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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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2021 MEKMünchner Luchse
Münchner EK und Coach Markus Kiefl beenden die Zusammenarbeit

(BBZL)  Die Erste Mannschaft des Münchner EK wird sich zur Saison 2026/27 an eine neue Stimme in der Kabine gewöhnen müssen. Nach drei gemeinsamen Spielzeiten wird Coach Markus Kiefl im kommenden Winter nicht mehr beim MEK hinter der Bande stehen.

Markus kam im Sommer 2023 in die bayrische Landeshauptstadt. Mit ihm konnte sich die sportliche Leitung des MEK über einen bestens qualifizierten Trainer mit weitreichenden Erfahrungen in verschiedenen Altersklassen freuen. Die Trainerlaufbahn des gebürtigen Königsbrunners begann in der Eishockeyhochburg Augsburg. Dort trainierte er die Schüler- und DNL-Mannschaften des AEV. Für seine nächste Station ging es nach Landsberg, wo er mit der U20 der Lechstädter den bayrischen Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die DNL3 erringen konnte. Außerdem war er in der Saison 2020/21 Co-Trainer bei der damaligen Oberligamannschaft des HCL und leitete in dieser Zeit zwei Oberliga-Punktspiele als Headcoach. Im Anschluss widmete er sich hauptsächlich dem Eishockey im Seniorenbereich. In der bayrischen Landesliga stand er beim EV Fürstenfeldbruck und beim EV Bad Wörishofen hinter der Bande, bis es im Sommer 2023 in die bayrische Landeshauptstadt ging.

Beim MEK konnte Markus auf den positiven Entwicklungen der vorangegangenen Spielzeiten aufbauen und setzte wichtige Impulse, um diesen Weg fortzusetzen. Neben dem Eis gingen die Luchse deutlich strukturierter vor und entwickelten sich auch spielerisch weiter. In einer von vielen unglücklichen Niederlagen geprägten Spielzeit 2023/24 wurde das Fundament für die Erfolgssaison 2024/25 gelegt. In diesem Winter zeigten Markus und die Luchse, wozu sie fähig sind. Die Landeshauptstädter gewannen ihre ersten acht Punktspiele, kämpften sich nach einem Durchhänger zwischen den Jahren in die Spitzengruppe zurück, und sicherten sich am letzten Hauptrundenspieltag die erste Playoff-Teilnahme seit über einem Jahrzehnt. Dort war zwar im Viertelfinale gegen den ESV Türkheim Schluss, allerdings hat das Luchsrudel allen gezeigt, was im Münchner Westen möglich ist.

In der Saison 2025/26 sollte der Erfolg des Vorjahres bestätigt werden, und die Vorzeichen hierfür standen sehr positiv. Der Kader der Landeshauptstädter barg das höchste sportliche Potential seit sehr vielen Jahren, und die starken Leistungen in der Vorbereitung ließ alle im Luchsrudel voller Vorfreude auf die anstehende Hauptrunde blicken. Diese startete jedoch eher wechselhaft. Das Luchsrudel wurde vom Verletzungspech befallen, und nach einigen unerwarteten Niederlagen verloren die Münchner von der ersten Punktspielwoche an den Anschluss zum oberen Tabellendrittel. „Coach K“ arbeitete weiter hart mit seinem Team und drehte an vielen Stellschrauben, die Ergebnisse spiegelten jedoch eher die aus seiner ersten Spielzeit wider. Trotz eines zwischenzeitlichen Aufbäumens und einiger besonders in der Offensive spektakulärer Leistungen landeten die Luchse nur einen Erfolg gegen besserplatzierte Mannschaften und beendeten die Saison auf dem fünften Tabellenplatz. Eine absolut respektable Platzierung in der starken Gruppe Mitte, besonders angesichts der starken Kader, die die Konkurrenz im vergangenen Winter auffuhr.

Nach der Saison 2025/26 haben Trainer und sportliche Leitung des MEK die Spielzeit gemeinsam aufgearbeitet. Nach den Gesprächen und einer beidseitigen Bedenkzeit stand der Beschluss fest, die gemeinsame Arbeit nicht fortzusetzen. Diese Entscheidung ist weder gegen die Person Markus Kiefl, noch gegen den Münchner EK gerichtet. Markus hat in seiner Zeit im Münchner Westen stets höchst engagiert gearbeitet, den MEK vorbildlich repräsentiert und hat gezeigt, dass er den Verein im Herzen trägt. Zum Abschluss der Gespräche stand dennoch fest, dass sich der ambitionierte Coach gerne weiterentwickeln und auf eine neue Herausforderung einlassen würde, und dass die sportliche Leitung des MEK einer neuen Stimme in der Kabine des Luchsrudels eine Chance geben möchte.

Zweifelsohne hinterlässt „Coach K“ große Fußstapfen im Münchner Westen. Nach einer Saison der Eingewöhnung führte Markus die Landeshauptstädter mit klar erkennbarer Handschrift zu ihrer besten Saison seit über einem Jahrzehnt, und auch im vergangenen Winter schlugen sich die Luchse in einer spielerisch enorm starken Gruppe respektabel. Auch strukturell hat der B-Schein-Inhaber sein Wissen eingebracht, um den Verein weiterzuentwickeln. Professionelle Abläufe wie Videocoaching und eine zeitliche Spieltagsstruktur wurden unter ihm eingeführt. Schließlich wären auch die Entwicklungen im kurz darauf gegründeten Jugendbereich ohne die Erfolgssaison 2024/25 so nicht möglich gewesen. Somit nimmt der gebürtige Königsbrunner definitiv einen verdienten Platz in der noch jungen Geschichte des Münchner Eishockeyklub ein.


  Montag 13.April 2026
17:28 Uhr
       
    
  
  
Bericht:
Autor:
Bild:
  MEK
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