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Juli 26
                          
Tag für Einfachkeit und Minimalismus
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat seine dritte Kontingentstelle mit Vincent Reimer besetzt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga Norwegens für Gjovik Hockey, wo er seine Torjägerqualitäten eindrucksvoll mit 27 Treffern in 26 Spielen bewiesen hat
  
Bären Neuwied
(OLN)  Verteidiger Daniel Becker geht mit dem EHC in die Oberliga. Der 22-Jährige kam vor zwei Jahren aus dem Nachwuchs des SC Bietigheim und hat nun seinen Vertrag gleich um drei weitere Jahre in der Deichstadt verlängert
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Marvin Cohut ist der erste Neuzugang bei den Grizzlys. Der 32-jährige Verteidiger, der auch über Oberliga-Erfahrung verfügt, kommt von den Eisadlern Dortmund zum ESV. Dort brachte er es zuletzt in 32 Spielen auf 5 Tore und 12 Vorlagen 
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Die EGDL hat Allrounder Knut Apel verpflichtet. Der 32-Jährige, der vor allem für die Defensive eingeplant ist, wechselt vom EC Lauterbach zu den Rockets
  
Beach Devils Timmendorf
(RLNO)  Mads Rocksien und Louis Frese, die beide schon in der letzten Saison im erweiterten Aufgebot standen, sowie die Nachwuchscracks Nick Mai und Tom Lichtenfeld werden in der neuen Saison zur ersten Mannschaft der Beach Devils gehören
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Verteidiger Pascal Marx hält seinem Heimatverein weiter die Treue. Er wird bereits in seine vierzehnte Saison für die Hawks gehen. Zuletzt konnte er in 36 Spielen 20 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Als nähstes hat Goalie Simon Schiekofer zugesagt und wird damit in sein drittes Jahr beim EHC gehen
  
EV Füssen
(OLS)  Eigengewächs Pius Seitz, vor fünf Jahren aus Peiting zurückgekehrt, bleibt dem EVF erhalten. Der 26-jährige Stürmer konnte zuletzt in 23 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Routinier Alexander De Los Rios hängt eine weitere Saison bei seinem Heimatverein dran. Der 33-jährige Verteidiger spielt bereits seit 2010 in der 1.Mannschaft des EHC
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Vom Deggendorfer SC wechselt Stürmer Viktor Buchner zu den Eisbären. Der 23-Jährige, der bereits einige DEL-Spiele für Schwenningen bestritten hat und auch über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Freiburg verfügt, hat in der letzten Saison für den DSC in 71 Spielen 20 Scorerpunkte erzielt
  
Chemnitz Crasers
(RLNO)  Florian Apitz hat sich dem ESV angeschlossen. Der 22-jährige Stürmerspielte in den letzten drei Jahren in der Oberliga für die TecArt Black Dragons Erfurt. In der vergangenen Saison blieb er in 55 Spielen punktlos
  
EHC Klostersee
(BYL)  Dauerbrenner Nicolai Quinlan wird in seine bereits siebzehnte Saison für die Grafinger gehen. Der 32-jährige Verteidiger, der einst aus dem eigenen Nachwuchs hervorging, ist nicht mehr aus der Hintermannschaft des EHCK wegzudenken
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Stürmertalent Luis Bauer wechselt von den Eagles Essen-West zum GSC. Der 20-Jährige konnte für den ESC 5 Tore und 9 Assists in 19 Spielen zum Gewinn der Meisterschaft beisteuern
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Der ukrainische Angreifer Ivan Savchenko geht in sein zweites Jahr bei den Crocodiles. Der ehemalihe HSV-Spieler brachte es in 29 Spielen auf 17 Treffer und 28 Vorlagen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Torjäger Andre Gerartz hat bei den Heidschnucken verlängert. Der 32-Jährige kam erst letztes Jahr aus Braunlage und konnte im AEC-Trikot in 31 Partien beachtliche 27 Tore und 28 Assists erzielen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Topscorer Dennis Sturm bleibt den Wanderers erhalten. Der 33-Jährige, der 2021 aus Landsberg in die Münchner Vorstadt kam, war auch in der letzten Saison wieder mit seinen 46 Scorerpunkten aus 31 Spielen einer der wichtigsten Leistungsträger in der Offensive
  
