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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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StraubingtigersKooperation zwischen den Straubing Tigers und der Spielbank Bad Kötzting – So profitieren beide Seiten
Vom Premiumpartner zum Exklusivpartner – eine Partnerschaft mit Geschichte

Manche Kooperationen im Profisport wirken wie Pflichtprogramm. Logo auf der Bande, Handschlag zum Saisonstart, fertig. Was zwischen den Straubing Tigers und der Spielbank Bad Kötzting gewachsen ist, folgt einem anderen Muster. Seit 2021 war die staatliche Spielbank Premiumpartner des niederbayerischen DEL-Erstligisten. Zur Saison 2023/24 zog man die Partnerschaft auf ein neues Niveau und stieg zum Exklusivpartner auf. Auf den ersten Blick haben beide wenig gemeinsam. Eishockey auf der einen, Roulette auf der anderen Seite. Und doch fanden sie genug Schnittmenge, um die Zusammenarbeit auszubauen. Was dahintersteckt, lässt sich anhand konkreter Fakten beschreiben.

Was Eishockey und eine Spielbank mehr verbindet, als man denkt

Wer in der Spielbank Bad Kötzting, das jüngste bayrische Casino im Freistaat, einen Abend verbringt, merkt schnell, dass die Atmosphäre mehr mit einem Eishockeyspiel gemeinsam hat als man zunächst vermuten würde. Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen brachte es im Podcast GLÜCKSSCHMIED auf den Punkt. Nervenkitzel, Handlungsschnelligkeit und Teamspirit seien die verbindenden Elemente beider Welten. Kein schlechtes Fundament für eine Partnerschaft.

Dass das keine hohle PR-Rhetorik ist, zeigte ein konkreter Abend. Als die Mannschaft zum Team-Event in die Spielbank eingeladen war, legten die Spieler ihre Einsätze zusammen und spielten als Team. Gemeinsam gewinnen, gemeinsam verlieren. Spielbank-Direktor Andreas Weigert kommentierte das anerkennend, man merke sofort, dass der Zusammenhalt in der Kabine stimmt. Ein Abend, der die Partnerschaft besser beschrieb als jede Pressemitteilung.

Sponsoring im Glücksspielbereich – was Sportvereine davon haben

Sportsponsoring folgt einer einfachen Logik. Wer zahlt, will gesehen werden. Doch was Vereine von Partnern aus dem Glücksspielbereich bekommen, geht über Sichtbarkeit hinaus.

Sichtbarkeit, die über Werbebanden hinausgeht

Werbebanden im Eisstadion sind der sichtbarste Teil, aber längst nicht der einzige. Mannschaftsabende in der Spielbank, gemeinsame Auftritte, Autogrammstunden vor Ort. Das sind Formate, die eine Marke erlebbar machen, statt sie nur zu zeigen. Für die Straubing Tigers bedeutet das konkret, den Fans etwas zu bieten, das über das Spiel hinausgeht, und der Spielbank Bad Kötzting ein Publikum, das sonst vielleicht nie den Weg nach Bad Kötzting gefunden hätte.

Staatliche Partner als solides Fundament

Was die Kooperation mit der Spielbank Bad Kötzting für die Tigers zusätzlich interessant macht, ist der rechtliche Rahmen dahinter. Das Unternehmen gehört zur Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern und ist damit seit Jahrzehnten ein stabiler öffentlicher Betrieb. Für einen Proficlub, dessen Etat auf verlässliche Partnereinnahmen angewiesen ist, wiegt das mehr als mancher Werbedeal mit kurzfristigem Verfallsdatum.

Was die Spielbank gewinnt – Zugang zu einer treuen Fangemeinde

Die Spielbank Bad Kötzting liegt im Kurpark eines Heilbades im Landkreis Cham. Keine Weltstadt, kein Ballungsraum. Reichweite entsteht hier nicht von selbst. Genau da kommen die Straubing Tigers ins Spiel. Ein DEL-Club zieht Fans aus der gesamten Region, Saison für Saison, Heimspiel für Heimspiel. Die PENNY DEL, in der zuletzt Janne Juvonen als Spieler des Jahres ausgezeichnet wurde, ist die höchste Eishockeyliga Deutschlands, und die Tigers spielen mittendrin. Wer die Werbebande im Eisstadion am Pulverturm belegt, erreicht eine Zielgruppe, die ganz bewusst hingeht, Spieltag für Spieltag.

Der Imagetransfer funktioniert dabei in beide Richtungen. Die Tigers bringen Energie, Reichweite und emotionale Bindung mit. Die Spielbank gibt dem Club einen Partner, der in der Region verwurzelt ist und das Wort „staatlich" im Namen trägt, was in Sachen Seriosität kein unwichtiges Signal ist. Dass beides zusammenpasst, ist das Ergebnis einer Partnerschaft, die auf regionalem Denken basiert.

Wenn DEL-Profis zu Gast sind – Mannschaftsabende als lebendiges Sponsoring

Sponsoring, das nur auf Papier existiert, verpufft. Was die Spielbank Bad Kötzting und die Straubing Tigers gemeinsam umsetzen, ist greifbarer. Vor dem Start einer neuen Saison lädt die Spielbank die gesamte Mannschaft zu einem Abend nach Bad Kötzting ein. Ab 18 Uhr gibt es Autogramme, Fans stehen den Spielern direkt gegenüber, nicht hinter einer Absperrung. Danach geht es gemeinsam ins Restaurant Edelstein, wo Spieler und Anhänger an einem Tisch sitzen.

Ein Format, das funktioniert, weil es auf echten Begegnungen basiert. Für die Spielbank ist es eine Abendveranstaltung, die in Erinnerung bleibt. Für den Club eine Möglichkeit, die Bindung zur Fangemeinde außerhalb des Stadions zu festigen.

Fazit – Regionalität als echtes Alleinstellungsmerkmal

Was die Kooperation zwischen den Straubing Tigers und der Spielbank Bad Kötzting von vielen Sponsoringdeals im Profisport unterscheidet, ist die Bodenhaftung. Was bleibt, sind zwei regionale Institutionen, die konkret voneinander profitieren. Der Club bekommt einen verlässlichen staatlichen Partner, die Spielbank bekommt Zugang zu einer Fangemeinde, die mit echter Bindung ins Stadion kommt. Dass daraus Mannschaftsabende, gemeinsame Auftritte und eine Partnerschaft entstehen, die seit 2021 wächst, ist das Ergebnis davon, dass hier beide Seiten verstanden haben, was sie füreinander sein können.

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