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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons konnten mit den Verteidigern Joshua Möhwald, Benedikt Pojer, Florian Rudolph und Jan Wenisch, sowie den Stürmern Jiri Flaska und Daniel Smazal für die kommende Landesligasaison verlängern
  
Lechbruck Flößer
(BLL)  Die Verteidiger Tobias Dressel, Paul Enzenberger, Thomas Lochbihler. Lorenz Lotter, Mathias Weizbauer und Samuel Wörle, sowie die Stürmer Fabian Bacz. Morris Demmler, Timo Maier und Daniel Tutschner werden auch in der kommenden Saison wieder zum Landesliga-Aufgebot des ERC gehören
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Verteidiger Jean-Luc Töpker hat den ESV verlassen. Dafür gibt es mit Leon Zyla einen Neuzugang zu vermelden. Der 20-jährige Stürmer kehrt nach einem Jahr im DNL-Team des Augsburger EV zu den Crashers zurück
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächstes hat Michael Glattenbacher seine weitere Zusage beim MEK gegeben. Der 28-jährige Angreifer kam letztes Jahr aus Österreich zurück. Für die Luchse konnte er in 17 Spielen 8 Tore erzielen und 7 weitere Treffer vorbereiten 
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Mit Maximilian Hafemeister und Kyle Smith wechseln zwei weitere Stürmer vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Mit Torhüter Luca Terhar, Verteidiger Lukas Thebus, sowie den Stürmern Alexander Löffler und Marco Terhar stehen vier weitere Verlängerungen fest, wodurch die Kaderplanungen nun so gut wie beendet sind
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Mit Noah Gaisser, Leo Schurr und Gianluca Barnes bleiben drei weitere Stürmer aus dem Aufstiegs-Kader auch weiterhin in der Landesliga beim EVW
  
SCC Berlin
(LLB)  Die Charlottenburger werdne mit einemr nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Saison gehen. Einziger Neuzugang ist Rückkehrer Leif Meissner, der nach einer Pause die Defensive verstärken wird
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Der junge Tscheche Max Kotrba hat seinen Vertrag in der Hansestadt verlängert. Der 21-jährige Stürmer kam erst während der letzten Saison zu den Crocodiles und brachte es in elf Spielen auf sieben Tore und einen Assist
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Der nächste Neuzugang steht fest: Vom ECW Sande wechselt Stürmer Philipp Kaschewski zu den Weserstars. der 21-Jährige absolvierte zuletzt bei den Jadehaien seine erste Station im Seniorenbereich und ging zuvor im Nachwuchs des REV Bremerhaven aufs Eis. Ausserdem wird Verteidiger Robert Linhart, der letztes Jahr aus Deggendorf kam, weiter für die Weserstars auflaufen
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Roman Mucha wird als neuer Trainer bei den Woodstocks fungieren. Ihm steht eine Mannschaft aus bewährten Kräften und einigen Neuzugängen zur Verfügung. Neu dazu kommt der zuletzt inaktive Leopold Königer. Für die Offensive kommen Johannes Hoose und Sven Knott vom EV Königsbrunn, sowie Philipp Birk vom ESV Buchloe. Leon Steinberger und Nils Bergk werden eine Pause einlegen und Dominik Settele beendet seine aktive Laufbahn, Felix Wohlhaupter wird den Verein ebenfalls verlassen
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Der ECE meldet mehrere Neuzugänge für die Offensive. Zuletzt inaktiv waren Moritz Krautter und Trevor Röhrig. Von den Mad Dogs Mannheim wechselt Felix Fleischer zu den Eisbären und aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC kommen Asanee Uljaky, Rasmus Berchtold und Mateo Zupanic
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Torhüter Salvatore Stalteri kehrt zum TuS zurück. Der 31-jährige Italo-Kanadier spielte bis 2024 bereits für die Tigers und ging danach für Groningen, Bremen und Sande aufs Eis
  
Hamburger SV
(RLNO)  Max Wuld und Alex Schier werden künftig aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen
  
EHC Essen Ruhr
(BBZL)  Fabian Espey wird die Defensive des EHC verstärken. Der 21-Jährige wechselt aus dem Nachwuchs der Ratinger Ice Aliens nach Essen
  

   

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ihp-interview-klein„Eishockey in Kaufbeuren lebt und muss weiterleben!“ - Max Schmidle im Sommerinterview

(DEL2)  Bevor Max Schmidle das erste Mal zur neuen Saison wieder Eis unter seinen Kufen hatte, nahm er sich noch Zeit für esvk.de und stand uns für Fragen zur Verfügung. Das 29-jährige Eigengewächs unterschrieb im Sommer einen Vertrag über weitere zwei Jahre und scheint sich nach Stationen in der DEL und DEL2 nun in seinem Heimatverein überaus wohl zu fühlen.