Harzer Falken
(RLNO)  Verteidiger Maximilian Droick, der letztes Jahr aus Lauterbach nach Braunlage zurückgekehrt ist, hat seinen Vertrag beim EC verlängert. Der 27-Jährige brachte es in 28 Partien auf 4 Tore und 12 Assists bei 37 Strafminuten
  

   

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saalebullshalle04Oberliga Ost 2.0  - LEV Sachsen-Anhalt gegen Professionalisierung unter DEB Dach

(OLO)  Auf Initiative des hiesigen LandesEissportVerbands (LEV) wurde die Oberliga Ost wiederbelebt und durch die Verzahnung mit der Oberliga West ab Januar um neue Gegner (u.a. Duisburg, Essen, Ratingen, Hamm) erweitert. Bei der Abstimmung am 27. Mai in Leipzig votierten sowohl die IceFighters als auch die Saale Bulls, entgegen der durch den LEV kommunizierten Meldung, keineswegs für eine LEV geführte Oberliga Ost. Stattdessen sollten die involvierten Landesverbände gemeinsam mit dem DEB die umsetzbaren Optionen zur Ligengestaltung geprüft werden.

Clubs die sich unmittelbar nach dem ursprünglichen Aus der Oberliga Ost für eine Eingliederung in der Oberliga Nord aussprachen (u.a. Erfurt, FASS Berlin), stimmten vorbehaltslos für die mit dem Westen verzahnte Oberliga Ost. Mit fünf zu zwei Stimmen (Leipzig, Halle) wurde somit dem Vorschlag der LEV zugestimmt. Der Präsident des LEV Sachsen- Anhalt, Andreas Werkling, bekräftige seine Aussage, dem MEC Halle 04 e.V. keine Freigabe für einen Start in der Oberliga Nord zu erteilen, aufgrund der neuaufgelegten Oberliga Ost. Dies ist in den Statuten des LEV verankert.

Kleines Manko, das billigend durch die restlichen fünf Teams und drei Landesverbände in Kauf genommen wurde: der DEB stellt für die Teams aus beiden Ligen, die unter Regie der Landesverbände organisiert werden, lediglich einen Play off Platz zur Verfügung. Im Gegensatz hierzu, dürfen zwei Teams aus der DEB geführten Oberliga Süd in die Aufstiegsrunde einziehen und der Norden hat zumindest einen Startplatz sicher.

Letzte Saison hatten zwei Teams aus der Oberliga Ost die Möglichkeit sich für einen Playoff Platz zu qualifizieren.

Die Saale Bulls sind weiterhin der Ansicht, dass eine DEB geführte Oberliga mittelfristig dem deutschen Eishockey mehr Struktur und Professionalität verleihen und so ein zukunftsfähiges Fundament bieten würde. Aktuell ist die Kluft zwischen den Clubs in der 3. Deutschen Liga zu groß, die regionale Unterteilung in vier Oberligen ist strukturell nicht ohne Abstriche haltbar. Die Divergenzen zwischen den Vereinen hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie des sportlichen Niveaus stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. In der Oberliga Ost bewiesen dies zuletzt die Preussen Berlin sowie die WildBoys aus Chemnitz . Beide Clubs versuchen nun, sich in der Regionalliga zu konsolidieren. Die Sachsen visieren, im Gegensatz zu den Hauptstädtern, jedoch kurzfristig wieder einen Aufstieg in die 3. Liga an. Die einseitige und beharrliche Orientierung am schwächsten Glied seitens der LEV, hilft leider keinem Verein langfristig.

Dieses Problem kann nur durch eine einheitliche und funktionierende Ligen Struktur, mit geregelten Auf- und Abstiegsmodalitäten sowie einem sportlich leistungsfähigen Unterbau in der 4. Liga behoben werden. Zudem würde dies allen Clubs mehr Planungssicherheit ermöglichen, die Attraktivität und Akzeptanz des Eishockeys fördern sowie strategische Entscheidungen vereinfachen. Nicht nur unseren Fans und Sponsoren gegenüber, sondern auch unseren Nachwuchsabteilungen sind wir es schuldig, fortwährend das Beste im Sinne der MEC Halle 04 e.V. zu verfolgen. Essentielle Grundlage ist jedoch ein funktionierendes Ligensystem und Verbände, die im langfristigen Interesse des Sports miteinander kooperieren.


 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
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Freitag 6.Juni 2014
MEC Halle 04 e.V.
Oberliga Ost
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