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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Dinslakener Kobras
(RLW)  Nachwuchsstürmer Felix Brechlin, der seine ersten Einsätze im seniorenbreich hinter sich hat, wird auch in der neuen Saison zum kader der 1.Mannschaft gehören. Ausserdem kommt aus dem Duisburger Nachwuchs Verteidiger Alp Karota zu den Kobras. Er absolvierte mittels Förderlizenz zuletzt auch mehrere Spiele für den GSC Moers
  
Neusser EV
(RLW)  Die nächsten Verlängerungen sind unter Dach und Fach. Sowohl Verteidiger Frank Buchwald, als auch die beiden Stürmer Samuel Hasenpusch und Mika Horrix bleiben dem NEV weiter treu
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der TuS hat seine ersten Spieler für die neue Saison vorgestellt. Das bewährte Goalie-Trio bleibt unverändert und wird aus Leonie Kruse, Tobias Müller und Jonas Nebgen bestehen
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Sören Lindackers wird in sein zweites Jahr in Solingen gehen. Der 24-Jährige, der zuvor in Moers aufs Eis ging, konnte in 17 Partien eine Vorlage erzielen und musste 55 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Julian Humke ist der erste Spieler im neuen Kader der Schalker Haie. Der 34-jährige Verteidiger spielte in den letzten Jahren für das 1b-Team des Herner EV
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Stürmer Daniel Hala kehrt nach einem Jahr in der dritthöchsten tschechischen Liga beim IHC Pisek zum ESV zurück. Der 22-jährige Tscheche spielte bereits in der Saison 24/25 sehr erfolgreich für die Crashers und bewies dabei seine Scorerqualitäten
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Stürmer Leo Prüßner, vor drei Jahren von den Hamburg Sailors zu den Crocodiles zurückgekehrt, hat für die neue Saison zugesagt. Der 25-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 26 Partien 7 Tore und 9 Vorlagen beisteuern
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach zwei Jahren bei der EA Schongau kehrt Eigengewächs Luis Hegner zum HCL zurück. Der 23-jährige Angreifer brachte es zuletzt für die Mammuts in 37 Spielen auf 7 Treffer und 11 Assists
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Verteidiger-Eigengewächs Jonathan Kraus, der zuletzt pausierte, wird sein Comeback geben und wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Das Goalie-Quartett des EVW ist komplett, nachdem nun auch Marcel Paul mit den Wölfen in die Landesliga gehen wird
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Michael Dorfner wird bereits in sein achtes Jahr in der Münchner Vorstadt gehen. Der 27-Jährige konnte zuletzt in 31 Partien 26 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach nur einer Saison wird Stürmer Tobias Nöß den VfE wieder verlassen und sich einem anderen Verein anschliessen
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Die Stürmer Wassilij Guft-Sokolov und Robert Gebhardt, die beide zum Saisonendspurt den EC Pfaffenhofen in der Bayernliga unterstützt haben, kehren zum ESV zurück. Ausserdem kommt Stürmer Marko Babic, der zuletzt inaktiv war, neu zu den Woodpeckers
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Offensiv-Verteidiger Korbinian Ledutke, vor zwei Jahren aus dem EVR-Nachwuchs zum EHC gewechselt, wird weiterhin zum Team gehören
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Angreifer Can-Luca Senghas, der vor drei Jahren aus Eppelheim zum MEK kam, hat seine Zusage für die kommende Bezirksligasaison gegeben
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  

   

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Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
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(LLB)  Die erneute Schließung des Erika-Heß-Eisstadions in Berlin Wedding nach nicht einmal zwei Monaten in Betrieb gefährdet den weiteren Saisonverlauf in der Eishockey-Landesliga Berlin. Die ursprünglich angedachte Teilung der Liga in eine Final- und eine Platzierungsrunde nach Ablauf der Hinserie ist aus terminlichen Gründen jedenfalls nicht mehr zu schaffen. Das signalisierte der Leiter der Landesliga den Vereinen in dieser Woche. Dafür waren die fünf Wochenenden im März vorgesehen, die wegen der nun zu erwartenden Verwerfungen im Spielplan nicht mehr in Gänze zur Verfügung stehen werden.

Das Bezirksamt Berlin Mitte hatte am Montag dem Berliner Eissportverband (BEV) mitgeteilt, dass das Erika-Heß-Stadion wegen „gravierender technischer Probleme“ unverzüglich geschlossen werden muss. Grund sind defekte Verdichter an der Kühlanlage. Die Sperrung hat erhebliche Auswirkungen auf den Berliner Eissport. Hauptnutzer des Erika-Heß-Stadions ist der Verein Fass Berlin, der mit seinen Nachwuchsteams und seiner Regionalligamannschaft nun auf andere Stadien ausweichen muss. Das löst eine Kettenreaktion aus, die alle Vereine und alle Eissportarten betrifft. Nach den Regeln des BEV genießen beispielsweise die Eishockey-Nachwuchsmannschaften und die Regionalliga Vorrang vor den Teams der Landesliga, die nun sehen müssen, was übrigbleibt.

Was das bedeutet, zeigte sich bereits zu Beginn der Saison, als das Erika-Heß-Stadion wegen Mängeln an der Dachkonstruktion ebenfalls mehrere Monate nicht zur Verfügung stand. Für die Vereine der Landesliga hieß das: weniger Trainingsmöglichkeiten, rotierende Trainingsorte und ein verzögerter Saisonstart aufgrund fehlender Eiszeiten am Wochenende. Das gleiche Chaos ist auch jetzt zu erwarten. Einige Landesligaspiele wurden bereits abgesagt, darunter die Partie des SCC gegen die Adler am 1. Februar. Der Ligenleiter hofft, wenigstens die Vorrunde vollständig abschließen zu können, für Anfang April ist dann das Final-Wochenende der vier bestplatzierten Mannschaften vorgesehen.

Gesperrte Eisstadien haben den Berliner Eissport in den vergangenen Jahren immer wieder schwer getroffen. So konnte das Eisstadion Neukölln nach mehr als zweijähriger Unterbrechung aufgrund technischer Mängel erst in dieser Saison wieder öffnen. Auch das 1967 erbaute Erika-Heß-Stadion war im vergangenen Jahr bereits zeitweise geschlossen und ging in dieser Saison erst im Januar in Betrieb - statt im Oktober. Grund dafür waren Schäden an der Dachkonstruktion, die bei den planmäßigen Sanierungsarbeiten entdeckt wurden.

  Donnerstag 23.Januar 2025
11:42 Uhr
       
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Bericht:
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