell um, zog davon und ließ mit einem präzisen Schuss in den Winkel auch Daniel Fießinger im ESVK-Tor keine Abwehrchance – der Anschlusstreffer zum 4:2. Doch die Joker hatten die passende Antwort parat. Wieder in Überzahl schlug abermals Joe Cassetti zu. Unnachahmlich zog er aus dem Handgelenk knallhart ab und verwandelte unter die Latte. Somit stellte er den alten Abstand wieder her. Mit diesem 5:2 gingen die Hausherren unter dem Applaus der Fans in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel machte sich bei beiden Teams der Kräfteverschleiß bemerkbar. Das Tempo ließ spürbar nach, und klare Torchancen blieben Mangelware. Lediglich eine Strafzeit wurde ausgesprochen – sie traf Bietigheims Jack Dugan. Für eine kuriose Szene sorgte dann eben jener Spieler, als er unglücklich auf dem Puck ausrutschte und ungebremst ins Tor krachte. Er verließ anschließend direkt das Eis – es bleibt zu hoffen, dass dieser Vorfall keine ernsthafte Verletzung nach sich zieht. Das Spiel selbst blieb zerfahren und was an Chancen noch herausgespielt wurde, war sichere Beute der beiden Torhüter. So endete die Partie mit einem verdienten 5:2-Erfolg für den ESVK, der vor allem in den ersten beiden Dritteln seine Offensivstärke unter Beweis stellte.
Für die Joker geht es am kommenden Wochenende mit dem Warrior Cup weiter. Am Samstag, den 6. September 2025, trifft das Team von Trainer Todd Warriner um 17:00 Uhr auf die Nürnberg Ice Tigers.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  22:34 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Gamereport Gottfried Schultz NRW Cup  Kölner Haie - Krefeld Pinguine 3-2

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben beim Gottfried Schultz NRW-Cup das Finale knapp verpasst. Im ersten Spiel des Turniers unterlagen sie den Kölner Haien trotz früher Führung mit 2:3. Die Pinguine treffen somit am morgigen Sonntag um 13:30 Uhr auf den Verlierer der Abendpartie Düsseldorf gegen Iserlohn.
Die Schwarz-Gelben erwischten einen Traumstart: Bereits nach 59 Sekunden konnte Jon Matsumoto auf Zuspiel von Alex Weiß KEC-Goalie Tobias Ancicka überwinden. In der 13. Minute bauten die Pinguine ihre Führung sogar auf 2:0 aus, nachdem Maximilian Hops – bedient von Roope Mäkitalo – erfolgreich war.
Die Haie fanden jedoch postwendend eine Antwort. Nur 15 Sekunden nach dem zweiten Treffer kamen die Domstädter durch Neuzugang Nate Schnarr – vorbereitet von Dominik Bokk – zum Anschluss. Keine zwei Minuten später war der Spielstand bereits wieder egalisiert: Ryan MacInnis, ebenfalls neu im Kölner Kader, traf in der 15. Minute zum 2:2.
Der Siegtreffer fiel im Mittelabschnitt. Gregor MacLeod verwertete in Überzahl eine Kombination mit Verteidiger Valtteri Kemiläinen und Patrick Russell und bezwang Felix Bick im KEV-Tor. Diese Führung behaupteten die Haie bis zur Schlusssirene, trotz tapferer Gegenwehr der Pinguine und einer Schlussoffensive mit sechstem Feldspieler.
Durch das 2:3 steht fest, dass die Haie am Sonntagabend auf den Gewinner der Partie Iserlohn Roosters gegen Düsseldorfer EG treffen. Die Pinguine bestreiten zuvor das Spiel um Platz 3 gegen den Verlierer dieser Begegnung. Das Bully erfolgt um 13:30 Uhr.
Zahlen zum Spiel
Kölner Haie – Krefeld Pinguine 3:2 (2:2, 1:0, 0:0)
Tore: 0:1 (00:59) Matsumoto (Weiß), 0:2 (12:03) Hops (Mäkitalo), 1:2 (12:18) Schnarr (Bokk), 2:2 (14:06) MacInnis (Russel), 3:2 (29:06)(PP) MacLeod (Kemiläinen, Russel)
Strafminuten: 8:6
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  17:04 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS UNTERLIEGEN FELDKIRCH – WENDE IM ZWEITEN DRITTEL