Hallo Max, wir hoffen, du kannst die Sommerpause momentan genießen. Wie verbringst du die eishockeylose Zeit denn?
Schmidle: Ja, natürlich. Ich war die letzten Wochen mit meiner Familie im Urlaub, aber auch das Training ist natürlich Teil des Urlaubs.

Wie schaut denn dein Sommertraining momentan aus?
Schmidle: Das beinhaltet eigentlich alles: Lauf und Sprinteinheiten auf der Tartanbahn im Parkstadion und Krafttraining. Wichtig ist vor allem, früh zu beginnen. Heute geht es dann das erste Mal auf das Eis mit einigen Freunden und Bekannten im BLZ in Füssen. Da macht es dann natürlich schon mehr Spaß, denn Trockentraining ist doch immer noch etwas völlig anderes wie auf dem Eis selber.

Hast du dann auch schon Kontakt zum Trainer?
Schmidle: Bisher noch nicht, aber nächste Woche ist ein erstes Treffen.

Apropos Trainer. Mit Uli Egen steht der selbe Coach an der Bande wie zu Saisonende. Wie siehst du jetzt mit etwas Abstand eure letzte Spielzeit?
Schmidle: Letzten Endes war sie anfangs ganz gut, aber die Verletzung von Stefan Vajs hat uns dann völlig aus der Bahn geworfen. Dann hat es wieder super geklappt mit Chancen auf die Play- offs, unserem eigentlichen Ziel, bis zum letzten Wochenende. Schade war es, dass wir diese nicht erreicht haben, denn dort hätte alles von Null angefangen. Enttäuschend war dann die Serie gegen Heilbronn. Leider hat sich bestätigt, dass der vierte Sieg am schwersten ist. Die große Enttäuschung und der kleine Kader ließ dann zuerst den Körper und dann logischerweise auch den Kopf müde werden.

Gegen Frankfurt kam es aber dann doch noch zum Happy End.
Schmidle: Wir waren immer noch selbstbewusst genug, zu wissen, dass wir es schaffen können.
Michis (Anmd. d. Red.: Michael Kreitl) Tor war dann natürlich eine echte Erlösung.

Du hast jetzt einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben. Wie kam es dazu?
Schmidle: Ich bin ja Kaufbeurer und fühle mich hier sehr wohl. Im Gespräch mit Didi Hegen und Andi Settele ergab sich dann alles. Es ist ja auch für beide Seiten positiv. Auf der einen Seite habe
ich Sicherheit für meine Familie und der Verein profitiert auch davon auf Dauer einen festen Stamm aufzubauen. Da muss man sich zu Beginn nicht so sehr finden und ist bereits eingespielt. Es ist auch gut, dass Uli Egen weiter Trainer ist, da er das Umfeld schon kennt. Zudem ist er Allgäuer und macht ein guten Job.

Kennst du dann bereits ein paar deiner neuen Mitspieler, zum Beispiel die Rückkehrer Menge oder Fröhlich?
Mit dem Michi habe ich im Sommer beispielsweise schon oft zusammen gefieselt.

Was erwartest du dir von der kommenden Saison?
Schmidle: Der Kader schaut bisher ganz gut aus und scheint stärker wie in der Vorsaison. Die Playoffs sind natürlich ganz klar das Ziel.

Bevor wir nun zum Ende kommen, gibt es noch ein allgegenwärtiges Thema: Das Stadion. Wie siehst du die aktuelle Problematik?
Schmidle: Seit ich vier Jahre alt bin, bin ich Mitglied beim ESVK. Für mich ist Kaufbeuren ohne Eishockey unvorstellbar. Es ist wichtig für die vielen Kinder, die tagtäglich dort ein- und ausgehen und viel Freude erleben. Eine zentrale Lage wie im Parkstadion wäre weiterhin äußerst gut, da die Infrastruktur, wie beispielsweise die Zuganbindung, vorhanden sind. Aber egal wo, das Eishockey in Kaufbeuren lebt und muss weiterleben.

Vielen Dank für das Gespräch und deine Schlussworte. Wir wünschen dir noch eine erholsame Sommerpause und danach eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison.

Das Interview führte Matthias Schmalholz


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Bericht:
 Thema:
Sonntag 29.Juni 2014
ESV Kaufbeuren e.V.
Deutsche Eishockey Liga 2
    -  Kaufbeuren Joker
    -  Max Schmidle
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