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben nach mehreren Siegen in Folge ihre erste Testspiel-Niederlage der neuen Saison einstecken müssen. Sie unterlagen vor 1055 Zuschauern den Pioneers Vorarlberg aus der ICEHL mit 0:2. Zahlreiche Strafzeiten störten in dieser Begegnung den Spielfluss, zudem war die Chancenverwertung auf Ravensburger Seite ein Problem.
Bei den Towerstars stand nach einer einwöchigen Pause wieder Nick Latta im Kader, zwischen den Pfosten begann diesmal Ilya Sharipov. Gegen die Gäste aus Vorarlberg starteten die Towerstars mit viel Druck ins Spiel, allerdings konterten die Pioneers schnell zurück. So entwickelte sich eine flotte Partie mit nur wenigen Unterbrechungen. Im ersten Drittel, das torlos blieb, konnten sich die Towerstars zumindest ein leichtes Plus an hochkarätigen Torchancen erarbeiten.
Im zweiten Drittel bot die Partie dann ein anderes Bild. Bedingt durch Strafzeiten auf beiden Seiten ging der Spielfluss verloren und die Towerstars taten sich zunehmend schwer, ihre Angriffe kontrolliert in die gegnerische Zone zu tragen. Zwar erspielten sich alle Sturmreihen der Ravensburger Chancen, doch Dave Madlener im Tor der Gäste war nicht zu überwinden. Die Pioneers agierten zudem deutlich aggressiver in den Zweikämpfen und schalteten nach Puckeroberungen sofort um. So auch in der 28. Minute, als Aron Sommer auf halblinker Seite durchbrach und sein platzierter Schuss flach ins linke Eck einschlug.
Der Gegentreffer passte den Gastgebern überhaupt nicht und das nächste Ungemach folgte prompt. Ein Powerplay nach einer Strafzeit gegen Florin Ketterer nutzten die Gäste bereits nach 27 Sekunden eiskalt aus: Eric Florchuck lupfte die freiliegende Scheibe aus kurzer Distanz zum 0:2 unter die Latte. Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitts zeigten sich die Towerstars zwar engagiert, rieben sich im gegnerischen Drittel jedoch auf. Die dennoch resultierenden Chancen waren sichere Beute des Gäste-Torhüters.
Für das letzte Drittel hatten sich die Towerstars offensichtlich viel vorgenommen. Sie erhöhten von Beginn an Druck und Tempo. Der Effekt zeigte sich insbesondere zwischen der 48. und 52. Minute, als die Ravensburger Cracks den Gegner phasenweise in Powerplay-Manier in dessen Drittel einschnürten. Doch Dave Madlener im Feldkircher Gehäuse ließ sich nicht überwinden. So scheiterte etwa Louis Latta aus kurzer Distanz, als der Puck von der Fanghand des Keepers über das Tor gelenkt wurde.
Die Bemühungen, den Gegner spielerisch aus der nun tiefer stehenden Defensive zu locken, verpufften schnell – erneut aufgrund zahlreicher Strafzeiten auf beiden Seiten. Allein im Schlussabschnitt verhängten die Unparteiischen 18 Strafminuten, insgesamt waren es 38. Am Ende fehlte den Towerstars die Kraft für eine echte Schlussoffensive und auch die Herausnahme des Torhüters knapp zwei Minuten vor Schluss brachte nichts Zählbares ein, es blieb beim 0:2.
Die Towerstars, die ihr nächstes Testspiel erst am Sonntag nächster Woche gegen Regensburg bestreiten, werden die Zeit nun für Analyse und Regeneration nutzen. Gegen die Pioneers Vorarlberg hatte sich deutlich gezeigt, dass die drei Spiele in den vergangenen sieben Tagen an den Kräften gezehrt hatten.
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  10:38 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC spielt im Niemeier-Haustechnik-Cup um den dritten Platz

(OLS)  Der Deggendorfer SC spielt im Niemeier-Haustechnik-Cup um den dritten Platz. Am Samstagabend unterlag das Team von Trainer Casey Fratkin vor 1.756 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena den Saale Bulls Halle mit 4:6 und trifft damit am morgigen Sonntag auf die Eisbären Regensburg.
Vor dem Duell mit dem Team aus Sachsen-Anhalt gab es erneut viel Bewegung im Aufgebot des Deggendorfer Cheftrainers. Neben Timo Pielmeier und Marco Baßler fehlten kurzfristig noch Niklas Pill und Marcel Pfänder. Mit Dylan Jackson und Petr Stloukal kehrten allerdings zwei Akteure zurück in den Kader.
Die Deggendorfer erwischten einen echten Traumstart in die Partie: Gerade einmal 17 Sekunden waren gespielt, da brachte Ondrej Pozivil auf Zuspiel von Dante Hahn den DSC mit 1:0 in Führung. Doch die Antwort der Hallenser ließ nicht lange auf sich warten. Knapp drei Minuten später traf Robin Palka mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie zum Ausgleich. Beide Mannschaften agierten im ersten Abschnitt sehr offensiv, sodass das nächste Tor nur eine Frage der Zeit war. In der 15. Minute brachte Dylan Jackson mit seinem Premierentreffer den DSC wieder in Front, während Sebastian Christmann rund eine Zeigerumdrehung später erneut ausglich.
Zu Beginn des Mitteldrittels erwischten die Saale Bulls die Deggendorfer auf den völlig falschen Fuß: Binnen elf Sekunden zogen die Hallenser durch einen Doppelpack von Brett Schäfer in der 22. Minute auf 2:4 davon. Das Fratkin-Team zeigte sich in der Folgezeit unbeeindruckt und spielte weiter munter nach vorne, scheiterte jedoch jeweils am starken haltenden Kai Kristian bzw. den später eingewechselten Nils Kapteinat.
Im Schlussabschnitt versuchten die Deggendorfer noch einmal heranzukommen, fanden jedoch keinen Weg an Nils Kapteinat vorbei. Auf der Gegenseite komplettierte Brett Schäfer in der 50. Minute seinen Hattrick und sorgte damit bereits für die vermeintliche Vorentscheidung. Kurz vor Ende der Partie setzte Fratkin noch einmal alles auf eine Karte und nahm Rose früh zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme trug jedoch keine Früchte, als Sebastian Christmann in der 58. Minute ins verwaiste Deggendorfer Tor zum 2:6 einschob. Der DSC betrieb daraufhin jedoch noch Ergebniskosmetik und verkürzte durch Harrison Roy (59.) und Petr Stloukal (60.) auf 4:6.
Damit trifft der Deggendorfer SC morgen um 18:30 Uhr im Spiel um Platz 3 zum Ostbayernderby auf die Eisbären Regensburg.
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  22:26 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


icedragonsherfordIce Dragons Herford
SportKultur wird neuer Merchandising-Partner beim Herforder Eishockey Verein

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein (HEV) geht mit einem neuen starken Partner in die kommende Spielzeit: Ab sofort übernimmt die SportKultur GmbH gemeinsam mit dem HEV den Betrieb des Fanshops bei allen Heimspielen der Ice Dragons sowie den Online-Shop.
Die SportKultur GmbH mit Sitz in Berlin gehört zu den führenden Spezialisten im Bereich Merchandising, Logistik und Vertrieb. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Merchandising-Geschäft betreut das Unternehmen zahlreiche namhafte Partner wie die Eisbären Berlin, den ERC Ingolstadt oder die Barclays Arena Hamburg. Darüber hinaus arbeitet SportKultur auch mit Vereinen aus der Oberliga, wie den Hannover Scorpions und den Icefighters Leipzig, zusammen und bringt so gezielt Erfahrung in dieser Spielklasse mit.
„Wir freuen uns sehr, die Ice Dragons als neuen Partner begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit dem HEV wollen wir den Fans ein noch vielfältigeres Angebot und ein modernes Einkaufserlebnis bieten – sowohl vor Ort im Stadion als auch im Online-Shop. Dieser befindet sich aktuell im Aufbau und wird nach und nach mit weiteren spannenden Artikeln und kreativen Motiven gefüllt, auf die sich die Fans schon jetzt freuen dürfen,“ sagt Patrick Meinhardt, Geschäftsführer der SportKultur GmbH.
Auch Tobias Schumacher, 1. Kassierer des HEV, blickt positiv auf die neue Partnerschaft:
„Zunächst gilt unser Dank unserem bisherigen Partner Bitex, der uns 16 Jahre lang mit Ideen und Merchandisingartikeln treu begleitet hat. Bitex hat sich nun entschieden, den Bereich Merchandising abzugeben, da dies nicht ihr Kerngeschäft ist – dafür haben wir vollstes Verständnis und bedanken uns herzlich für die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass Bitex weiterhin als Sponsor unserer Ice Dragons an Bord bleibt. Mit SportKultur setzen wir nun auf einen erfahrenen Profi, der uns neue Impulse für unsere Fans liefert. Wir haben zudem eine wichtige technische Neuerung umgesetzt – ab sofort ist auch Kartenzahlung am Fanshop möglich. Außerdem haben wir den Fanshop an einen neuen, zentralen Standort direkt hinter dem Eingang, noch vor dem Gästeblock, verlegt. So schaffen wir mehr Komfort für unsere Zuschauer.“
Der Herforder Eishockey Verein ist mittlerweile im 6. Jahr Teil der DEB-Oberliga Nord (3. Liga/Profiliga) und gilt als Sportereignis Nr. 1 in der Region. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 92 Prozent und 15 ausverkauften Spielen in der vergangenen Saison zählen die Ice Dragons zu den sportlichen Botschaftern der Region.
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  17:59 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit Niederlage zum Vorbereitungsauftakt - Herford verliert gegen Rostock

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein unterlag dem Ligakonkurrenten Rostock Piranhas zum Auftakt der PreSeason-Phase in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ mit 2:6 (0:2/2:2/0:2). Während den Ice Dragons deutlich das intensive Trainingsprogramm der vergangenen beiden Wochen anzumerken war, präsentierten sich die Gäste von der Ostsee bereits in guter Frühform.
Von Beginn an übernahmen die Piranhas das Kommando auf dem Eis und drängten die Gastgeber in die Defensive. Rostock wirkte agiler und kombinierte bereits präzise. So rückte Herfords Torhüter Jakub Urbisch häufig in den Fokus und musste viele Schüsse parieren. Doch bereits in der 4. Minute war er machtlos und Leon Häring traf zum 1:0. Rostock erzeugte weiterhin viel Druck auf das Herforder Tor und erhöhte in der 11. Minute durch den stark aufspielenden Ilija Fleischmann auf 2:0. Der HEV mühte sich zwar, große Torchancen blieben jedoch Mangelware.
Der Start in das zweite Drittel verlief dann jedoch deutlich positiver. Leon Köhler verkürzte in der 22. Minute auf 1:2 und die Ostwestfalen fanden etwas besser in das Spiel. Ein Doppelschlag von Kilian Steinmann (35./38.) sorgte jedoch für die Vorentscheidung für Rostock, auch wenn Jegors Kalnins in Überzahl mit der zweiten Pausensirene noch einmal auf 2:4 verkürzte.
Rostock hatte schließlich auch das letzte Drittel sicher im Griff. In Überzahl erhöhte Jespar Öhrvall zunächst auf 5:2 (49.), bevor Kevin Kunz rund fünf Minuten vor Spielende den Schlusspunkt zum 6:2 für die Piranhas setzte.
Bereits am Sonntag kommt es ab 16.00 Uhr zum Rückspiel in Rostock und die Mannschaft von Chefcoach Henry Thom möchte sich bestimmt für die Hinspielniederlage revanchieren.
Tore:
0:1 03:54 Leon Häring (Ilija Fleischmann)
0:2 10:32 Ilija Fleischmann (Nicolas Turnwald / Walther Klaus)
1:2 21:41 Leon Köhler (Dennis Sticha)
1:3 34:14 Kilian Steinmann (Ilija Fleischmann / Leon Häring)
1:4 37:20 Kilian Steinmann (Ilija Fleischmann)
2:4 39:59 Jegors Kalnins PP1
2:5 48:22 Jespar Öhrvall (Liam Fraser / Ilija Fleischmann) PP1
2:6 55:06 Kevin Kunz (Jonas Wolter / Nicolas Turnwald)
Strafen:
Herford 18 Minuten
Rostock 8 Minuten
Zuschauer:
491
Streambuchungen:
157 
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  10:10 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ESC KemptenKempten Sharks
Start in die Vorbereitung gelungen - ESC Kempten gewinnt Turnier in Pfronten

(BYL)  Wie bereits im Vorjahr folgte der ESC der Einladung des EV Pfronten zur Teilnahme am Vorbereitungsturnier mit 4 Mannschaften. Neben den Gastgebern und den Sharks waren Bayernligist Schongau und Landesligist EV Ravensburg am Start.
Das erste Halbfinale lies gleich die alten Derbys aus Landesligazeiten zwischen Falcons und Sharks aufleben. Kempten war von Beginn an die dominante Mannschaft, doch die Hausherren erzielten nach einem Alleingang den ersten Treffer des Tages. Schon im Gegenzug egalisierte Timo Schirrmacher die Führung der Ostallgäuer, Florian Stauder und Neuzugang Kevin Hu sorgten dann für die verdiente Pausenführung. Zwei weitere Treffer durch Hu, der somit gleich im ersten Einsatz einen Hattrick feierte, besorgten den 5:2 Endstand. Die neuen Sturmreihen brauchen noch einige Zeit um sich zu finden, aber die individuelle Klasse der Neuzugänge war deutlich sichtbar. Auch die Vierte Reihe, mit den Jungen Nikolai Streif, Clemens Löhr und Nachwuchstalent Dominik Dörfler wusste zu überzeugen und glänzte mit Spielfreude.
Das zweite Halbfinale zwischen den mit kleinem Kader angereisten Ravensburgern und Schongau endete mit dem gleichen Ergebnis zugunsten der Oberbayern, so dass es zum reinen Bayernligafinale kam.
Das Spiel um den Dritten Platz entschieden dann die Gastgeber zwischenzeitlich mit 3:2 für sich.
Die Sharks legten anschließend im Finale los wie die Feuerwehr. Bereits nach 10 Sekunden zappelte der Puck erstmals im Netz, Filip Kokoska hatte getroffen. Und nur 45 Sekunden später klingelte es erneut im Gehäuse der Mammuts, Kevin Hu erzielte bereits seinen vierten Treffer des Tages. Johannes Oswald und Florian Stauder erzielten die weiteren Treffer zum verdienten 4:1 Sieg. Neben dem erfreulichen Turniersieg steht vor allem die Erkenntnis, dass sämtliche Neuzugänge von Beginn an überzeugen konnten und mit ein paar weiteren Partien zum Einspielen eine starke Mannschaft zusammenwachsen kann.
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  22:14 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
bietigheimsteelersSC Bietigheim-Bissingen
U20-DNL-Team der Bietigheim Steelers beim Teamevent im Golfclub Liebenstein

(DNL)  Einen Tag vor dem Start der neuen Saison in der Deutschen Nachwuchsliga haben
die U20-Eishockeyspieler der Bietigheim Steelers ihre Schläger gegen Golfschläger
getauscht. Auf Einladung des Golfclubs Liebenstein fand am Freitag, 29. August, ein
Schnuppertraining samt Teamtag statt.
Ab 10 Uhr absolvierten die rund 25 Spieler auf der Anlage in Neckarwestheim drei
Stationen: Putten, Annähern und Abschläge auf der Driving Range. Zum Abschluss wurden
Pasta und Getränke für die Mannschaft serviert. „Wir wollten nicht nur eine neue Sportart
ausprobieren, sondern auch unseren Teamgeist stärken, bevor es für uns richtig losgeht“,
erklärte Headcoach Rupert Meister.
Bereits eine Woche später wird es für die Steelers ernst: Am 6. September startet das Team
mit zwei Auswärtsspielen in Landshut in die sogenannte Findungsrunde der DNL. Innerhalb
von sechs Wochen stehen 14 Partien auf dem Plan – ein Mammutprogramm, das bereits
Playo^-Charakter hat. In dieser ersten Phase entscheidet sich, ob die Steelers in der Top
Division weiterspielen dürfen oder in die Qualifikationsrunde müssen.
Die bisherigen Testspiele haben ein gemischtes Bild gezeigt, aber auch das Potenzial der
jungen Truppe aufgezeigt: Ein Overtime-Sieg gegen Iserlohn wurde von zwei knappen
Niederlagen gegen Ingolstadt gefolgt, bevor das Team zwei Erfolge gegen den Meister der
Saison 2023/24 und Auftaktgegner EV Landshut einfahren konnte.
Mit dem Golftag in Liebenstein hat sich die Mannschaft nun noch einmal Schwung und
frische Energie geholt, bevor die Eishockey-Saison richtig Fahrt aufnimmt.
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  10:38 Uhr
Bericht:     BS
Autor:     cc

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Nationalmannschaft mit erstem Länderspielerfolg der neuen Saison

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat das erste Länderspiel der neuen Spielzeit gewonnen. Am Donnerstagnachmittag holte die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod zum Auftakt des Vier-Nationen-Turniers im französischen Albertville einen 2:1-Erfolg nach Penaltyschießen gegen die Auswahl Japans. Torschützin für die DEB-Auswahl war Franziska Feldmeier (53.). Im Penaltyschießen sorgten Luisa und Lilli Welcke mit ihren Treffern für die Entscheidung. Bereits morgen um 16 Uhr geht für das deutsche Team weiter gegen Ungarn – erneut in Albertville.
Im Tor startete heute Sandra Abstreiter. Im ersten Abschnitt überzeugte die deutsche Mannschaft mit engagiertem Eishockey und einigen guten Torgelegenheiten gegen disziplinierte Japanerinnen. Auch der Mittelabschnitt blieb ohne regulären Treffer. Erst in der 53. Minute traf Feldmeier zum 1:0. Kurz vor dem Ende der Spielzeit glichen die Japanerinnen durch Rio Noro (58.) aus und erzwangen die Verlängerung. Die Entscheidung fiel schließlich im Penaltyschießen zugunsten der DEB-Auswahl.
Spiel-Übersicht Deutschland - Japan
Torschützinnen: Franziska Feldmeier (35)., Luisa Welcke, Lilli Welcke (beide 65.)
Strafminuten: Deutschland 4 – Japan 0
Starting Goalie: Sandra Abstreiter
Kapitänin: Daria Gleißner (C), Ronja Hark (A), Laura Kluge (A)
Bester Spielerin des Spiels Team GER: Jule Schiefer
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben uns während des Spielverlaufs heute immer weiter verbessert. Uns hat zu Beginn etwas die Frische gefehlt, da haben wir uns gut durchgekämpft und im Schlussabschnitt gesteigert. Auch haben wir die Lernkurve im Spiel gesehen, was unsere taktischen Vorgaben anging und im Tor hatte Sandra einen starken Auftritt heute. Wir haben mit allen vier Linien gespielt, so dass sich alle Spielerinnen zeigen konnten.“
Kapitänin Daria Gleißner: „Für unser erstes Spiel war es heute insgesamt ein solider Auftritt. Wir haben länger nicht zusammengespielt und hatten nur eine kurze Vorbereitung zusammen auf dem Eis. Wir sind zufrieden mit dem Auftakt und wissen jetzt, woran wir die nächsten Tage arbeiten müssen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 28.August 2025  19:11 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Nationalmannschaft mit starkem Auftritt gegen Ungarn

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat das zweite Länderspiel binnen 24 Stunden erfolgreich gestaltet. Einen Tag nach dem Auftaktsieg gegen Japan beim Turnier in Albertville (FRA) hat die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod das Team aus Ungarn mit 5:1 (3:0, 1:0, 1:1) geschlagen. Torschützinnen für die DEB-Auswahl waren Nina Christof (3), Franziska Feldmeier und Luisa Welcke. Am Samstagmittag steht für die DEB-Auswahl der Turnierabschluss an. Um 14:15 Uhr geht es gegen Gastgeber Frankreich.
Im Tor startete Lisa Hemmerle, die wie Abstreiter am Vortag nur einen Gegentreffer hinnehmen musste. Nina Christof war mit ihrem Hattrick im ersten Drittel die überragende Spielerin der Partie und bestritt dabei ihr 50. Länderspiel. Nach der frühen 3:0-Führung kontrollierten die DEB-Frauen das Spiel weitgehend souverän, auch wenn Ungarn im Schlussdrittel noch den Ehrentreffer erzielen konnte.
Spiel-Übersicht Deutschland - Ungarn
Torschützinnen: Nina Christof (3., 12., 18.), Franziska Feldmeier (26.), Luisa Welcke (41.)
Strafminuten: Deutschland 10 – Ungarn 6
Starting Goalie: Lisa Hemmerle
Kapitänin: Daria Gleißner (C), Ronja Hark (A), Laura Kluge (A).
Bester Spielerin des Spiels Team GER: Nina Christof
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Zunächst möchte ich sagen, dass Lisa Hemmerle ein gutes Spiel gemacht hat. Es gut zu sehen, dass unser Torwartspiel funktioniert und wir dort Selbstvertrauen sammeln konnten. Alle Spielerinnen hatten heute viel Eiszeit, auch in Über- und Unterzahl. Einige Spielerinnen konnten wegen Krankheit heute nicht spielen, dafür sind andere eingesprungen, die einen guten Job gemacht haben.“
Stürmerin Nina Christof: „Wir haben heute wieder eine gute Teamleistung abgeliefert, da fiel es mir leicht die Tore zu schießen. Gegen Frankreich wir müssen morgen noch etwas konsequenter spielen und über die gesamten 60 Minuten konzentriert bleiben.“
 www.ihp.hockey    Freitag 29.August 2025  19:06 Uhr
Bericht:     
Autor:     


deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Nationalmannschaft beendet Turnier mit weiterem Sieg

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft hat auch das dritte Turnierspiel in Albertville (FRA) gewonnen und damit den Turniersieg perfekt gemacht. Zum Abschluss des Vier-Nationen-Turniers behielt die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod auch gegen Gastgeber Frankreich mit 6:3 (3:0, 2:3, 1:0) die Oberhand. Noch heute tritt das deutsche Team die Heimreise nach Deutschland an.
Gegen die Französinnen erhielt heute Chiara Schultes den Einsatz im Tor. Nach einem Traumstart mit einer 3:0-Führung im ersten Drittel entwickelte sich im Mittelteil ein spektakuläres Torfeuerwerk, in dem Frankreich zwischenzeitlich auf 5:3 herankommen konnte – letztlich ließ sich die DEB-Auswahl den Sieg nicht mehr nehmen. Lilli Welcke avancierte mit zwei Treffern zur besten deutschen Spielerin der Partie. Mit drei Siegen aus drei Spielen unterstrich die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod ihre starke Form vor der Heimreise nach Deutschland.
Spiel-Übersicht Frankreich – Deutschland
Torschützinnen: Nicola Hadraschek-Eisenschmid, Celina Haider, Lilli Welcke (2), Katarina Jobst Smith, Anne Bartsch
Strafminuten: Frankreich 31 – Deutschland27
Starting Goalie: Chiara Schultes
Kapitänin: Daria Gleißner (C), Ronja Hark (A), Laura Kluge (A).
Bester Spielerin des Spiels Team GER: Lilli Welcke
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Es war ein gutes Ende für unser Turnier. Der Spielplan war eng mit drei Spielen an drei Tagen. Wir hatten einige Kranke und Verletzte, aber das Team hat hart gearbeitet. Das Spiel gegen Frankreich war in dieser Woche sicher die größte Herausforderung für uns, sie hatten viel Support hier heute und es war eine intensive Atmosphäre. Unser Team hat sich durchgekämpft und am Ende das Spiel kontrolliert.“
Stürmerin Lilli Welcke: „Es war heute ein Kampf. Wir haben gezeigt, dass wir einen guten Teamgeist haben. In jedem Spiel konnten wir uns steigern, das konnte man heute auch sehen. Wir haben bewiesen, dass wir mit den Nationen weiter oben mithalten. Einige Teams, die hier waren, sehen wir bei Olympia wieder. Da können wir dann selbstbewusst auftreten und auf unsere Stärken setzen.“
 www.ihp.hockey    Samstag 30.August 2025  17:15 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms

   
  Sonntag 31.August 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  
 

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